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Autor: Ralf Behrens

MEDIZIN — Fortbildung

Multiple Sklerose – früh medikamentös eingreifen!

Praktische Empfehlungen zum Therapiemanagement und zum Monitoring

Von Ralf Behrens  ·  Ars Medici 08/2016  ·  22. April 2016

Die derzeit verfügbaren krankheitsmodifizierenden Medikamente zur Behandlung der schubförmig remittierenden Multiplen Sklerose (MS) wirken über eine Kontrolle entzündlicher Prozesse, welche bereits früh im Verlauf auftreten. Viele mit Erstlinienimmunmodulatoren behandelte MS-Patienten sprechen zunächst nur unzureichend auf die Therapie an. Eine aktuelle Übersichtsarbeit diskutiert Strategien für eine rechtzeitige Therapieumstellung und gibt praktische Empfehlungen zum Monitoring von Krankheitsaktivität und Behandlungserfolg.

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MEDIZIN — STUDIE REFERIERT

Doch kein erhöhtes Risiko für Prostatakarzinomrezidive durch PDE-5-Hemmer?

Schwedische Fall-Kontroll-Studie gibt grünes Licht für blaue Pillen

Von Ralf Behrens  ·  Ars Medici 08/2016  ·  22. April 2016

Männern mit Erektionsschwierigkeiten nach Prostatakarzinomtherapie werden häufig PDE-5-Hemmer verschrieben. Zuletzt gab es jedoch Hinweise darauf, dass die Einnahme der Potenzmittel mit einer verminderten progressionsfreien Überlebensrate von Patienten nach radikaler Prostataentfernung vergesellschaftet war. Eine aktuelle populationsbasierte Kohortenstudie konnte dies allerdings nicht bestätigen.

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Editorial

2016: Tschernoshima revisited

Von Ralf Behrens  ·  Ars Medici 08/2016  ·  22. April 2016

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MEDIZIN — Fortbildung

Wenn das Herz nicht vor Freude hüpft

Palpitationen: Ursachen erkennen und risikoadaptiert vorgehen

Von Ralf Behrens  ·  Ars Medici 07/2016  ·  8. April 2016

Das Auftreten von Palpitationen versetzt betroffene Patienten nicht selten in Angst, dabei sind diese Symptome für gewöhnlich harmlos und meistens auf atriale oder ventrikuläre Extrasystolen zurückzuführen. Die Frage, ob und wenn ja, wie dringlich eine Weiterweisung zum Kardiologen erforderlich ist, lässt sich in der Hausarztpraxis mittels diverser anamnestischer und diagnostischer Massnahmen klären.

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MEDIZIN — BERICHT

Antikoagulation bei Vorhofflimmern und renaler Dysfunktion

Empfehlungen zur Therapie mit Vitamin-K-Antagonisten und NOAK

Von Ralf Behrens  ·  Ars Medici 05/2016  ·  11. März 2016

Vorhofflimmern (VHF) und Niereninsuffizienz sind insbesondere bei älteren Menschen häufig miteinander vergesellschaftet. Beide Erkrankungen erhöhen das Schlaganfallrisiko deutlich, weshalb vielfach eine Therapie mit Gerinnungshemmern indiziert ist. Diese Medikamente werden allerdings überwiegend über die Niere ausgeschieden. Daher ist ein regelmässiges Monitoring der Nierenfunktion Voraussetzung für eine Antikoagulationstherapie. Das Problem der renalen Dysfunktion bei Patienten mit VHF sowie deren Management mittels oraler Antikoagulanzien waren Gegenstand eines Fortbildungsseminars bei «Medscape».

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MEDIEN - MODEN - MEDIZIN

Kardiologische Diagnostik per Fernabfrage?

Von Ralf Behrens  ·  Ars Medici 04/2016  ·  26. Februar 2016

Mittels der inzwischen verfügbaren tragbaren Echokardiografiegeräte (hand-held cardiac ultrasound, HCU) ist es möglich, auch in entlegeneren Regionen und in der Hausarztpraxis ohne grossen Aufwand Ultraschalluntersuchungen des Herzens durchzuführen

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MEDIZIN — Fortbildung

Entzündliche Darmerkrankungen – Diagnose nicht verpassen!

Symptome können denen bei Reizdarmsyndrom ähneln

Von Ralf Behrens  ·  Ars Medici 04/2016  ·  26. Februar 2016

Patienten mit Beschwerden des unteren Darmtrakts sind in der allgemeinmedizinischen Praxis keine Seltenheit. Während es sich dabei in vielen Fällen «nur» um ein relativ harmloses Reizdarmsyndrom handelt, kann bisweilen allerdings auch eine entzündliche Darmerkrankung dahinterstecken. Hier sollte eine korrekte Diagnose möglichst zeitnah erfolgen, um rechtzeitig und erfolgreich therapeutisch eingreifen und Operationen vermeiden zu können.

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MEDIZIN — STUDIE REFERIERT

Früher und gezielter eingreifen gegen Hepatitis C!

Zeitige und effektivere Therapien senken Mortalität und Behandlungskosten

Von Ralf Behrens  ·  Ars Medici 04/2016  ·  26. Februar 2016

Eine aktuelle Schweizer Studie hat anhand von Modellberechnungen die Auswirkungen unterschiedlicher Behandlungsstrategien auf die Sterblichkeit und auf die Folgekosten von Hepatitis C untersucht. Dabei zeigte sich, dass sich mit einem früheren Eingreifen und der Durchführung von Screenings die Mortalität um 90 Prozent senken und die langfristige Entwicklung der Gesundheitskosten positiv beeinflussen liesse.

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Editorial

Asche zu Asche

Von Ralf Behrens  ·  Ars Medici 03/2016  ·  12. Februar 2016

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STUDIE REFERIERT

Sequenzielle Therapie postmenopausaler Frauen mit Osteoporose

Denosumab und Teriparatid: Auf die Reihenfolge kommt es an

Von Ralf Behrens  ·  Ars Medici 01/2016  ·  15. Januar 2016

Medikamente zur Behandlung der postmenopausalen Osteoporose werden zwei Kategorien zugeordnet: Entweder handelt es sich um antiresorptive, also den Knochenabbau hemmende, oder um osteoanabolische, das heisst den Knochenaufbau fördernde Wirkstoffe. Mehrere qualitativ hochwertige randomisierte, kontrollierte Untersuchungen haben sich in der Vergangenheit den Effekten einer aufeinanderfolgenden Therapie mit sowohl anabolischen Substanzen als auch antiresorptiv wirkenden Bisphosphonaten gewidmet. Die aktuellen Ergebnisse der DATA-Switch-Studie zeigen nun erstmals für die spezielle sequenzielle Therapie mit Denosumab und Teriparatid, dass es sehr wohl einen Unterschied macht, in welcher Reihenfolge beide Medikamente eingesetzt werden.

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