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Autor: Ralf Behrens

MEDIZIN — BERICHT

Womit, wie tief – und wie sicher?

LDL-C-Senkung bei kardiovaskulären Hochrisikopatienten

Von Ralf Behrens  ·  Ars Medici 03/2018  ·  9. Februar 2018

Als Medikamente zur Senkung des LDL-Cholesterins (LDL-C) im Blut stehen seit wenigen Jahren die PCSK9-(Proproteinkonvertase-Subtilisin/Kexin-Typ-9-)Hemmer zur Verfügung. Mit diesen neuen Substanzen lassen sich die LDL-C-Werte sehr effektiv auf sehr niedrige Levels absenken. Doch für welche Patienten ist eine solche extreme LDL-C-Senkung geeignet, und welche Nebenwirkungen können damit einhergehen? Wann und bei wem ist der Einsatz von PCSK9-Hemmern angezeigt, und wie sieht das Sicherheitsprofil dieser neuen Substanzen aus? Auf diese und andere Fragen ging Professor Dr. François Mach, Chefarzt Kardiologie, Hôpitaux Universitaires Genève, in einem Vortrag anlässlich des 22. Zürcher Herzkreislauftages ein und beleuchtete dabei speziell die Indikationen und die Praxis des klinischen Einsatzes von PCSK9-Hemmern in der Schweiz.

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RHEUMATOLOGIE UND SCHMWERZ

Kniearthrose – helfen Gelenkspritzen? Und wenn ja, welche?

Thrombozytenreiches Plasma versus Hyaluronsäure

Von Ralf Behrens  ·  Ars Medici Dossier 11-12/2017  ·  8. Dezember 2017

Intraartikuläre Injektionen mit Hyaluronsäure oder mit thrombozytenreichem Plasma werden bei Patienten mit Schmerzen und Bewegungseinschränkungen aufgrund einer Kniearthrose mit unterschiedlichem Erfolg eingesetzt. Aufgrund der bis anhin widersprüchlichen Datenlage hat eine aktuelle Studie beide Gelenkspritzen hinsichtlich ihrer biologischen und klinischen Wirksamkeit miteinander verglichen.

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RHEUMATOLOGIE - SCHMERZEN - OPHTHALMOLOGIEUND ORL — ORL

Akute Sinusitis – was tun bei laufender Nase?

Virale von bakteriellen Infektionen unterscheiden – nicht immer gleich Antibiotika verschreiben

Von Ralf Behrens  ·  Ars Medici Dossier 03/2017  ·  24. März 2017

Ihr Patient präsentiert sich mit akutem nasalem Ausfluss, frontalen Kopfschmerzen und Fieber – ein häufiges Krankheitsbild. Doch handelt es sich hierbei um eine virale Infektion der oberen Atemwege, die meist nach wenigen Tagen wieder überstanden ist, oder um eine bakterielle Sinusitis, welche unter Umständen den Einsatz von Antibiotika erfordert?

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Editorial

Advent und andere (gastroentero-)logische Konsequenzen am Jahresende

Von Ralf Behrens  ·  Ars Medici 23/2016  ·  7. Dezember 2016

Nun steht sie schon wieder vor der Tür, die Adventszeit, und mithin auch für Angehörige eines dem christlichen Glauben gar nicht unbedingt anhängigen Personenkreises eine im abendländisch-traditionellen alljährlichen Zyklus regelmässig wiederkehrende Phase, deren halb innewohnender, halb künstlich in sie hineinprojizierter besonderer Glanz die saisonal bedingt dunklen Wochen überstrahlen soll. Eine Zeit der gehäuften feierlichen Anlässe, deren Höhepunkte sicherlich das Weihnachtsfest und der Jahreswechsel darstellen, aber auch der stillen Einkehr und des kontemplativen Bilanzierens.

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MEDIZIN — Fortbildung

Akute Sinusitis – was tun bei laufender Nase?

Virale von bakteriellen Infektionen unterscheiden – nicht immer gleich Antibiotika verschreiben

Von Ralf Behrens  ·  Ars Medici 23/2016  ·  7. Dezember 2016

Ihr Patient präsentiert sich mit akutem nasalem Ausfluss, frontalen Kopfschmerzen und Fieber – ein in dieser Jahreszeit häufiges Krankheitsbild. Doch handelt es sich hierbei um eine virale Infektion der oberen Atemwege, die meist nach wenigen Tagen wieder überstanden ist, oder um eine bakerielle Sinusitis, welche unter Umständen den Einsatz von Antibiotika erfordert?

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MEDIZIN — BERICHT

Ein Schritt zu mehr Kontrolle über die Antikoagulation

Idarucizumab erhält Zulassung als Antidot des DOAK Dabigatran

Von Ralf Behrens  ·  Ars Medici 21/2016  ·  28. Oktober 2016

Der direkte Thrombininhibitor Dabigatran ist seit 2012 zur Vorbeugung von venösen Thrombembolien nach chirurgischem Hüft- oder Kniegelenkersatz sowie zur Schlaganfallprophylaxe bei Patienten mit nicht valvulärem Vorhofflimmern im klinischen Einsatz. Seit Juli dieses Jahres ist nun mit Idarucizumab ein spezifisches Antidot am Markt zugelassen, um im Falle schwerer Blutungskomplikationen unter antikoagulatorischer Behandlung mit Dabigatran dessen gerinnungshemmende Wirkung innerhalb weniger Minuten aufheben zu können.

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MEDIZIN — Fortbildung

Antibiotische Behandlung der Lyme-Borreliose und ihrer Folgeerkrankungen

Von Ralf Behrens  ·  Ars Medici 20/2016  ·  14. Oktober 2016

Die Lyme-Borreliose wird durch den Spirochäten Borrelia burgdorferi verursacht, welcher hierzulande hauptsächlich beim Biss von Zecken der Art Ixodes ricidus, des Gemeinen Holzbocks, in anderen Gegenden der Welt aber auch von anderen Vertretern derselben Gattung (I. scapularis oder I. pacificus), auf den Menschen übertragen wird. Ein im Rahmen der Reihe «The Medical Letter» im «JAMA» wiederveröffentlichter klinischer Review fasst zusammen, wie sich die Borreliose und ihre Folgeerkrankungen prophylaktisch, aber auch kurativ behandeln lassen.

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MEDIEN - MODEN - MEDIZIN

Blutdrucksenkung: Vorsicht bei KHK!

Von Ralf Behrens  ·  Ars Medici 19/2016  ·  30. September 2016

Eine aktuelle internationale Kohortenstudie
hat nun anhand von Daten von 22 672 wegen
Hypertonie behandelten KHK-Patienten des
CLARIFY-Registers untersucht, inwieweit bei
ihnen die erreichten Zielblutdruckwerte mit
dem Auftreten von kardiovaskulären Ereignissen
und mit der Mortalität in Beziehung stehen. Auch bei ihnen scheint für die Beziehung zwischen Blutdruckwerten und dem Risiko kardiovaskulärer Ereignisse einschliesslich solcher mit Todesfolge demnach ein J-Kurven-Phänomen zu existieren.

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MEDIZIN — Fortbildung

Risikopersonen frühzeitiger auf Leberzirrhose testen!

Neu entwickelte Elastografieverfahren ermöglichen komplikationsarme und sichere Diagnostik

Von Ralf Behrens  ·  Ars Medici 18/2016  ·  16. September 2016

Hepatische Erkrankungen und insbesondere die Leberzirrhose als deren Folge stellen mit zunehmender Tendenz
eine der häufigsten Ursachen für vorzeitigen Tod dar. Bis anhin galt die Leberbiopsie als diagnostische Standard-
methode, die allerdings nicht ungefährlich und dazu auch noch kostspielig ist. Neu entwickelte Verfahren wie die
transiente oder die ARFI-Elastografie, welche eine Sensitivität von mehr als 90 Prozent aufweisen, ebnen den Weg,
um künftig bei weitaus mehr Personen als zuvor einen Zirrhosetest durchführen zu können.

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SCHMERZ - NEUROLOGIE — MULTIPLE SKLEROSE

Multiple Sklerose: Früh medikamentös eingreifen

Praktische Empfehlungen zum Therapiemanagement und zum Monitoring

Von Ralf Behrens  ·  Ars Medici Dossier 09/2016  ·  16. September 2016

Die derzeit verfügbaren krankheitsmodifizierenden Medikamente zur Behandlung der schubförmig remittierenden Multiplen Sklerose (MS) wirken über eine Kontrolle entzündlicher Prozesse, welche bereits früh im Verlauf auftreten. Viele mit Erstlinienimmunmodulatoren behandelte MS-Patienten sprechen zunächst nur unzureichend auf die Therapie an. Eine aktuelle Übersichtsarbeit diskutiert Strategien für eine rechtzeitige Therapieumstellung und gibt praktische Empfehlungen zum Monitoring von Krankheitsaktivität und Behandlungserfolg.

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