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Autor: Renate Bonifer

Editorial

Zufällig gesehen, absichtlich ignoriert

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 20/2010  ·  11. Oktober 2010

Was glauben Sie, wie oft Radiologen in ihren Studien Zufallsbefunde zu Gesicht bekommen? Bei einem von zehn Probanden vielleicht? Oder bei einem von 50? Weit gefehlt: So etwas kommt offenbar sehr viel häufiger vor. Bei rund 40 Prozent ihrer Studienteilnehmer entdeckten Radiologen an der Mayo Clinic Rochester in verschiedenen bildgebenden Verfahren Befunde, nach denen sie gar nicht gesucht hatten. Mit 55 bis 60 Prozent waren Zufallsbefunde auf CT-Bildern von Abdomen, Becken oder Thorax am häufigsten, gefolgt von MRI-Aufnahmen des Kopfes, wo bei 43 Prozent der Probanden etwas Verdächtiges zu sehen war.

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MEDIZIN — BERICHT

Ich sehe was, was du nicht siehst

Was Bildgebung und Neuropsychologie bei leichten traumatischen Hirnverletzungen leisten können und was nicht

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 20/2010  ·  11. Oktober 2010

Viel Selbstkritisches war am Symposium «Leichte traumatische Hirnverletzungen» von den Referenten zu hören. So mahnte ein Radiologe, man solle nicht zu bildergläubig sein, während zwei Neuropsychologen bestritten, dass neuropsychologische Gutachten chronische Auffälligkeiten nach einer leichten Gehirnerschütterung als eindeutig durch den Unfall bedingt klassifizieren könnten.

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Fortbildung

Vieles ist nützlich, manches fraglich

Nicht medikamentöse Behandlungen bei Arthrose

Von Renate Bonifer  ·  doXmedical 03/2010  ·  7. Oktober 2010

Für Arthrosepatienten steht eine breite Palette nicht medikamentöser Behandlungen zur Verfügung. Dr. Si- ta Bierma-Zeinstra fasste am EULAR- Kongress zusammen, was über deren Effekte aufgrund randomisierter Studien gesichert ist und was nicht.

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MEDIZIN — BERICHT

Erhöhtes KHK-Risiko bei subklinischer Hypothyreose

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 18/2010  ·  10. September 2010

Welche Risiken mit einer subklinischen Hypothyreose verbunden sind, ist genauso umstritten wie die Frage, ob Screening und Behandlung sinnvoll sind oder nicht. Eine neue, an der SGIM-Jahresversammlung in Basel vor- gestellte Studie spricht für ein erhöhtes KHK-Risiko bei erhöhtem TSH.

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MEDIZIN — BERICHT

Chronisch entzündliche Darmerkrankungen

Extraintestinale Manifestationen sind häufig

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 18/2010  ·  10. September 2010

Die bis anhin publizierten Angaben zur Häufigkeit extraintestinaler Manifestationen bei Morbus Crohn und Colitis ulcerosa gehen mit 6 bis 47 Prozent weit auseinander. Sie scheinen jedenfalls nicht allzu selten zu sein, denn die Swiss Inflammatory Bowel Disease Cohort Study ergab eine Grössenordnung von 30 bis 43 Prozent.

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MEDIZIN — Fortbildung

Lichttherapie gegen Winterdepression

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 18/2010  ·  10. September 2010

Die sogenannte saisonale affektive Dysfunktion (SAD), umgangssprachlich oft als «Winterblues» bezeichnet, ist häufig. In der Schweiz sollen rund 10 Prozent der Bevölkerung von einer meist leichten bis mittelschweren Form dieser saisonalen Depression betroffen sein. Als Therapie der ersten Wahl gilt die Lichttherapie.

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MEDIZIN — STUDIE REFERIERT

Angst und Asthma

Angststörungen sind bei Asthmatikern häufig

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 17/2010  ·  27. August 2010

Möglicherweise wäre für manche Asthmapatienten eine anxiolytische Therapie sinnvoller als die Erhöhung der Kortisondosis, um eine bessere Symptomkontrolle zu erreichen.

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MEDIZIN — STUDIE REFERIERT

Risikoprofil sagt mehr als Lipidwert

Statine zur Primärprävention gemäss KHK-Risiko einsetzen

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 17/2010  ·  27. August 2010

Ein bestimmter Lipidzielwert galt lange Zeit als zentrales Kriterium für die Indikation und Dosierung von Lipidsenkern zur KHK-Primärprävention. Dass ein möglichst niedriges LDL trotzdem nicht für jeden Patienten der Weisheit letzter Schluss ist, wurde kürzlich durch statistische Berechnungen untermauert. Demnach verhindert eine Statintherapie gemäss kardiovaskulärem Risiko mehr KHK- Ereignisse als eine Therapie, die sich am Lipidwert orientiert.

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STOFFWECHSEL

Blutzuckerselbstmessung bei Typ-2-Diabetes

Auch nicht insulinpflichtige Diabetiker können profitieren

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici Dossier 08/2010  ·  16. August 2010

Während der Nutzen der Blutzuckerselbstmessung bei Typ-1- Diabetikern und insulinpflichtigen Typ-2-Diabetikern unumstritten ist, gehen die Meinungen darüber auseinander, ob dies auch für nicht insulinpflichtige Typ-2-Diabetiker zutrifft. Ein Berner Autorenteam kam in einer Metaanalyse zu dem Ergebnis, dass der HbA1c-Wert bei nicht insulinpflich- tigen Typ-2-Diabetikern mit Blut- zuckerselbstmessung stärker sinkt als ohne und diese darum sinnvoll sei.

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FORUM

Zufriedenheit auf Rezept?

Medikamente werden zu oft verordnet, nur weil der Patient es will

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 16/2010  ·  16. August 2010

Ist der Patient nur dann zufrieden, wenn er die Praxis mit einem Rezept in der Hand verlässt? Viele glauben, dass das so sei, doch Professor Charles P. Vega, Direktor der Abteilung für Hausarztmedizin an der University of California, Iverson, ist anderer Ansicht. Er ruft dazu auf, die Macht der Worte nicht zu unterschätzen.

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