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Autor: Claudia Reinke

MEDIZIN — Fortbildung

Schmerzbehandlung bei Kindern

Auszug aus den Leitlinien des Ostschweizer Kinderspitals, St. Gallen

Von Claudia Reinke  ·  Ars Medici 01/2010  ·  1. Januar 2010

Dass Kinder, unabhängig vom Alter, Schmerzen empfinden, ist heute allgemein anerkannt. Dennoch werden Schmerzzustände bei den kleinen Patienten oft weniger effektiv behandelt als bei Erwachsenen, da sich die Intensität kindlicher Schmerzen nicht immer so leicht ermitteln lässt. Die Beurteilung erfolgt anhand von Verhaltens-Scores beziehungsweise visueller Analogskalen, die bei Kindern über 4 Jahren zum Einsatz kommen.

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SCHWERPUNKT

RSV-Infektionen bei Frühgeborenen und Säuglingen im ersten Lebensjahr

Interview Artikel hochladen Toggle PanelsBedienfeld umschalten: Summ, summ!Summ, summ!Erledigt! Nächstes Heft bearbeiten oder Erledigt! Später weitermachen oder Abbrechen Rosenfluh Publikationen AG | Home | Impressum | Disclaimer Version 4.6.4No search results.No search results.No search results.1 result is available, use up and down arrow keys to navigate.SchwerpunktInterview

Von Claudia Reinke  ·  Pädiatrie 01/2010  ·  1. Januar 2010

Das Respiratory-Syncytial-Virus (RSV) gehört wie eine Vielzahl anderer respiratorischer Viren zu den Auslösern von Atemwegsinfektionen. RSV-Infekte treten vorwiegend in den Wintermonaten (Oktober bis März) auf und führen vor allem bei Frühgeborenen, Säuglingen und Kleinkindern im Alter von sechs Wochen bis zwei Jahren häufig zu einer akuten Bronchiolitis, gelegentlich sogar zu Pneumonie. Hospitalisierungen sind gerade bei jungen Säuglingen oft erforderlich. Wir befragten Professor Dr. med. Jürg Hammer, Leiter der Intensivmedizin und Pneumologie der Universitäts-Kinderklinik beider Basel, über Risikofaktoren, Krankheitsverlauf, Therapie und Kriterien zur Spitaleinweisung sowie zur Prävention von RSV-Infektionen.

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Sekundärthema

Mangelernährung im Alter – vorbeugen, verhindern, behandeln

Von Claudia Reinke  ·  Ernährungsmedizin 01/2010  ·  1. Januar 2010

Körperlich und geistig aktiv und beweglich zu bleiben, ist die wichtigste Voraussetzung für ein weitgehend selbstständiges und unabhängiges Leben im Alter. Grundlage dafür ist ein möglichst gesunder Lebensstil, der in erster Linie eine ausreichende, dem Alter angepasste ausgewogene Ernährung umfassen sollte, damit Körper und Geist überhaupt die nötige Lebensenergie erhalten. Oft sieht die Realität jedoch anders aus: 10 Prozent der älteren Menschen in der Schweiz sind mangelernährt. Über die Gründe, die Folgen und die Präventionsund Behandlungsmöglichkeiten dieses Phänomens sprachen wir mit Professor Dr. med. Reto W. Kressig, Chefarzt der Akutgeriatrie des Unispitals Basel.

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MEDIZIN — BERICHT

COPD: Anticholinergikum verbessert Lungenfunktion und Lebensqualität

Die Ergebnisse der UPLIFT-Studie

Von Claudia Reinke  ·  Ars Medici 14/2009  ·  1. Januar 2009

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) ist eine vielfach unterschätzte Erkrankung, die mit Invalidität und drastischer Verkürzung der Lebenserwartung einhergeht. Wichtigste «Therapiemassnahme» ist der Rauchstopp. Die Patienten profitieren zudem von einer medikamen- tösen Intervention mit Bronchodilatatoren, wobei sich hier besonders das lang wirksame Anticholinergikum Tiotropium empfiehlt.
Dies zeigt die UPLIFT-Studie, die am 13. Mai 2009 auf einem Satelliten- symposium während des Jahreskongresses der Schweizerischen Gesell- schaft für Innere Medizin (SGIM) in Basel vorgestellt wurde.

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Gynäkologie/Urologie

Harninkontinenz: Frauen öfter betroffen, Männer verschweigen sie häufiger

Inkontinenzformen und therapeutische Möglichkeiten

Von Claudia Reinke  ·  Ars Medici Dossier 03/2009  ·  1. Januar 2009

Während Frauen schon in jüngeren Jahren hin und wieder unfreiwillig Urin verlieren können, treten die Lower urinary tract symptoms, also Symptome des unteren Harntrakts, kurz LUTS genannt, bei Männern meist erst im letzten Lebensdrittel auf. Um die bestmögliche Therapie zu gewährleisten, empfiehlt sich jeweils eine sorgfältige Evaluation des Krankheitsbildes.

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SCHWERPUNKT

Klinische Studien und Zulassung kindgerechter Arzneimittel

Was hat die EU-Verordnung in Deutschland bewirkt?

Von Claudia Reinke  ·  Pädiatrie 04-05/2009  ·  1. Januar 2009

Um die Arzneimittelsicherheit bei Kindern zu verbessern, hat die Europäische Union eine Verordnung über Kinderarzneimittel erlassen, die im Januar 2007 in Kraft trat. Sie verpflichtet die pharmazeutische Industrie, neue Medikamente routinemässig auf ihre Eignung bei Kindern zu überprüfen und entsprechend anzupassen. Wir befragten Professor Fred Zepp, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) und Direktor des Zentrums für Kinder- und Jugendmedizin der Universität Mainz, was sich seit Bestehen der EU-«Kinderverordnung» im Bereich der pädiatrischen Pharmakotherapie in Deutschland geändert hat.

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KONGRESSBERICHT

PUFA mit Omega-3-Fettsäuren – essenziell für kluge Köpf

Von Claudia Reinke  ·  Pädiatrie 04-05/2009  ·  1. Januar 2009

Es gilt heute allgemein als gesichert, dass langkettige, mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren (n-3 polyunsaturated fatty acids = n-3-PUFA) für die Entwicklung und Funktionsfähigkeit des Gehirns eine essenzielle Rolle spielen. Das gilt nicht nur für die frühkindliche Gehirnentwicklung während Schwangerschaft und Stillzeit, sondern auch für die kognitiven Funktionen des adulten und alternden Gehirns. So scheinen n-3-PUFA aufgrund ihrer neuroprotektiven Eigenschaften offenbar auch psychischen und neurologischen Störungen wie Depressionen oder Demenzerkrankungen vom Alzheimer-Typ entgegenzuwirken. Es erstaunt daher nicht, dass Kinder mit Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätssyndrom (ADS/ADHS), die unter Lern- und Verhaltensschwierigkeiten leiden, von einer Therapie mit PUFA profitieren, wie aktuelle Untersuchungen belegen, die an einem Satellitensymposium («Fisch fürs Hirn») anlässlich der Dreiländertagung Nutrition 2009 der ernährungsmedizinischen Gesellschaften Österreichs (AKE), Deutschlands (DGEM) und der Schweiz (GESKES) im Juni 2009 in Zürich vorgestellt wurden.

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SCHWERPUNKT

Schmerzbehandlung bei Kindern

Auszug aus den Leitlinien des Ostschweizer Kinderspitals, St. Gallen

Von Claudia Reinke  ·  Pädiatrie 03/2009  ·  1. Januar 2009

Dass Kinder, unabhängig vom Alter, Schmerzen empfinden, ist heute allgemein anerkannt. Dennoch werden Schmerzzustände bei den kleinen Patienten oft weniger effektiv behandelt als bei Erwachsenen, da sich die Intensität kindlicher Schmerzen nicht immer so leicht ermitteln lässt. Die Beurteilung erfolgt anhand von VerhaltensScores beziehungsweise visueller Analogskalen, die bei Kindern über vier Jahren zum Einsatz kommen. Die wichtigsten Hinweise aus den Leitlinien zur Schmerzbehandlung für Pflegende und Ärzte des Ostschweizer Kinderspitals St. Gallen, die neben der kindgerechten Ermittlung der Schmerzintensität sowie den Stufenplänen zur Analgesie auch Dosierungsempfehlungen der verschiedenen Analgetika enthalten, werden nachfolgend zusammengefasst.

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Sekundärthema

PUFA mit Omega-3-Fettsäuren – essenziell für kluge Köpfe

Von Claudia Reinke  ·  Ernährungsmedizin 03/2009  ·  1. Januar 2009

Es gilt heute allgemein als gesichert, dass langkettige, mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren (n-3 polyunsaturated fatty acids = n-3-PUFA) für die Entwicklung und Funktionsfähigkeit des Gehirns eine essenzielle Rolle spielen. Das gilt nicht nur für die frühkindliche Gehirnentwicklung während Schwangerschaft und Stillzeit, sondern auch für die kognitiven Funktionen des adulten und alternden Gehirns. So scheinen n-3-PUFA aufgrund ihrer neuroprotektiven Eigenschaften offenbar auch psychischen und neurologischen Störungen wie Depressionen oder Demenzerkrankungen vom Alzheimer-Typ entgegenzuwirken. Es erstaunt daher nicht, dass Kinder mit Aufmerksamkeitsdefizit/ Hyperaktivitätssyndrom (ADS/ADHS), die unter Lern- und Verhaltensschwierigkeiten leiden, von einer Therapie mit PUFA profitieren, wie aktuelle Untersuchungen belegen, die an einem Satellitensymposium («Fisch fürs Hirn») anlässlich der Dreiländertagung Nutrition 2009 der ernährungsmedizinischen Gesellschaften Österreichs (AKE), Deutschlands (DGEM) und der Schweiz (GESKES) im Juni 2009 in Zürich vorgestellt wurden.

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Sekundärthema

PUFA with omega-3 fatty acids – essential for clever heads

Von Claudia Reinke  ·  Ernährungsmedizin 03/2009  ·  1. Januar 2009

It is now generally accepted that long chain polyunsaturated omega-3 fatty acids (n-3 polyunsaturated fatty acids = n-3 PUFAs) play an essential role in the development and function of the brain. This does not only apply to the development of the brain during pregnancy and breast feeding, but also to the cognitive functions of the adult and aging brain. As a consequence of their neuroprotective properties, n-3 PUFAs also are evidently capable of counteracting mental and neurological disorders, such as depression or Alzheimer’s disease. It is therefore by no means surprising that children with the attention deficit/hyperactivity syndrome (ADS, ADHS), who suffer from problems in learning and behaviour, benefit from therapy with PUFA. This was demonstrated by current studies, presented at a satellite symposium («Fish for the Brain») during the Trinational Meeting of the societies for clinical nutrition of Austria (AKE), Germany (DGEM) and Switzerland (GESKES) in June 2009 in Zürich.

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