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Autor: Renate Bonifer

Gastroenterologie

Reizdarmsyndrom

Neue NICE-Richtlinien für Diagnose und Behandlung in der Hausarztpraxis

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici Dossier 06/2009  ·  1. Januar 2009

In seinen neuen Richtlinien zum Reizdarmsyndrom setzt das britische National Institute for Health and Clinical Excellence (NICE) auf eine positive Diagnose des Reizdarmsyndroms anhand bestimmter Kriterien anstelle der weitverbreiteten Ausschlusstrategie, wonach am Ende nur noch das Etikett «Reizdarmsyndrom» übrig bleibt, wenn man gar nichts anderes finden kann, was die Symptome zu erklären vermag.

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Gastroenterologie

Komplexe Behandlungsoptionen bei Morbus Crohn

Indikationen und Timing neuer Medikamente

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici Dossier 06/2009  ·  1. Januar 2009

In den vergangenen zehn Jahren hat sich die Behandlung von Patienten mit Morbus Crohn durch immunsupprimierende Substanzen und Antikörper stark gewandelt. Unter Gastroenterologen wird zurzeit diskutiert, ob die klassische Abfolge der medikamentösen Optionen noch sinnvoll ist oder ob Biologika und Immunsuppressiva, zumindest bei Hochrisikopatienten, am Beginn der Therapie stehen sollten.

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MEDIZIN — INTERVIEW

«Die Impfung gegen FSME vermittelt einen sehr guten Schutz»

Interview mit Professor Martin Krause, Chefarzt der Medizinischen Klinik am Thurgauer Kantonsspital Münsterlingen

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 11/2009  ·  1. Januar 2009

Nachdem die Anzahl der FSME-Erkrankungen in der Schweiz Jahr für Jahr angestiegen ist, scheint sie sich nun auf
einem Niveau von 100 bis 200 neuen Fällen pro Jahr zu stabilisieren. Wir sprachen mit Professor Martin Krause über
das FSME-Risiko in der Schweiz und die Impfstrategie.

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MEDIZIN — STUDIE REFERIERT

COPD-Prävalenz in der Hausarztpraxis

Mindestens jeder zweite Patient im frühen Krankheitsstadium wird übersehen

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 11/2009  ·  1. Januar 2009

Hausärztinnen und Hausärzte müssen sich den Vorwurf gefallen lassen, viele COPD-Patienten in ihrer Praxis erst zu spät zu diagnostizieren. Doch mit welchem Anteil an COPD-Patienten müssen sie überhaupt rechnen? Mediziner zweier Universitätsinstitute für Hausarztmedizin in Deutschland kommen zu dem Schluss, dass die COPD-Prävalenz bei über 40-jährigen Rauchern in der Hausarztpraxis rund 7 Prozent beträgt. Das ist weniger als bis anhin angenommen.

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KARDIOLOGIE

Blutdruck- und Blutzuckerwerte bei Diabetikern gleich wichtig

Kombinationstherapien sind sinnvoll Artikel hochladen Toggle PanelsBedienfeld umschalten: Summ, summ!Summ, summ!Erledigt! Nächstes Heft bearbeiten oder Erledigt! Später weitermachen oder Abbrechen Rosenfluh Publikationen AG | Home | Impressum | Disclaimer Version 4.6.4No search results.BERICHTBlutdruck- und Blutzuckerwerte bei Diabetikern gleich wichtigKombinationstherapien sind sinnvoll

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici Dossier 05/2009  ·  1. Januar 2009

Diabetiker haben ein erhöhtes kardiovaskuläres Risiko. An einem Satellitensymposium anlässlich der diesjährigen SGIM-Tagung in Lausanne erläuterten der Diabetologe Professor Jochen Seufert und der Kardiologe Professor Otto M. Hess, warum die Therapie bezüglich kardiovaskulärer Parameter bei Diabetikern genauso wichtig ist wie die Kontrolle des Blutzuckers.

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Rubriken

Medien, Moden, Medizin

Koffein reduziert das Geburtsgewicht - Geringer Kaffeekonsum in der Schwangerschaft schadet nicht

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 09/2009  ·  1. Januar 2009

Zwei bis drei Tassen Kaffee pro Tag gelten als Obergrenze für Schwangere, um Risiken wie ein verringertes Geburtsgewicht des Kindes zu mindern. Sie entsprechen einer Koffeinmenge unter 300 mg pro Tag. Trotzdem geistern immer wieder reisserische Schlagzeilen durch die Medien, wonach bereits eine Tasse Kaffee das Ungeborene schädige. Sie beruhen meist auf Tierversuchen, die zwar die Publikationsliste der Autoren verlängern, den Stand der praxisrelevanten Erkenntnis aber kaum zu steigern vermögen.

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MEDIZIN — INTERVIEW

«Der Begriff Andropause ist wenig hilfreich»

Ein Interview mit Professor Christoph A. Meier

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 09/2009  ·  1. Januar 2009

Die Testosteronsubstitution als Anti-Aging-Massnahme erfreut sich vor allem in den USA steigender
Beliebtheit. Analog zur Menopause der Frau geistert der Begriff der Andropause durch die Medien, verbun-
den mit dem Versprechen, dass man mit dem richtigen Hormonpräparat dem Alter ein Schnippchen schlagen
kann. Doch was ist gesicherte Erkenntnis, was reine PR? Wir sprachen darüber mit Professor Christoph A.
Meier, dem Präsidenten der Schweizerischen Gesellschaft für Endokrinologie und Diabetologie.

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Editorial

Es geht um mehr als Grenzwerte

Von Renate Bonifer  ·  CongressSelection 08/2009  ·  1. Januar 2009

Während sich die Diabetologen am EASD im letzten Jahr in Rom darüber stritten, inwieweit das Therapieziel möglichst tiefer Blutzuckerwerte bei Typ-2-Diabetes ihren Patienten schaden könnte, diskutierte man dieses Jahr in Wien, wem ein möglichst tiefer Blutzuckerwert nützt. Gleichgültig von welcher Seite man das Thema «Blutzuckerzielwert bei Typ-2-Diabetes» betrachtet, ein Ende der Diskussion scheint hier noch lange nicht in Sicht zu sein. Ein Grund hierfür ist vermutlich weniger die Datenlage als die Tatsache, dass es im Grunde bei Debatten wie dieser, wie so oft, nur vordergründig um irgendeinen ganz bestimmten Zahlenwert geht.

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EASD-Kongress 2009 - Wien

Streit um rigorose Blutzuckersenkung

Debatte um HbA1c-Zielwert bei Typ-2-Diabetes

Von Renate Bonifer  ·  CongressSelection 08/2009  ·  1. Januar 2009

Spätestens seit Abbruch der ACCORD-Studie, bei der unter einer rigorosen blutzuckersenkenden Therapie mehr Patienten starben als bei eher moderaten glykämischen Zielwerten, bezweifeln immer mehr Diabetologen, dass ein möglichst tiefer Blutzuckerwert für jeden Typ-2Diabetiker in jedem Fall das wichtigste Therapieziel sei.

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EASD-Kongress 2009 - Wien

Insulinanaloga und Krebsrisiko

Viel Lärm um (fast) nichts?

Von Renate Bonifer  ·  CongressSelection 08/2009  ·  1. Januar 2009

Manches spricht dafür, dass Insulinanaloga vermutlich doch genauso sicher sind wie Insulin, auch wenn die zurzeit verfügbaren Studiendaten ein höheres Krebsrisiko weder bestätigen noch ausschliessen können. In der aufgeregten Diskussion gingen fast nebenbei präsentierte, aber nicht minder interessante Daten über eine möglicherweise krebsschützende Wirkung von Metformin fast unter.

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