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In der Schweizer Zeitschrift für Gynäkologie erscheinen aktuelle Beiträge zu Schwerpunktthemen, Kongressberichte, Interviews und Neuigkeiten aus Klinik, Praxis und Forschung. Sie ist das offizielle Organ der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendgynäkologie (GYNEA) und kommt mit einer Auflage von ca. 3500 Exemplaren 4 mal pro Jahr.

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Schlagwort: Gynäkologie

Schwerpunkt: Das Syndrom der polyzystischen Ovarien (PCOS)

Stoffwechsel und Gewichtskontrolle bei PCOS

Hintergründe, Therapieindikation, Lifestylemoderation, Tipps für die Praxis

Von Susanne Maurer  ·  Gynäkologie 04/2021  ·  8. Oktober 2021

Gewicht zu verlieren ist Lifestyle, Adipositas behandeln ist Therapie. In diesem Artikel soll praxisnah dargelegt werden, wie mit Ernährungstherapie, Bewegungstherapie und medikamentöser Therapie die adipöse Patientin mit polyzystischem Ovarialsyndrom (PCOS) unterstützt werden kann. Ein besonderes Augenmerk soll am Schluss auf die psychologischen Barrieren einer Verhaltensänderung gelegt werden.

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MEDIZIN — STUDIE REFERIERT

Hormonersatztherapie – lieber transdermal als oral

Dänische Kohortenstudie untersucht Schlaganfallrisiko hormonbehandelter Frauen

Von Ralf Behrens  ·  Ars Medici 20/2017  ·  13. Oktober 2017

Metaanalysen von randomisierten, kontrollierten Studien belegen ein erhöhtes Schlaganfallrisiko unter oralen, postmenopausalen Hormonersatztherapien (HET). In der Vergangenheit mussten Studien zum Effekt von oralen postmenopausalen HET hauptsächlich aus diesem Grund sogar abgebrochen werden. Eine aktuelle dänische epidemiologische Kohortenstudie hatte zum Ziel, die Risiken für sämtliche Schlaganfallereignisse unter HET im Hinblick auf verschiedene Therapieregime und Verabreichungsformen zu analysieren.

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SCHWERPUNKT: Neoplasien der Brust

Die Mastodynie

Ursachen, Abklärung und Behandlung in der gynäkologischen Praxis

Von Daniel Fink, Heike Frauchiger Heuer und Julia Talimi-Schnabel  ·  Gynäkologie 04/2017  ·  13. Oktober 2017

Mastodynie ist eines der häufigsten Symptome, die zu einer gynäkologischen Konsultation führen. Ziel der Abklärungen ist, die Malignität auszuschliessen und der Betroffenen eine Therapie anzubieten. Der Artikel erläutert die Ursachen und Formen der Mastodynie, zugrunde liegende oder korrelierende benigne Brusterkrankungen sowie ihr klinisches Management.

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SCHWERPUNKT: Migration und Frauenheilkunde

Sexuell übertragbare Infektionen bei Frauen

Ein Update 2017 mit neuen Entwicklungen

Von Karoline Aebi-Popp  ·  Gynäkologie 02/2017  ·  21. April 2017

Viele europäische Länder, darunter die Schweiz, verzeichnen einen deutlichen Anstieg der sexuell übertragenen Infektionen (STI). Das Schweizer Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat ein nationales Programm zur Senkung der STI-Prävalenzen um die Hälfte im Jahr 2017 lanciert. In diesem Artikel wird beleuchtet, welche Aspekte für die Gynäkologin/den Gynäkologen bei der Versorgung von Frauen im Vordergrund stehen.

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EXPERTENBRIEF SGGG NR. 48

Diagnostik und Therapie der Eisenmangelanämie in der Schwangerschaft und postpartal

Von Christian Breymann, Christoph Honegger, Daniel Surbek und Irene Hösli  ·  Gynäkologie 02/2017  ·  21. April 2017

Die Anämie gehört zu den häufigsten Problemen in der Geburtshilfe, von der rund ein Drittel der Frauen betroffen sind. Der aktualisierte Expertenbrief fasst neue Studienresultate zusammen; er gibt dazu konkrete Empfehlungen zu Grenzwerten in der Diagnostik und zur Präparatewahl bei Eisenmangel und Eisenmangelanämie.

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MEDIZIN — Fortbildung

Juckreiz und Brennen im weiblichen Urogenitaltrakt

Von Eiko E. Petersen und Kurt G. Naber  ·  Ars Medici 06/2017  ·  24. März 2017

Das Spektrum der Ursachen für brennende Schmerzen und Juckreiz im weiblichen Urogenitalbereich ist breit und reicht vom harmlosen Ausfluss, einem Harnwegsinfekt, einer chronischen Dermatose über den sehr schmerzhaften primären Herpes genitalis, das nur klinisch diagnostizierbare Behçet-Syndrom bis hin zur Vulvitis/Kolpitis durch A-Streptokokken, die in eine tödliche Sepsis münden kann. Oft entstehen zunehmende Hautschäden, die aber allein durch eine bessere Pflege vermeidbar sind. Bei entsprechender Erfahrung können die meisten Diagnosen aufgrund des klinischen Bildes gestellt werden. Der Mehrzahl der Patientinnen kann bei richtiger Diagnose rasch geholfen werden.

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MEDIZIN — Fortbildung

Phytotherapie bei urogenitalen Beschwerden

Eine Auswahl erprobter Pflanzenwirkstoffe

Von Annette Kuhn  ·  Ars Medici 06/2017  ·  24. März 2017

Harnwegsinfekte und Reizzustände im Urogenitalbereich treten besonders häufig auf und können sehr belastend sein. Phytotherapeutische Substanzen können, insbesondere bei Beschwerden ohne komplizierende Begleitsituationen, hilfreich sein, auch wenn die Datenlage meist nur auf empirischen Untersuchungen beruht. Prophylaktisch und therapeutisch eingesetzte Wirkstoffe werden beschrieben.

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MEDIZIN — Fortbildung

Alle Frauen im gebärfähigen Alter sollten Folsäure supplementieren

USPSTF bekräftigt Empfehlungen aus dem Jahr 2009

Von Ralf Behrens  ·  Ars Medici 05/2017  ·  10. März 2017

Im Jahr 2009 hat die US Preventive Services Task Force (USPSTF) auf der Basis einer positiven Effektivitätsanalyse der Folsäuresupplementierung bei Frauen im gebärfähigen Alter zur Prävention von Neuralrohrdefekten bei Neugeborenen eine entsprechende Empfehlung herausgegeben. Die USPSTF bezieht in ihre Effektivitätsanalysen die Evidenz sowohl des Nutzens als auch des Schadens sowie eine Abwägung von deren Verhältnis zueinander ein und wiederholt sie in regelmässigen Abständen, um zwischenzeitliche neue Erkenntnisse zu erfassen und die ausgesprochenen Empfehlungen zu untermauern oder zu revidieren. Ein solches von der USPSTF Ende 2016 veröffentlichtes Update (1) hat die Empfehlungen zur Folsäuresupplementierung aus dem Jahr 2009 nun vollumfänglich bestätigt. Bei der neuerlichen Analyse der Datenlage und der Nutzen-RisikoAbwägung ergaben sich keinerlei Erkenntnisse, die zu einer veränderten Empfehlung hätten Anlass geben können.

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SCHWERPUNKT: Phytotherapien in der Frauenheilkunde

Das prämenstruelle Syndrom (PMS) und Blutungsstörungen

Stellenwert von Vitex agnus-castus in der Therapie

Von Roger Eltbogen  ·  Gynäkologie 01/2017  ·  24. Februar 2017

Das prämenstruelle Syndrom und menstruelle Zyklusstörungen betreffen einen Grossteil der jungen Frauen, sind aber ätiologisch nicht ganz geklärt. Der Artikel fasst den aktuellen Stand über Wirksamkeit und Sicherheit der Behandlung mit Vitex agnus-castus anhand klinischer Studien zusammen und gibt eine Bewertung zur Indikation.

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SCHWERPUNKT: Phytotherapien in der Frauenheilkunde

Phytotherapie bei urogenitalen Beschwerden

Eine Auswahl erprobter Pflanzenwirkstoffe

Von Annette Kuhn  ·  Gynäkologie 01/2017  ·  24. Februar 2017

Harnwegsinfekte und Reizzustände im Urogenitalbereich treten besonders häufig auf und können sehr belastend sein. Phytotherapeutische Substanzen können, insbesondere bei Beschwerden ohne komplizierende Begleitsituationen, hilfreich sein, auch wenn die Datenlage meist nur auf empirischen Untersuchungen beruht. Prophylaktisch und therapeutisch eingesetzte Wirkstoffe werden beschrieben.

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