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Autor: Richard Altorfer

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Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 16/2009  ·  1. Januar 2009

Zu den vielen Faktoren, die unser Gesundheitswesen teuer machen, gehört der Versuch beziehungsweise die schon fast überlebenswichtig gewordene Notwendigkeit, alles vorgekehrt zu haben «für den Fall, dass …» – auch wenn der Eintritt des Falles sehr unwahrscheinlich ist oder die Folgen der Vorkehrungen sich nicht wesentlich von jenen des wirtschaftlich viel günstigeren Abwartens unterscheiden. Machen Sie bei jeder Rippenprellung einen «Rippenthorax»?

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INTERVIEW

«Chancen sind noch intakt»

Selbstdispensation in Zürich und Winterthur ab 2010 möglich

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 15/2009  ·  1. Januar 2009

Wie stehen die Chancen, dass unsere Kollegen in Zürich und Winterthur ab Januar 2010 ihren Patienten die Medikamente selber abgeben dürfen? Ein Gespräch mit Dr. med. Josef Widler.

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Rosenbergstrasse 115

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 15/2009  ·  1. Januar 2009

Die Politiker in Bern machen vor nichts Halt, wenn sie mal in Fahrt sind. Auch nicht vor Einmischungen in die Arbeit der Ärzte. Nicht etwa nur in standespolitischen, nein, auch in gänzlich fachlichen Fragen. Herr Zisyadis etwa, Kommunist (Partei der Arbeit) aus dem Kanton Waadt, belehrt uns, dass das Medikament Miacalcic Prostatakrebs erzeuge und das medizinische Personal und die Patienten daher vor diesem Medikament gewarnt werden müssten. Das Anliegen ist ihm einen Vorstoss im Nationalrat wert. Der Bundesrat solle doch gefälligst die Sache an die Hand nehmen. Herr Zisyadis ist übrigens Theologe von Beruf.

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Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 14/2009  ·  1. Januar 2009

In Deutschland gehts den Praktikern bekanntlich noch schlechter als in der Schweiz. Vermutlich so, wie uns in ein paar Jahren. Das Gesundheitswesen hat die gleichen Probleme. Zitat Prof. Dr. JürgDietrich Hoppe, Präsident der Bundesärztekammer: «Heute gibt allein den Ausschlag, was finanzierbar ist. Das Günstigste wird zum Besten erklärt. Das ist ein Irrtum. Das einzige Kriterium für die Politik scheint mir zu sein, dass der Beitragssatz (analog bei uns: die Krankenkassenprämien, Red.) stabil bleiben kann. Eine Gesundheitspolitik im eigentlichen Wortsinn ist das nicht.» Es sei den Schweizer Gesundheitspolitikern ins Stammbuch geschrieben!

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Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 13/2009  ·  1. Januar 2009

Auf einmal haben ihn alle lieb, haben ihn respektiert, seine Führungsqualitäten und seinen starken Charakter geschätzt und bedauern, dass «der einzige Intellektuelle» (bekannt geworden mit Wortspielen wie Duce für Blocher und Mengele für Mörgele) aus dem Bundesrat zurücktritt. Gut, nicht alle, aber erstaunlicherweise ganz besonders die politische Linke, von Anita Fetz bis Daniel Vischer. Lob erntet Noch-Bundesrat Couchepin bei ihnen allerdings kaum wegen seiner politischen Arbeit (AHV, IV, Gesundheitswesen – alles ungelöste Fälle), schon eher wegen seiner wichtigen Bodenbereiterrolle beim Putsch gegen Ex-Bundesrat Blocher. Er sei ein grosser Bundesrat.

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Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 12/2009  ·  1. Januar 2009

Gut, die Idee ist nicht grad bestechend, vor allem wenn sie so ausgestaltet wird, dass nicht mehr Geld zusammenkommt und kein Steuerungseffekt resultiert. Die Rede ist von der vermutlich schon vor der Entbindung bestatteten Arztpraxiseintrittsgebühr von je 30 Franken für die ersten sechs Arztbesuche pro Kalenderjahr. Immerhin, die Aufregung darüber legt sich rasch angesichts des Anschlags an der Patientenanmeldung im Tierspital Zürich. Offenbar akzeptiert männiglich die «Notfallpauschale: Fr. 120.–». Nur ums klar zu stellen: Die Notfallpauschale kommt zusätzlich zu den Behandlungskosten zur Anwendung und werktags bereits ab 17.00 Uhr (nachts und am Wochenende sowieso). Und nicht bloss die ersten sechs Mal.

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Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 11/2009  ·  1. Januar 2009

Taktisch schlecht ists, wenn Hausärzte darauf drängen, keinen Notfalldienst mehr leisten zu müssen beziehungsweise ihn des nachts und über die Wochenenden an die Spitäler abtreten zu dürfen, und gleichzeitig mehr Verantwortung in Sachen Medikamentenabgabe, sprich die Wiedereinführung der Selbstdispensation, reklamieren. Man sollte die beiden Forderungen wenigstens gegen aussen terminlich so weit wie möglich voneinander getrennt vorbringen.

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Editorial

Glauben ist Privatsache – so wie das Bezahlen!

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 10/2009  ·  1. Januar 2009

Unser Verhältnis zu Rationalität und Aberglaube ist einigermassen irrational. Bestenfalls mit Humor gepaart wie bei Niels Bohr, dem dänischen Physik-Nobelpreisträger (1922). Der hatte über dem Eingang seines Ferienhauses ein umgekehrtes Hufeisen aufgehängt. Fragte ihn eine Bekannte erstaunt: «Sie als Physiker, Sie glauben an Hufeisen als Glücksbringer? Wie kann ein Wissenschaftler Ihres Rangs an solchen Hokuspokus glauben?» Niels Bohr: «Natürlich glaube ich nicht daran, aber man hat mir versichert, dass es wirkt, auch wenn man nicht daran glaubt.» Wem die Schulmedizin nicht (mehr) helfen kann, der hälts gern mal mit Niels Bohr.

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Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 10/2009  ·  1. Januar 2009

Die Schweinegrippe – ein weiterer MedienHype nach BSE, Vogelgrippe, SARS? Wie zuvor Waldsterben und saurer Regen? Eines Tages, wenn es wirklich ernst wird, wird keiner mehr auf die Warnung hören. Erst dann wird man sich der Drohung mit dem «bösen Wolf» erinnern, den man aus Jux 100 Mal angekündigt hat, worauf beim 101. Mal, als er tatsächlich kam, keiner mehr zuhörte.

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Rosenbergstrasse 115

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 08/2009  ·  1. Januar 2009

Noch ist nicht sicher, dass die Demonstrationen der Hausärzte in der ganzen Schweiz für den Erhalt des Praxislabors und – ganz grundsätzlich – gegen die beleidigende Art und Weise, mit der die Anliegen der Praktiker von BAG und EDI in der Vergangenheit aufgenommen und behandelt wurden – nämlich gar nicht – Erfolg haben. Couchepin kann die Revision des Labortarifs genau so durchsetzen, wie er’s am liebsten macht: selbstherrlich, ohne auf irgendjemanden hören zu müssen. Leider fühlt sich der längst im Pensionierungsalter stehende Walliser seit jeher am wohlsten in der Rolle des von allen Angefeindeten, aber als einzig Durchblickenden. Es ist zu befürchten, dass auch bei Bundesräten Alterssturheit mit dem Alter eher noch zunimmt.

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