Ist Prävention möglich? Altersbedingte Störung der Immunfunktion
Mit fortschreitendem Lebensalter nimmt die Immunfunktion immer stärker ab. Gleichzeitig lässt sich oft auch eine Low-Grade-Entzündung beobachten, ebenso eine Dysbiose des Mikrobioms.
Mit fortschreitendem Lebensalter nimmt die Immunfunktion immer stärker ab. Gleichzeitig lässt sich oft auch eine Low-Grade-Entzündung beobachten, ebenso eine Dysbiose des Mikrobioms.
Die pflanzenbasierte Ernährung erfreut sich in der westlichen Welt aus verschiedenen Gründen zunehmender Beliebtheit, unter anderem aus Sorge um die menschliche Gesundheit, aus Gründen des Tierwohls und wegen ökologischer Aspekte (1). In der klinischen Ernährung gab es bis 2022 in der Schweiz keine vollständig bilanzierte vegane – oder pflanzenbasierte – Trinknahrung. Ein Überblick über die nun zur Verfügung stehenden veganen Trinknahrungen.
Beim Leistungssport hat die individualisierte Sporternährung einen wichtigen Stellenwert. So wächst auch die Bedeutung von Ernährungsberatung. Gerade bei Ausdauersport und hochintensiven Sportarten hilft die Koordination von Training und Ernährung, die Leistung zu steigern, leistet aber auch einen Beitrag für die langfristige Gesundheit.
Fermentierte Lebensmittel sind fester Bestandteil der Schweizer Ernährung und werden für ihre ernährungsphysiologischen, sensorischen und gesundheitlichen Vorteile geschätzt. Obwohl zahlreiche Studien positive Effekte vermuten lassen, fehlen bislang konkrete Ernährungsempfehlungen. D as Forschungsprojekt FerFood.CH von Agroscope untersucht den gesundheitlichen Beitrag fermentierter Lebensmittel aus verschiedenen Perspektiven.
– Tabula 3/25 – Chrononutrition
– Neue Website der SGE
– Schweizer Nährwertdatenbank
– Save-the-date: SGE-Fachtagung 2026 am 4. September 2026 in Bern.
Die Schweiz weist einen sehr hohen Zuckerkonsum auf, was mit erheblichen gesundheitlichen Risiken verbunden ist. Ob Zuckeralkohole wie Xylit und Erythrit oder künstliche Süssstoffe eine geeignete Alternative darstellen, wird kontrovers diskutiert. Prof. Dr. phil. II Anne Christin Meyer-Gerspach, zusammen mit Prof. Dr. med. Bettina Wölnerhanssen Co-Leiterin der Forschungsgruppe Metabolik/Gastroenterologie am Claraspital Basel, erläuterte, wie unterschiedlich Saccharose, Glukose, Fruktose und verschiedene Zuckeralternativen die Sättigung beeinflussen, und ging zudem auf Vor- und Nachteile der verschiedenen Substanzen ein.
Malnutrition hat einen negativen Einfluss auf die Lebensqualität bei onkologischen Patienten und erhöht auch die Komplikationsrate. Doch die Diagnose wird oft verpasst. In welchen Situationen eine Ernährungstherapie sinnvoll ist und wo vor allem bei terminalen Patienten Risiken bestehen, erläuterte Dr. Jann Arends, Medizinische Klinik des Universitätsklinikums Freiburg.
Die NOVA-Klassifikation teilt die Lebensmittel in vier Kategorien ein. Eine Assoziation zwischen dem Konsum von hochverarbeiteten Lebensmitteln (UPF) und negativen gesundheitlichen Folgen konnte in verschiedenen Studien gezeigt werden. Doch welche Charakteristika von UPF für die Auswirkungen verantwortlich sind, ist nicht restlos geklärt. Prof. Dr. David Fäh, Dozent an der Berner Fachhochschule für Gesundheit, präsentierte aktuelle Forschungsresultate und diskutierte offene Fragen.