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In der Schweizer Zeitschrift für Gynäkologie erscheinen aktuelle Beiträge zu Schwerpunktthemen, Kongressberichte, Interviews und Neuigkeiten aus Klinik, Praxis und Forschung. Sie ist das offizielle Organ der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendgynäkologie (GYNEA) und kommt mit einer Auflage von ca. 3500 Exemplaren 4 mal pro Jahr.

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Schlagwort: Gynäkologie

SYMPOSIUMSBERICHT

Antiandrogene Pillen im Vergleich

Kontrazeption bei Jugendlichen

Von Bärbel Hirrle  ·  Gynäkologie 03/2016  ·  17. Juni 2016

Bei Hirsutismus und Akne, die bei Mädchen im Pubertätsalter häufig auftreten, besteht eine Therapieoption mit antiandrogen wirkenden, kombinierten oralen Kontrazeptiva (COC). Doch welche Gestagene eignen sich im Rahmen einer COC-Therapie besonders für betroffene Teenager? Prof. Petra Stute, Bern, gab auf dem GYNEASymposium einen Überblick über die Studienlage und aktuelle Empfehlungen.

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MEDIZIN — Fortbildung

HPV-Impfung – rund 10 Jahre nach Einführung in der Schweiz

Aktuelle Daten und Hilfen für die Beratung von Adoleszenten und Eltern

Von Christina Schlatter Gentinetta  ·  Ars Medici 08/2016  ·  22. April 2016

Mit der Zulassung des Impfstoffs gegen die onkogenen HPV-Typen 16 und 18 im Jahr 2006 verfügen wir seit bald zehn Jahren über eine effiziente Primärprophylaxe von anogenitalen Dysplasien der entsprechenden Impfvirustypen. Seit 2008 verfügen alle Schweizer Kantone über Impfprogramme, die sich in erster Linie an Mädchen zwischen 11 und 14 Jahren richten. Dennoch bleiben wichtige Fragen offen.

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SCHERPUNKT: Active & Healthy Aging

Hormontherapie – «endokriner Jungbrunnen»?

Argumente für eine individualisierte Gabe zur Verbesserung der Lebensqualität

Von Martin Birkhäuser  ·  Gynäkologie 02/2016  ·  22. April 2016

Die Wirksamkeit einer menopausalen Hormontherapie (MHT) zur Linderung klimakterischer Symptome ist heute unbestritten. Bei Frauen unter 60 Jahren oder innerhalb von 10 Jahren nach der Menopause («günstiges Fenster») ist die MHT wieder Therapie der ersten Wahl zur Prävention von Fragilitätsfrakturen. Heute ist es gesichert, dass bei einer gesunden Frau der Nutzen einer individualisierten MHT die Risiken überwiegt. Doch darf sie deshalb als «Jungbrunnen» bezeichnet werden?

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MEDIZIN — Fortbildung

Menopause – die aktuellen NICE-Empfehlungen

Was sagen, was nicht sagen – was tun, was nicht tun?

Von Halid Bas  ·  Ars Medici 07/2016  ·  8. April 2016

Im November hat das britische National Institute for Health and Care Excellence (NICE) eine neue Guideline zur Diagnostik und zum Management der Menopause herausgegeben, die auf dem heutigen Stand des Wissens zum Thema beruht. Bei Frauen, die eine hormonelle Kontrazeption mit kombinierten Estrogenen und Gestagenen oder hoch dosierten Gestagenen benutzen, soll zur Menopausediagnose kein FSH-Text durchgeführt werden. Dieser ist nur indiziert bei Frauen zwischen 40 und 45 Jahren mit menopausalen Symptomen inklusive Zyklusveränderungen sowie bei Menopauseverdacht bei noch jüngeren Frauen (< 40 J.).

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SCHWERPUNKT: Wochenbett aktuell

Postpartale Inkontinenz und Harnverhalt

Häufigkeit, Risikofaktoren, Prävention, Therapie

Von Anda P. Radan und Stefan Mohr  ·  Gynäkologie 01/2016  ·  26. Februar 2016

Miktionsstörungen wie auch Inkontinenz sind im Wochenbett häufig, werden jedoch oftmals unterschätzt und untertherapiert. Diese Probleme haben auch langfristig gravierende Einschränkungen der Lebensqualität zur Folge. Diagnostik, Risikofaktoren, Prävention und Therapieansätze sind in der Literatur nur spärlich belegt; dieser Artikel fasst dieses lückenhafte Wissen zusammen.

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SCHWERPUNKT: Jugendgynäkologie heute

HPV-Impfung – rund 10 Jahre nach Einführung in der Schweiz

Aktuelle Daten und Hilfen für die Beratung von Adoleszenten und Eltern

Von Christina Schlatter Gentinetta  ·  Gynäkologie 05/2015  ·  11. Dezember 2015

Mit der Zulassung des Impfstoffs gegen die onkogenen HPV-Typen 16 und 18 im Jahr 2006 verfügen wir seit bald zehn Jahren über eine effiziente Primärprophylaxe von anogenitalen Dysplasien der entsprechenden Impfvirustypen. Seit 2008 verfügen alle Schweizer Kantone über Impfprogramme, die sich in erster Linie an Mädchen zwischen 11 und 14 Jahren richten. Dennoch bleiben wichtige Fragen offen.

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SCHWERPUNKT: Jugendgynäkologie heute

Blutungsstörungen in der Adoleszenz

Ursachen, Häufigkeit, Abklärung, Therapie, Beratung

Von Dorit Hoffmann  ·  Gynäkologie 05/2015  ·  11. Dezember 2015

Abnorme uterine Blutungen (AUB) treten häufig in der Adoleszenz auf. Sie verunsichern vielfach die Jugendlichen, können ihre Lebensqualität stark beeinträchtigen und führen zu Fehltagen in der Schule. Obwohl die AUB meist auf eine Unreife der Hypothalamus-Hypophysen-Ovar-Achse zurückzuführen sind, müssen sie sorgfältig abgeklärt werden. An das Vorliegen einer Gerinnungsstörung sollte immer gedacht werden. Effektive Behandlungsmöglichkeiten stehen zur Verfügung.

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SCHWERPUNKT: Update Mammakarzinom

Aspekte beim Mammakarzinom der jungen Frau

Heutige Strategien

Von Daniel Fink, Heike Heuer und Julia Schnabel  ·  Gynäkologie 04/2015  ·  16. Oktober 2015

Die Brustkrebserkrankung der jungen Frau (unter ca. 40 Jahren) bedeutet aufgrund der häufig schlechten Prognose sowie der spezifischen Bedürfnisse dieser Patientin eine besondere Herausforderung in Diagnostik, Therapie, Begleitung und Nachsorge. Dieser Artikel erläutert die Prognosefaktoren, speziellen Therapieund Beratungsstrategien, Möglichkeiten einer Schwangerschaft sowie Aufgaben in der Nachsorge.

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SCHWERPUNKT: Update Mammakarzinom

Multigensignaturen in der adjuvanten Therapie bei frühem invasivem Brustkrebs

Welche prognostischen und prädiktiven Informationen bieten sie?

Von Daniel Fink, Konstantin J. Dedes und Ossi R. Köchli  ·  Gynäkologie 04/2015  ·  16. Oktober 2015

Die Molekularbiologie hat unser Verständnis von Brustkrebs nachhaltig verändert und unsere diagnostischen Möglichkeiten erweitert. Für adjuvante Therapieentscheidungen steht inzwischen – zusätzlich zu den klassischen klinischen, pathologischen und immunhistochemischen Markern – eine Reihe von Genexpressionstests zur Verfügung. Die Fakten zu vier Multigentests sind in diesem Beitrag zusammengefasst.

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Kinderernährung

Ernährung des Säuglings – Stillen

Von Christian Braegger  ·  Ernährungsmedizin 04/2015  ·  16. Oktober 2015

WHO und UNICEF empfehlen, dass alle Säuglinge sechs Monate ausschliesslich gestillt werden sollten und anschliessend nach Einführung der Beikost bis zum Alter von 2 Jahren und länger weitergestillt werden. In industrialisierten Ländern hingegen fehlt der wissenschaftliche Nachweis, dass die Einführung der Beikost nach dem 4. Lebensmonat Nachteile hätte gegenüber der späteren Beikosteinführung nach dem 6. Monat. Europäische Fachgremien empfehlen deshalb eine individuell angepasste Einführung der Beikost frühestens mit Beginn des 5. und spätestens mit Beginn des 7. Lebensmonats. Stillen ist nach Einführung der Beikost so lange weiterzuführen, wie Mutter und Kind dies möchten.

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