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Autor: Renate Bonifer

STOFFWECHSEL — Antidiabetika

Streit um GLP-1-Mimetika und Gliptine

Wie relevant sind potenzielle Risiken für Pankreas und Schilddrüse?

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici Dossier 10/2013  ·  21. Oktober 2013

Heftige Debatten löste vor rund zwei Jahren die Nachricht aus, dass GLP-1-basierte Therapien möglicherweise das Risiko für Pankreatitis, Pankreaskarzinom und Schilddrüsentumoren erhöhen könnten. Die Diskussion hält bis heute an und nimmt an Schärfe zu, nicht zuletzt wegen der möglichen wirtschaftlichen und juristischen Konsequenzen. In der Zeitschrift «Diabetes Care» erläuterte man kürzlich die unterschiedlichen wissenschaftlichen Standpunkte.

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Rubriken — MEDIEN - MODEN - MEDIZIN

Medien Moden Medizin

Ophthalmologie – Vor Katarakt-OP auch nach Risperidon und Paliperidon fragen

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 19/2013  ·  7. Oktober 2013

«Nehmen Sie etwas gegen Prostatabeschwerden ein?», diese Frage gehört wegen möglicher Komplikationen zum Standard vor einer Katarakt-OP. Sie bezieht sich in erster Linie auf Tamsulosin (Pradif®, Duodart® und Generika), das an Alpha-1-Rezeptoren der glatten Muskulatur bindet. Bei einigen Patienten unter Tamsulosin lässt sich die Iris nicht ausreichend dilatieren, oder es kommt schlimmstenfalls zum intraoperativen «floppy iris syndrome» (IFIS).

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Rubriken — MEDIEN - MODEN - MEDIZIN

Medien Moden Medizin

Kardiologie – «Polypill» steigert Therapietreue, aber ...

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 18/2013  ·  20. September 2013

Weil die Compliance bekanntermassen mit jeder zusätzlichen Pille abnimmt, hofft man, durch Kombinationspräparate die Medikamenteneinnahme einfacher und zuverlässiger zu machen. Kardiologen diskutieren schon lange über eine sogenannte «Polypill», in der die wichtigsten kardiovaskulären Substanzgruppen enthalten sind: Blutverdünner, Statine und Antihypertensiva. Wie die kürzlich publizierte Studie UMPIRE zeigt (1), scheint die All-inclusive-Pille tatsächlich zuverlässiger eingenommen zu werden als die Kombination der Einzelsubstanzen: Während 86 Prozent der Patienten nach 15 Studienmonaten behaupteten, ihre Kombinationspille vorschriftsmässig einzunehmen, war das nur bei 65 Prozent der mit mehreren Präparaten konventionell versorgten Patienten der Fall.

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Rubriken — MEDIEN - MODEN - MEDIZIN

Medien, Moden, Medizin

Spinnenbisse –Harmloser als ein Bienenstich

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 17/2013  ·  6. September 2013

Die Gefährlichkeit von Spinnen wird nicht nur in der Bevölkerung allgemein, sondern auch von Ärztinnen und Ärzten überbewertet. Berichte in den Medien über gefährliche Spinnen in unseren Breitengraden, wie 2010 die angebliche Sichtung einer SydneyTrichternetz-Spinne in der Schweiz oder 2006 eine «Invasion» von DornfingerSpinnen, waren Falschmeldungen, so Wolfgang Nentwig vom Institut für Ökologie und Evolution der Universität Bern.

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Rubriken — MEDIEN - MODEN - MEDIZIN

Medien Moden Medizin

GeburtshilfeBesser – nicht gleich abnabeln?

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 14/2013  ·  26. Juli 2013

In vielen Ländern wird unmittelbar, innert einer Minute nach der Geburt die Nabelschnur durchtrennt, weil sich an-
sonsten das Risiko der Neugeborenengelbsucht leicht erhöht und postpartale Blutungen der Mutter vermindert werden sollen. Andererseits enthält man dem Kind durch allzu frühes Durchtrennen der Nabelschnur möglicherweise Nährstoffe vor, wie etwa Eisen.

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MEDIZIN — Fortbildung

Streit um GLP-1-Mimetika und Gliptine

Wie relevant sind potenzielle Risiken für Pankreas und Schilddrüse?

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 14/2013  ·  26. Juli 2013

Heftige Debatten löste vor rund zwei Jahren die Nachricht aus, dass GLP-1-basierte Therapien möglicherweise das Risiko für Pankreatitis, Pankreaskarzinom und Schilddrüsentumoren erhöhen könnten. Die Diskussion hält bis heute an und nimmt an Schärfe zu, nicht zuletzt wegen der möglichen wirtschaftlichen und juristischen Konsequenzen. In der Zeitschrift «Diabetes Care» erläuterte man kürzlich die unterschiedlichen wissenschaftlichen Standpunkte.

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Editorial

Editorial

Mehr Alte ≠ mehr Demenz

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 14/2013  ·  26. Juli 2013

Wann immer potenziell negative Folgen des demografischen Wandels in düsteren Farben an die Wand gemalt
werden, darf die beklemmende Aussicht auf Millionen Demente nicht fehlen. Die Angst vor einer «Demenzlawine» wird allenthalben heraufbeschworen. Die Überlegung ist plausibel: Mit dem Alter steigt der Anteil dementer Personen, und wenn immer mehr Personen immer älter werden, gibt es immer mehr Demente. Bis anhin schätzt man nach Angaben der Schweizerischen Alzheimer-Vereinigung den Anteil Dementer auf 8 Prozent bei den 65-Jährigen und auf mehr als ein Drittel bei den über 90-Jährigen.

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Rubriken — MEDIEN - MODEN - MEDIZIN

Medien Moden Medizin

Diabetes – Bluttest kann Typ-1-Diabetes voraussagen

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 13/2013  ·  9. Juli 2013

Man weiss, dass bereits vor der Manifestation eines Typ-1-Diabetes Antikörper gegen Inselzellen im Blut nachweisbar sind. Unbekannt war bis anhin, inwieweit das Auftreten solcher Antikörper einen Typ-1-Diabetes vorhersagt. Eine kürzlich in der Zeitschrift JAMA publizierte Studie ergab, dass das gemeinsame Auftreten gleich mehrerer diabetesrelevanter Antikörper ein deutliches Signal dafür ist, dass ein junger Mensch in der Zukunft an Typ-1Diabetes erkranken wird: «Diese Autoantikörper entwickeln sich oft schon viele Jahre vor Ausbruch des Diabetes und kündigen ihn auf diese Weise an», so Anette-Gabriele Ziegler, Direktorin des Instituts für Diabetesforschung des Helmholtz-Zentrums München und Erstautorin der Studie.

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Editorial

Editorial

Seltene Krankheit? Häufiges Problem!

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 11/2013  ·  17. Juni 2013

Schon der Medizinstudent verinnerlicht die gleichermassen korrekte wie banale Aussage «Was häufig ist,
ist häufig – was selten ist, ist selten» als hilfreiche Richtschnur im Labyrinth der Differenzialdiagnosen. Doch was für den Arzt in der täglichen Routine durchaus sinnvoll ist, wird für den Patienten mit einer sogenannten seltenen Krankheit häufig zum Problem. Oft vergehen viele Jahre bis zur korrekten Diagnose – eine verlorene Zeit, in der man das Fortschreiten einer Krankheit vielleicht hätte aufhalten oder wenigstens unnütze Therapien und deren Nebenwirkungen hätte vermeiden können.

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Rubriken — MEDIEN - MODEN - MEDIZIN

Medien Moden Medizin

Schlaganfallprophylaxe – Antikoagulation bei kleinen Eingriffen besser nicht absetzen?

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 11/2013  ·  17. Juni 2013

Wird Warfarin (in Europa Phenprocoumon) oder Acetylsalicylsäure (ASS) zur Schlaganfallprophylaxe eingesetzt, raten die US-amerikanischen Neurologen davon ab, die Antikoagulation für zahnärztliche und einige andere kleinere Eingriffe zu unterbrechen, weil der potenzielle Nutzen grösser als der potenzielle Schaden sei.

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