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Autor: Renate Bonifer

KONGRESSBERICHT

Chronische Hepatitis und Superinfektion mit Hepatitis D

Therapie mit Interferonen und Nukleosid-/Nukleotidanaloga

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici Dossier 06/2008  ·  19. Juni 2008

Prinzipiell gibt es zwei Substanzklassen für die Behandlung der Patienten mit chronischer Hepatitis B: Interferone oder Nukleosid-/Nukleotidanaloga. An der Hepatitissession anlässlich der Jahrestagung der Schweizerischen Gesellschaft für Gastroenterologie in Interlaken ging es um die Frage, welche Patienten für die jeweilige Therapie am besten geeignet sind und wie man mit dem Problem der Resistenzen umgehen soll, die in unterschiedlich hohem Masse bei den verschiedenen Nukleosid/Nukleotidanaloga auftreten.

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MEDIZIN — Studien Referiert

Ambulant erworbene Pneumonie bei Erwachsenen

Positiver Einfluss der Pneumokokkenschutzimpfung auf den Krankheitsverlauf bei hospitalisierten Patienten

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 13/2008  ·  19. Juni 2008

Während die Wirksamkeit der Pneumokokkenschutzimpfung gegenüber invasiven Pneumokokkeninfektionen auf 50 bis 80 Prozent geschätzt wird, wurde eine entsprechende Schutzwirkung gegen nicht invasive Formen bis anhin nicht nachgewiesen. Die Impfung kann trotzdem sinnvoll sein, weil eine ambulant erworbene Pneumonie bei geimpften Patienten günstiger verläuft.

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MEDIZIN — INTERVIEW

«Ein möglicherweise lebenslanges Schmerzproblem»

Ein Gespräch mit Steffen Eychmüller, Leitender Arzt des Palliativzentrums am Kantosspital St. Gallen, über neuropathische Schmerzen infolge onkologischer Therapien

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 12/2008  ·  5. Juni 2008

Etwa jeder vierte Krebspatient leidet unter Schmerzen als Nebenwirkung der gegen den Tumor gerichteten Chemotherapie. Wir sprachen mit Dr. med. Steffen Eychmüller, Leitender Arzt des Palliativzentrums am Kantosspital St. Gallen, über die Entstehung, Häufigkeit und Prognose dieses iatrogenen Schmerzsyndroms.

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INTERVIEW

Medikamentöse Therapie bei Prostatahyperplasie

Interview mit Dr. med. Jean-Luc Fehr, Schaffhausen und Zürich

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici Dossier 03/2008  ·  18. März 2008

Für die medikamentöse Behandlung bei Prostatahyperplasie stehen neben frei verkäuflichen pflanzlichen Präparaten
zwei verschreibungspflichtige Substanz- klassen zur Verfügung: Die 5-alpha-Reduktasehemmer Finasterid (Proscar®)
und Dutasterid (Avodart®) sowie die Alpha-1- Blocker Terazosin (Hytrin®), Tamsulosin (Pradif®) und Alfuzosin (Xatral®, Alfuzosin Sandoz®). Wir sprachen mit Dr. Jean-Luc Fehr über den Einsatz dieser Medikamente und die Indikationen für eine Operation.

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Psychiatrie & Neurologie — Fortbildung

mental health forum 2007:Burn-out – Zeiterscheinung oder Krankheit?

Von Renate Bonifer  ·  Psychiatrie & Neurologie 01/2008  ·  28. Februar 2008

Der Begriff Burn-out wird von Patienten wie Ärzten häufig benutzt, eine klar definierte Diagnose ist er indes nicht. Dies wurde am «mental health forum» in Bern deutlich, an dem vor vollem Haus Psychiater, Psychologen, Politiker und Ökonomen über ihre Sicht des Burn-outSyndroms berichteten. In einem Punkt waren sich jedoch alle einig: Burnout ist ein wachsendes Problem in der modernen Arbeitswelt.

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Tagungsbericht

Hypertonie und Diabetes

Neues vom EASD-Kongress in Kopenhagen 2006

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici Dossier 10/2007  ·  27. September 2007

Obwohl Hypertonie bei Diabetikern sehr häufig ist, gibt es noch relativ wenige Studien, die sich speziell mit diesem Patientenkollektiv befassen. Am Kongress der European Association for the Study of Diabetes im September 2006 in Kopenhagen war diesem Thema eine spezielle Session mit neuen Studienergebnissen gewidmet.

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Schwerpunkt: Prävention und Gesundheitsförderung

«Impfen ist kein Risikofaktor für Asthma»

Interview mit Dr. med. Claudia Kühni, Institut für Sozial- und Präventivmedizin an der Universität Bern

Von Renate Bonifer  ·  Pädiatrie 01/2007  ·  8. März 2007

Einer der Gründe für das Unterlassen von Impfungen ist die Angst der Eltern, dass eine Impfung im Säuglingsalter das Risiko für Asthma und Allergien erhöhen könnte. Diese Angst ist unbegründet. In einer grossen Studie mit 8700 Kindern wiesen Dr. med. Claudia Kühni und Ben Spycher von der Universität Bern gemeinsam mit dem britischen Pneumologen und Pädiater Professor Mike Silverman von der Universität Leicester nach, dass Impfen kein Risikofaktor für Asthma ist. Im Gegenteil, eine Impfung könnte das Risiko vielleicht sogar senken.

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Wundmanagement

Chirurgische und konventionelle Behandlung chronischer Wunden

WANN KOMMEN SKALPELL, ANTISEPTIKA ODER ANTIBIOTIKA ZUM EINSATZ?

Von Renate Bonifer  ·  Dermatologie & Ästhetische Medizin 05/2006  ·  8. Oktober 2006

Für eine Renaissance der Antiseptika in der Prophylaxe und Therapie von Weichteil- und Knocheninfektionen sprachen sich die Referentinnen und Referenten am B.-Braun-Sym- posium in Fribourg aus. Von topischen Antibiotika sollte man bei der Wundversorgung hingegen die Finger lassen. Einig war man sich auch, dass am Beginn jeder Wundsanierung das chirurgische Débridement steht. Danach unterstützt die gründliche Spülung der Wunde mit Polyhexanid den Heilungsprozess.

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MEDIZIN — BERICHT

Bisphosphonat bei Osteoporose als Monatstablette

Bessere Compliance bei Langzeitmedikation ist möglich

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 19/2006  ·  27. September 2006

Bisphosphonate können das Risiko Osteoporose-bedingter Frakturen bei Frauen nach der Menopause vermindern, müssen jedoch über Jahre hinweg regelmässig eingenommen werden. Wie bei vielen chronischen Erkrankungen ist die Compliance ein grosses Problem. Von Präparaten, die nur einmal im Monat oder in noch grösseren Intervallen verabreicht werden müssen, erhofft man sich eine deutliche Verbesserung der Situation. Auf Einladung von GlaxoSmithKline erläuterten OsteoporoseExperten ihre Erfahrungen mit dem Bisphosphonat Ibandronat in einem Pressegespräch anlässlich des diesjährigen Kongresses der American Society for Bone and Mineral Research, der vom 15. bis 19. September in Philadelphia stattgefunden hat.

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WEITERBILDUNG — INFO

Schutz vor Infektionen im Spital und in der Arztpraxis

MRSA, VIREN UND NADELSTICHVERLETZUNGEN

Von Renate Bonifer  ·  Dermatologie & Ästhetische Medizin 04/2006  ·  8. August 2006

Strategien zur Eindämmung multiresistenter Staphylococcus-aureus-Stämme sowie hygie- nische Massnahmen gegen virale Infektionen und der Schutz vor Nadelstichverletzungen waren The

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