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Autor: Richard Altorfer

Editorial

Das Cassis-de-Montagnola-Prinzip

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 18/2010  ·  10. September 2010

Ob Kollege Hollenstein Sarbach die hanebüchene Duplik von Kollege FDP-Bundesratskandidat Ignazio Cassis in der SAeZ Nr. 33 auf seinen Leserbrief selber tripliziert? Wir wissen es (noch) nicht. Nötig wärs. Denn da steht von Dummheiten bis Ungeheuerlichkeiten so ziemlich alles drin, was man sich nicht wünscht. Beginnen wir mit der rhetorischen Frage, ob 2 Milliarden Franken Mehrumsatz pro Jahr im Gesundheitswesen in Ordnung seien. Allein die Frage impliziert: Sie sind es nicht und sie seien dank integrierter Versorgung (teilweise) einzusparen.

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Rosenbergstrasse 115

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 18/2010  ·  10. September 2010

Unsere normale deutsche Sprache, vor allem die geschriebene, bietet offenbar zu wenig Möglichkeiten, sich differenziert auszudrücken. Immer häufiger sehen wir uns ideologisch motivierten, typografischen Innovationen ausgesetzt. Kaum haben wir uns an den Anblick (wenn auch nicht den Gebrauch) des genderkorrekten beziehungsweise feministischen «I» gewöhnt, setzt man uns neue, ungewohnt platzierte Versalien beziehungsweise Majuskeln vor.

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Rosenbergstrasse 115

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 17/2010  ·  27. August 2010

Ein Arzt im Bundesrat? Im Juni vergangenen Jahres, beim Rücktritt von Pascal dem Grossen, der trotz seiner Grösse keine Lücke hinterliess, stand das schon einmal zur Diskussion. Wir schrieben damals und wiederholens heute – nur um wenige Aktualitäten ergänzt: Er wills unbedingt werden. Und da er als Tessiner zu einer zu hätschelnden Minderheit mit intaktem Lobbying gehört, könnte er es gelegentlich, und sei es beim siebten Anlauf, schaffen: Ignazio Cassis, der für die FDP seit 2007 im Nationalrat sitzt. Eigentlich vielversprechend, immerhin ist der 49-jährige Kollege Vizepräsident der FMH.

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Editorial

Zweimal 51:49

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 16/2010  ·  16. August 2010

Das hat man davon, wenn man sich im Editorial ans politische Alltagsgeschäft heranwagt. Da der Text spätestens eine Woche vor Erscheinen der ARS MEDICI bereitstehen muss, ist man nie so ganz sicher, ob «das Edi» auch aktuell beim Leser und bei der Leserin ankommt. Diesmal wärs fast schief gegangen, Hans-Rudolf hat uns einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die ursprünglich thematisierte Frage nach der neuen Bundesrätin ist definitiv jener nach den neuen Bundesrät(inn)en gewichen.

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Rosenbergstrasse 115

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 16/2010  ·  16. August 2010

Wenn Sie sich an einen Ort begeben, von dem Sie wissen, dass Gefahren drohen, dann sind Sie, wenn etwas passiert, mitschuldig. Akzeptiert? Wer schwierige Berge besteigt, kann abstürzen. Wer allein durch die Taklamakan-Wüste wandert, kann verloren gehen. Wer sich an einem Bergrennen an der gefährlichsten Kurve platziert, muss mit gesundheitlichen Problemen rechnen. Und wenn Sie an einer Loveparade mit eineinhalb Millionen Besuchern teilnehmen? Bitte? Eineinhalb Millionen dicht gedrängte Menschen, von denen mindestens zehn Prozent besoffen oder zugedröhnt sind, das soll ungefährlich sein? Schuldige suchen, wo Schuld offensichtlich ist – sicher. Aber Selbstkritik ist mindestens so hilfreich – für die Zukunft.

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Rosenbergstrasse 115

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 15/2010  ·  9. August 2010

So ungewöhnlich ist es nun auch wieder nicht, dass jemand in fortgeschrittenem Karrierestadium noch einer Partei beitritt, um sein Palmarès um eine weitere Trophäe in Form einer politischen Position zu erweitern. Man kennt sie, die erfolgreichen Schauspieler, Schriftsteller oder Sportler, mit denen auf einmal der Ehrgeiz durchgeht und die bald darauf in einem kantonalen oder einem nationalen Parlament enden. Natürlich gibt es auch den umgekehrten Weg: ein cleverer Parteipräsident kommt auf die Idee, Prominente zum Nutzen der Partei einzusetzen. Im Fall des Jacques de Haller dürfte es eher der eigene Ehrgeiz gewesen sein, der ihn gegen Ende seiner Amtszeit als Präsident der FMH dazu bewog, einer Partei beizutreten.

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MEDIZIN — INTERVIEW

Forschungspreis Hausarztmedizin – ein Beitrag zum Erhalt des Hausarztes

Interview mit Andreas Bosshard, CEO der Mepha Pharma AG, anlässlich der Verleihung des Mepha-Preises für Hausarztmedizin am KHM-Kongress in Luzern

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 15/2010  ·  9. August 2010

Preise gibt es zuhauf, jedoch werden nicht viele für Forschungsarbeiten im Bereich Hausarztmedizin vergeben. ARS MEDICI sprach mit Andreas Bosshard über das Engagement von Mepha Pharma für die Hausärzte, den Stellenwert der Selbstdispensation und die Zukunft von Mepha generell.

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MEDIZIN — BERICHT

Thromboseprophylaxe mit Xabanen

Die laufenden Studien mit Edoxaban

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 14/2010  ·  9. Juli 2010

Die Thromboseprophylaxe bei Patienten mit Vorhofflimmern wie auch postoperativ und bei länger dauernder Immobilisation ist mit den bisher verfügbaren Medikamenten nur unbefriedigend möglich. Die Wirksamkeit lässt zu wünschen übrig, die Nebenwirkungen sind gefährlich, und der Kontrollaufwand ist erheblich. Edoxaban, ein Vertreter der neuen Substanzgruppe der Xabane, wird zurzeit bei Patienten mit Vorhofflimmern sowie neu auch bei chirurgischen Patienten (HOKUSAI-VTE-Studie) auf seine Wirksamkeit und Sicherheit hin untersucht. An einem Presseanlass in Nürnberg gaben die Studienverantwortlichen Auskunft.

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Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 14/2010  ·  9. Juli 2010

Gelesen am Tag, an dem der Nationalrat Managed Care zum Durchbruch verhalf: «Dass diese sogenannten Managed-CareLösungen grundsätzlich etwas Gutes sind, war in der Eintretensdebatte unumstritten. Alle Parteien gaben der Hoffnung Ausdruck, dass mit dieser Teilrevision ein wichtiger Schritt bei der Reform des Gesundheitswesens eingeleitet wird.» Was, um Himmels willen, erwarten die Politiker von Managed Care? Weniger Kosten? S

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Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 13/2010  ·  21. Juni 2010

Denken auch Sie ab und zu, wenn Sie gleichaltrige Leute anschauen: «Gut, dass ich nicht auch so alt aussehe?» Nun ja. Dann interessiert Sie vielleicht die Erzählung von Sonja: Sie ist, wenn auch nicht ganz neu, doch immer wieder der reine Horror – für unsereiner: «Ich sass im Wartezimmer bei meinem neuen Zahnarzt. An der Wand hing ein Diplom mit seinem vollen Namen. Plötzlich erinnerte ich mich an einen grossen, gut aussehenden, dunkelhaarigen Jungen aus meiner GymiKlasse von vor etwas mehr als 30 Jahren. Könnte das derselbe Junge sein, den ich damals so scharf fand? Ich schaute ihn genauer an – und begrub diesen Gedanken sofort wieder.

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