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Autor: Claudia Reinke

Brainfood

Stress, Demenz und Altern: Was schützt das Gehirn?

Interview mit Frau Prof. Dr. Anne Eckert

Von Claudia Reinke  ·  Ernährungsmedizin 02/2012  ·  16. Juli 2012

Nicht nur die natürlichen Alterungsprozesse, auch der tägliche Arbeitsstress und psychische Belastungen wirken sich auf Dauer negativ auf unser Denkorgan aus, schädigen die Strukturen und die neuronale Kommunikation. Gibt es Möglichkeiten, diesen Veränderungen vorzubeugen und sinnvoll Prävention zu betreiben? Ein Gespräch mit der Neurowissenschaftlerin Professor Dr. Anne Eckert, Psychiatrische Universitätsklinik Basel, über Kaskadeneffekte und Depressionen, über Stressresistenz und erfolgreiche Bewältigungsstrategien, die Körper und Geist entlasten können.

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Darmgesundheit - Teil 2

Der Beitrag der intestinalen Mikrobiota

Von Claudia Reinke  ·  Ernährungsmedizin 01/2012  ·  19. März 2012

Der Begriff Darmgesundheit wird immer populärer und hat inzwischen auch Einzug in die medizinisch-wissenschaftliche Fachliteratur gefunden. Der Ausdruck steht heute nicht mehr nur für die blosse Abwesenheit gastrointestinaler Erkrankungen, sondern wird zunehmend mit körperlichem und mentalem Wohlbefinden in Zusammenhang gebracht. Von besonderer Bedeutung für die Funktionsfähigkeit des Darmsystems sind dabei die intestinalen Bakterien, die den Organismus offenbar mehr beeinflussen als lange angenommen. Über den Stellenwert der sogenannten Mikrobiota und ihre vielfältigen Aufgaben sprachen wir mit Professor Stephan C. Bischoff, Direktor des Instituts für Ernährungsmedizin der Universität Stuttgart-Hohenheim.

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NEUE THERAPIEN

Erhöhter Magnesiumbedarf im Alter

Von Claudia Reinke  ·  Gynäkologie 04/2011  ·  2. Dezember 2011

Verschiedene intrazelluläre Mechanismen sorgen normalerweise für weitgehend konstante Magnesiumkonzentrationen und verhindern so Beeinträchtigungen des Stoffwechsels. Mit zunehmendem Alter steigt jedoch das Risiko eines Magnesiummangels, da die Aufnahme mit der Nahrung häufig unzureichend wird und die intestinale Resorption abnimmt. Ein chronischer Magnesiummangel begünstigt jedoch die Entwicklung chronischer Erkrankungen.

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Zöliakie

Zöliakie und Typ-1-1Diabetes kommen nicht selten gemeinsam vor

Von Claudia Reinke  ·  Ernährungsmedizin 02/2011  ·  22. August 2011

Typ-1-Diabetes und Zöliakie haben eines gemeinsam: Es sind beides Immunerkrankungen, die auffallend häufig beim gleichen Patienten auftreten. Obwohl ein regelmässiges Screening nach den spezifischen Zöliakieantikörpern (Anti-EMA, Anti-tTG) eine frühzeitige Zöliakiediagnose erlauben würde, wird diese Immunstörung meist erst Jahre nach der eigentlichen Diabetesdiagnose im Rahmen eines Routinescreenings erkannt. Wir befragten den Diabetologen und Stoffwechselspezialisten Prof. Ulrich Keller, Basel, zu den Zusammenhängen.

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MEDIZIN — Fortbildung

Erhöhter Magnesiumbedarf im Alter

Von Claudia Reinke  ·  Ars Medici 11/2011  ·  19. August 2011

Verschiedene intrazelluläre Mechanismen sorgen normalerweise für weitgehend konstante Magnesiumkonzentrationen und verhindern so Beeinträchtigungen des Stoffwechsels. Mit zunehmendem Alter steigt jedoch das Risiko eines Magnesiummangels, da die Aufnahme mit der Nahrung häufig unzureichend wird und die intestinale Resorption abnimmt. Ein chronischer Magnesiummangel begünstigt jedoch die Entwicklung chronischer Erkrankungen.

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MEDIZIN — Fortbildung

Magnesiumdefizite vermeiden

Von Claudia Reinke  ·  Ars Medici 06/2011  ·  30. März 2011

Unter den essenziellen Mineralstoffen nimmt Magnesium im menschlichen Stoffwechsel einen prominenten Stellenwert ein: Neben Kalium ist es der wichtigste Mineralstoff, der allein für die Funktionsfähigkeit von mehreren hundert Enzymen verantwortlich ist. Aus diesem Grund verfügt der Organismus über verschiedene Mechanismen, die dafür sorgen, dass der Magnesiumspiegel auf einem weitgehend konstanten und ausgeglichenen Level gehalten werden kann. Dennoch sind Magnesiumdefizite gar nicht so selten.

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SCHWERPUNKT

Wenn Kinder nicht essen wollen

Frühkindliche Ess- und Fütterstörungen

Von Claudia Reinke  ·  Pädiatrie 04-05/2010  ·  8. November 2010

Was steckt dahinter, wenn Kinder im Säuglings- oder Kleinkindalter immer wieder altersentsprechende Nahrungsangebote verweigern, Probleme bei der Umstellung auf Löffelnahrung signalisieren oder sich nur füttern lassen, wenn sie etwa durch Spielangebote von der Nahrungsaufnahme abgelenkt werden? Solche Füttersituationen überfordern und belasten die Eltern, insbesondere die Mütter, oft bis zur Erschöpfung und nagen an ihrem Selbstwertgefühl. Frühkindliche Ess- und Fütterstörungen sind offenbar ein häufiges Problem in der pädiatrischen Praxis. Zu den Ursachen und Risikokonstellationen, die zu solchen Störungen führen können, sowie den diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten befragten wir den leitenden Arzt für pädiatrische Psychosomatik und Psychotherapie des Ostschweizer Kinderspitals, St. Gallen, Dr. med. Christian Henkel.

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Nahrungsergänzung im Sport

Vitamin-D-Mangel bei Athleten

Interview mit Prof. Dr. med. Heike Bischoff-Ferrari DrPH

Von Claudia Reinke  ·  Ernährungsmedizin 04/2010  ·  25. Oktober 2010

Leistungssportler – jedenfalls solche der Kategorien Kunstturnen, Laufen und Schwimmen – scheinen zumindest in den Wintermonaten ein erhöhtes Risiko zu haben, unter Vitamin-D-Mangel zu leiden. Diese Erkenntnis lässt sich aus jahrzehntealten Studien (aus den Jahren 1920 bis 1960) ableiten, in denen erstmals gezeigt wurde, dass eine UV-B-Bestrahlung bei entsprechenden Athleten mit einer deutlichen Verbesserung zahlreicher für die körperliche Leistungsfähigkeit charakteristischer Parameter einherging. Die SZE befragte die Vitamin-D-Spezialistin, Frau Prof. Heike Bischoff-Ferrari, ob Vitamin-D-Mangel bei Athleten nach heutigem Wissen auf Evidenz beruht, inwieweit die damaligen Befunde mit Erkenntnissen aus neueren Studien korrelieren und warum Hochleistungssportler von einer guten Vitamin-D-Versorgung profitieren.

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KONGRESSBERICHT

ESPEN 2010: Der Nährstoffbedarf des älteren Menschen

Von Claudia Reinke  ·  Ernährungsmedizin 04/2010  ·  25. Oktober 2010

Mit zunehmendem Alter ist der menschliche Organismus zahlreichen Veränderungen ausgesetzt, die zunächst scheinbar unbemerkt verlaufen, in der weiteren Entwicklung jedoch mit spürbaren Funktionsverlusten und eingeschränkter Leistungsfähigkeit einhergehen. Nachlassende körperliche Aktivität sowie eine mangelnde Zufuhr nährstoffreicher Nahrungsmittel beschleunigen den altersbedingten Abbau und begünstigen Krankheiten, doch lässt sich diese Entwicklung durch den regelmässigen Verzehr nährstoffdichter Lebensmittel hinauszögern. Denn ältere Menschen brauchen nicht weniger, sondern mindestens ebenso viel Nährstoffe wie jüngere, um gesund und leistungsfähig zu bleiben. So lautet die Botschaft eines Satellitensymposiums anlässlich des Jahreskongresses der European Society for Clinical Nutrition and Metabolism (ESPEN) in Nizza (5. bis 7.9.2010), das über den Nährstoffbedarf alter Menschen und die Folgen der Mangelernährung informierte.

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Zöliakie

Glutenfrei einkaufen

Bezugsquellen glutenfreier Produkte (Stand Juni 2010)

Von Anita Dimas und Claudia Reinke  ·  Ernährungsmedizin 03/2010  ·  17. August 2010

Die einzig wirksame Therapie bei einer laborchemisch und histologisch gesicherten Zöliakie besteht in der strikten Meidung glutenhaltiger Lebensmittel. Auch wenn die Glutensensitivität individuell unterschiedlich ist, gilt die allgemeine Empfehlung, die glutenfreie Ernährung lebenslang beizubehalten. Für die Betroffenen ist die Umstellung auf glutenfreie Lebensmittel mit einer Reihe persönlicher und sozialer Einschränkungen verbunden und erfordert die Unterstützung durch eine kompetente Ernährungsberatung. Als besondere Serviceleistung der SZE für interessierte Ratgebende und Ratsuchende findet sich nachstehend eine Übersicht von Anbietern und Herstellern glutenfreier Produkte, die in Kooperation mit der IG Zöliakie der Deutschen Schweiz zusammengestellt wurde. Diese Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

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