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In der Schweizer Zeitschrift für Gynäkologie erscheinen aktuelle Beiträge zu Schwerpunktthemen, Kongressberichte, Interviews und Neuigkeiten aus Klinik, Praxis und Forschung. Sie ist das offizielle Organ der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendgynäkologie (GYNEA) und kommt mit einer Auflage von ca. 3500 Exemplaren 4 mal pro Jahr.

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Schlagwort: Gynäkologie

JOURNAL CLUB

Endometriose – Kann spezifische Ernährung therapeutisch wirken?

Von Bärbel Hirrle  ·  Gynäkologie 03/2022  ·  1. Juli 2022

Die Ernährungsweise rückt immer mehr in den Fokus zur Unterstützung der Therapie bei Endometriose. Jetzt zeigte eine Literaturrecherche und Metaanalyse entsprechender Studien an der Universitätsklinik Bern, dass eine langfristige Ernährungsumstellung auf mediterrane Diät Unterleibsschmerzen lindern kann. Die Autoren geben erste Empfehlungen und betonen gleichzeitig, dass die Wirkungen in Langzeitstudien weiter untersucht werden sollten.

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Schwerpunkt: Prämature Ovarialinsuffizienz (POI)

Management der prämaturen Ovarialinsuffizienz

Diagnostik und Therapie heute

Von Petra Stute und Susanna Weidlinger  ·  Gynäkologie 02/2022  ·  6. Mai 2022

Eine Menopause vor dem 40. Lebensjahr wird als prämature Ovarialinsuffizienz (POI) bezeichnet. Das Krankheitsbild der POI muss sorgfältig abgeklärt werden und bedarf einer Hormonersatztherapie, um den Kurz- und Langzeitfolgen des vorzeitigen Sexualhormonmangels vorzubeugen. Dieser Artikel gibt einen Überblick über die Ursachen, die Diagnostik, die Kurz- und Langzeitfolgen sowie die Therapie der POI.

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Schwerpunkt: Prämature Ovarialinsuffizienz (POI)

Innovative Therapien bei POI und Kinderwunsch

Neueste Ansätze in der Entwicklung

Von Angela Vidal und Fabienne Lauber  ·  Gynäkologie 02/2022  ·  6. Mai 2022

Frauen, bei welchen eine prämature Ovarialinsuffizienz (POI) diagnostiziert wurde, haben nur begrenzte therapeutische Möglichkeiten, ihren Kinderwunsch mit eigenen genetischen Nachkommen zu erfüllen. Aus diesem Grund wurde eine neue Generation möglicher Therapien in der Reproduktionsmedizin entwickelt, die aber noch als experimentell gelten.

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FIRST-TO-DISCUSS-Newsletter - Gynäkologische Endokrinologie und Menopause (SGEM)

Management von Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei Frauen mit POI

Kritische Bewertung klinischer Leitlinien und Entwicklung eines Algorithmus

Von Petra Stute  ·  Gynäkologie 02/2022  ·  6. Mai 2022

Hintergrund: Prämature Ovarialinsuffizienz (POI) ist definiert als Ausfall der Ovarialfunktion bei Frauen < 40 Jahren bei einer Prävalenz von 1 bis 2%. Die POI geht mit Unfruchtbarkeit, urogenitaler Atrophie, Osteoporose und Frakturen, Typ-II-Diabetes, Depression, Demenz und erhöhter Mortalität einher. Frauen mit POI weisen ein 1,5- bis 2-fach höheres Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen (CVD) auf als Frauen, die im typischen Alter in die Menopause kommen. Zudem wird bei Frauen mit POI eine CVD oft erst in fortgeschrittenem Stadium diagnostiziert, das aufgrund mangelnder professioneller Gesundheitsvorsorge.

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UPDATE

Harnwegsinfekte und zunehmende Antibiotikaresistenzen

Therapieoptionen neu betrachtet

Von Cornelia Betschart, Daniele Perucchini, David Scheiner, Gabriel Schär, Gloria Ryu und Nicole Keller  ·  Gynäkologie 02/2022  ·  6. Mai 2022

Harnwegsinfektionen (HWI) zählen zu den häufigsten Infektionen der Frau. Sowohl zur Behandlung des akuten als auch zur Prophylaxe der rezidivierenden HWI werden häufig Antibiotika eingesetzt. Angesichts zunehmender Antibiotikaresistenzen und damit assoziierter Komplikationen sind wirksame Alternativtherapien sowie die nicht antibiotische Prophylaxe gefragt.

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UPDATE

Urininkontinenz – eine Übersicht für die Praxis

Teil 1*: Inkontinenzformen und Differenzialdiagnostik

Von Irena Zivanovic  ·  Gynäkologie 02/2022  ·  6. Mai 2022

Die Harninkontinenz ist eine der häufigsten Erkrankungen der Frau. Sie ist geprägt von einem hohen Leidensdruck und beeinträchtigt die Lebensqualität. Die Betroffenen nehmen häufig sehr spät ärztliche Hilfe in Anspruch. Dabei ist eine zeitnahe therapeutische Hilfe möglich.

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Brustkrebs bei jungen Frauen

Sexualität nach Brustkrebs

Rückkehr zur Normalität oder auf zu neuen Ufern?

Von Eliane Sarasin  ·  Gynäkologie 01/2022  ·  11. März 2022

Sexualität und sexuelles Erleben sind bedeutende Bestandteile der Lebensqualität auch von Brustkrebspatientinnen. Gleichzeitig haben Diagnose wie Therapie dieser bedrohlichen Erkrankung unweigerlich negative Auswirkungen auf diesen störungsempfindlichen Bereich. Jüngere Frauen fühlen sich besonders betroffen und wünschen sich eine professionelle Unterstützung, wie das auch für andere Folgen der Erkrankung selbstverständlich ist.

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Prisma

Selbsthilfegruppen für junge Krebsbetroffene

Von Bärbel Hirrle  ·  Gynäkologie 01/2022  ·  11. März 2022

Noch keine 40 und Brustkrebs! Neben dem Schock und den Fragen rund um die geeignete Therapie und die Nachsorge stellen sich für junge Frauen ganz andere Fragen als für Frauen in der Postmenopause. Oft wissen sie nicht, wo sie gleichaltrige Betroffene finden, mit denen sie sich dringend austauschen möchten.

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FIRST-TO-DISCUSS-Newsletter - Gynäkologische Endokrinologie und Menopause (SGEM)

Traubensilberkerze zur Behandlung des klimakterischen Syndroms

Von Petra Stute  ·  Gynäkologie 01/2022  ·  11. März 2022

Hintergrund: Im Jahr 2012 kam eine Cochrane-Analyse zu dem Schluss, dass es keine ausreichenden Beweise für die Verwendung von Traubensilberkerze bei Wechseljahrbeschwerden gibt. Das wurde vor allem auf die heterogene Studienlage zurückgeführt, und es wurde angemerkt, dass es jedoch hinreichende Gründe für die Durchführung weiterer Studien in diesem Bereich gibt (1).

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FIRST-TO-DISCUSS-Newsletter - Gynäkologische Endokrinologie und Menopause (SGEM)

Adipositas im mittleren Lebensalter und metabolische Konsequenzen, zerebrovaskuläre Erkrankungen und kognitive Einbussen

Von Margarethe Rossmanith-Halder  ·  Gynäkologie 01/2022  ·  11. März 2022

Hintergrund: Adipositas als weltweite Volkskrankheit ist mit einer erhöhten Anfälligkeit gegenüber verschiedenen Krankheiten assoziiert. Neben Diabetes, kardiovaskulären Erkrankungen und verschiedenen Tumoren wird die Fettleibigkeit auch mit kognitiven Einbussen und Demenz in Zusammenhang gebracht. Neben der Stoffwechselkonstellation des metabolischen Syndroms wird zudem die systemische Entzündung als mögliche Ursache gesehen. Es existieren bereits neuroradiologische Studien, die Adipositas mit morphologischen Veränderungen im Gehirn in Verbindung bringen, aber eine übergreifende Studie wurde noch nicht durchgeführt.

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