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Autor: Claudia Reinke

Enterale und parenterale Ernährung

Parenterale Ernährung – Wissenswertes in Kürze

Von Claudia Reinke und Zeno Stanga  ·  Ernährungsmedizin 02/2014  ·  12. Mai 2014

Die orale Nahrungszufuhr ist die übliche physiologische Form der Ernährung bei gesunden Menschen. Ist diese optimale Ernährungsform auch auf enteralem Weg nur unzureichend möglich oder kontraindiziert, können Flüssigkeit und Nährstoffe – unter Umgehung des Magen-Darm-Traktes – intravenös zugeführt werden. Die parenterale Ernährung kann Patienten vor einer drohenden Mangelernährung bewahren und so ihre Prognose verbessern.

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Muskulatur - die Rolle der Ernährung

Muskulatur im Alter

Mit Tanz und Rhythmik die Mobilität erhalten

Von Claudia Reinke  ·  Ernährungsmedizin 05/2013  ·  18. Dezember 2013

Der mit steigendem Alter zunehmende Abbau der Skelettmuskulatur (Sarkopenie) beeinträchtigt die körperliche Leistungsfähigkeit, reduziert Sicherheit und Mobilität im Alltag und erhöht das Sturzund Frakturrisiko. Die eingeschränkte Lebensqualität und der oft erforderliche, aber schwer hinnehmbare Verlust der persönlichen Unabhängigkeit tragen mit dazu bei, dass die Betroffenen ein deutlich erhöhtes Morbiditäts- und Mortalitätsrisiko haben. Wie sich diese Entwicklung aufhalten oder zumindest hinauszögern lässt, erläutert Professor Dr. med. Reto W. Kressig, Geriatrie-Lehrstuhlinhaber an der Universität Basel und Chefarzt des Universitären Zentrums für Altersmedizin am Felix-Platter-Spital, in einem Gespräch mit der SZE.

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STOFFWECHSEL — VITAMINE

Vitamin-D-Bericht der EEK

Empfehlungen zur Vitamin-D-Versorgung der Schweizer Bevölkerung

Von Claudia Reinke  ·  Ars Medici Dossier 10/2013  ·  21. Oktober 2013

Neue Forschungserkenntnisse der letzten Jahre haben Vitamin D (25-Hydroxy-Vitamin D) in den Fokus des wissenschaftlichen Interesses gerückt. Es muss inzwischen davon ausgegangen werden, dass seine Wirkungen über die seit Langem bekannten Effekte auf den Kalzium- und Knochenstoffwechsel hinausgehen. Es zeigte sich aber auch, dass die Vitamin-D-Versorgung der Bevölkerung mindestens in den Wintermonaten weitgehend unzureichend ist.

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Sondennahrung

Sondennahrung – wenn orale Ernährung nicht mehr möglich ist

Von Claudia Reinke  ·  Ernährungsmedizin 04/2013  ·  21. Oktober 2013

Bei Tumoren im Kopf-Hals-Bereich, nach chirurgischen Eingriffen, schweren Traumata oder Zustand nach Schlaganfall sind die Patienten oft nicht oder vorübergehend nicht in der Lage, Mahlzeiten oral, also auf natürlichem Weg, zu sich zu nehmen. Um einer Mangelernährung vorzubeugen, ist in solchen Fällen eine enterale Ernährung indiziert. Über Standards und Kontroversen in der modernen Sondenernährung informierte ein Satellitensymposium anlässlich der Nutrition 2013 in Zürich.

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BEKANNTMACHUNG

Bekanntmachungen

Heike Bischoff-Ferrari – Direktorin der neuen Klinik für Geriatrie am Universitätsspital Zürich

Von Claudia Reinke  ·  Ernährungsmedizin 03/2013  ·  26. Juli 2013

Nach mehrjährigen Vorbereitungsarbeiten haben die Universität Zürich und das UniversitätsSpital Zürich (USZ) eine Klinik für Geriatrie und einen zugehörigen neuen Lehrstuhl für Geriatrie eingerichtet. Am 17. April 2013 wurde Prof. Dr. med. Heike Bischoff-Ferrari offiziell zur Lehrstuhlinhaberin und Direktorin der neuen geriatrischen Klinik berufen.

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Dreiländertagung «Nutrition 2013»

Dreiländertagung Nutrition 2013

«Der Kongressbesuch lohnt sich!» Interview mit Prof. Rémy Meier, Kongresspräsident

Von Claudia Reinke  ·  Ernährungsmedizin 02/2013  ·  13. Mai 2013

Im Jahr 2000, als die drei Ernährungsmediziner aus Österreich (Prof. Erich Roth, Wien), Deutschland (Prof. Herbert Lochs, damals noch in Berlin) und der Schweiz (Prof. Rémy Meier, Liestal) den Plan einer gemeinsamen ernährungsmedizinischen Tagung der drei deutschsprachigen Grenzländer aus der Taufe hoben, konnten sie nicht ahnen, dass diesem Vorhaben so viel Erfolg beschieden sein würde. Die dreitägige Veranstaltung, die im jährlichen Turnus jeweils in einem der drei benachbarten Länder stattfindet, hat sich inzwischen zu einem wichtigen wissenschaftlichen Event für alle Ernährungsfachleute entwickelt.

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Sekundärthemen

Aktiv im Alter – gesund im Alter

Von Claudia Reinke  ·  Ernährungsmedizin 01/2013  ·  18. März 2013

Wie eine kürzlich im «British Medical Journal» (1) publizierte schwedische Studie bestätigt, kann ein aktiver und gesunder Lebensstil die Lebenserwartung von über 70-Jährigen um Jahre verlängern. Abgesehen von einer ausgewogenen, altersgerechten Ernährung und einem risikoarmen Lebensstil gelten gute Sozialkontakte und regelmässige Bewegung als entscheidend. Dass diese Studienergebnisse tatsächlich der Realität entsprechen, zeigt ein Beispiel aus dem Basler Generationenhaus Neubad.

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Sekundärthemen

Ernährungsberatung in der Grundversorgung – (k)ein Problem

Von Claudia Reinke  ·  Ernährungsmedizin 01/2013  ·  18. März 2013

Zahlreiche Patienten, die beispielsweise an Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes leiden oder ihre Ernährungsweise aufgrund von Fettstoffwechselstörungen oder einer bestehenden Adipositas ändern müssen, sind auf die unterstützende Begleitung einer versierten Ernährungsberaterin angewiesen. Während behandelnde Ärzte in grösseren Spitälern in der Regel auf «hauseigene» fachkompetente Ernährungsberater zurückgreifen können, ist es für Hausärzte offenbar ein Problem, erfahrene Ernährungsberater für die ambulante Beratung ihrer Patienten zu finden. Zur Klärung dieses Problems und einiger grundsätzlicher Aspekte einer solchen Zusammenarbeit lud die SZE den niedergelassenen Internisten und Hausarzt Dr. med. Dominique Schmidt, Basel, und die Präsidentin des Verbands diplomierter ErnährungsberaterInnen (SVDE), Beatrice Conrad-Frey, beide Mitglieder des SZE-Herausgeberbeirats, zu einem Gespräch ein.

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MEDIZIN — Fortbildung

Vitamin-D-Bericht der EEK

Empfehlungen zur Vitamin-D-Versorgung der Schweizer Bevölkerung

Von Claudia Reinke  ·  Ars Medici 03/2013  ·  15. Februar 2013

Neue Forschungserkenntnisse der letzten Jahre haben Vitamin D (25-Hydroxy-Vitamin D) in den Fokus des wissenschaftlichen Interesses gerückt. Es muss inzwischen davon ausgegangen werden, dass seine Wirkungen über die seit Langem bekannten Effekte auf den Kalzium- und Knochenstoffwechsel hinausgehen. Es zeigte sich aber auch, dass die Vitamin-D-Versorgung der Bevölkerung mindestens in den Wintermonaten weitgehend unzureichend ist. Zudem werden heute mit 50 nmol/l höhere VitaminD-Blutspiegel empfohlen, um Knochen und Muskeln langfristig gesund und funktionsfähig zu halten. Auf Veranlassung des BAG hat sich eine Expertengruppe der EEK dieses Problems angenommen und auf Basis der bestehenden Datenlage neue Empfehlungen zur Vitamin-D-Versorgung (1) erarbeitet.

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Trinknahrung (ONS)

Trinknahrungen: Spezialprodukte – was, wann, bei wem?

Von Claudia Reinke  ·  Ernährungsmedizin 04/2012  ·  22. Oktober 2012

Die Mangelernährung ist, trotz der ihr in den letzten Jahren vermehrt gewidmeten Aufmerksamkeit, nach wie vor ein grosses Problem in den Schweizer Spitälern mit enormen Auswirkungen auf Morbidität sowie Mortalität und verursacht hohe Kosten im Gesundheitswesen. Durch den Einsatz von Trinknahrungen (sog. oral nutritional supplements, ONS) können diese Folgen gelindert werden, und die Evidenz dafür ist nun erbracht.

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