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Autor: Richard Altorfer

Editorial

Liebe Frau Kollegin, lieber Herr Kollege

Von Peter H. Müller und Richard Altorfer  ·  doXmedical 01/2011  ·  23. März 2011

Ein kantonaler Chefbeamter verwundert: «Die Schweizer Ärzteschaft ist in den vergangenen Jahren politisch aber arg abgedriftet, parteienspektrisch gegen links und grün, ideologisch eher Richtung konservativ». Verwunderlich? Nicht unbedingt, schliesslich ist im Moment (noch) die Garde der Alt-68er am Ruder, und es ist für gut Situierte chic, sich mit Werten wie Bio, Öko und Slow zu umgeben. Keine Hektik, kein Leistungsdruck, dafür eine ausgeglichene Work-Life-Balance. Statt beruflichen Ehrgeizes auf Kosten der Familie mehr sozialer Bezug. Die Medizin ist ja auch weiblich(er) geworden. In diesem Umfeld ist es sogar denkbar, dass ein «Sozi» Präsident der FMH wird (zugegeben, Kollege JdH war zuerst Präsident und outete sich erst auf der Nationalratsliste als Sozialdemokrat).

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Standespolitik

Hausärzte lassen sich nicht ersetzen – aber entlasten!

Von Richard Altorfer  ·  doXmedical 01/2011  ·  23. März 2011

Wir haben Dr. med. Ernst Gähler aus dem Vorstand der FMH sowie Felix Schneuwly, Mitglied der Direktion santésuisse, zur Zukunft der Hausarztmedizin befragt. Niemand glaubt, dass sich der Mangel an Hausärzten jetzt noch verhindern liesse. Man sieht darin zwar nicht das Ende der Hausarztmedizin, mindestens die Krankenversicherer aber sind davon überzeugt, dass jetzt das Ende der Einzelpraxis eingeläutet ist. Ob die Hausärzte entlastet und bessergestellt werden müssen, darüber gehen die Meinungen auseinander. Die Krankenversicherer sehen die Zukunft vielmehr in Richtung von Managed Care und Versorgungszentren beziehungsweise differenzierten Angeboten, die von den Patienten selbstverantwortlich gewählt werden.

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Standespolitik

DoXCensus-Umfrage – Wer ersetzt den alten Hausarzt?

Von Richard Altorfer  ·  doXmedical 01/2011  ·  23. März 2011

Unsere DoXCensus-Umfrage ergab zwei eindeutige Resultate: Erstens: es wird nicht ohne Hilfsärzte gehen, und zweitens: speziell ausgebildete MPA eignen sich dafür am besten.
Hausärzte werden Mangelware. Diese Entwicklung ist kurzfristig wohl kaum zu stoppen. Die politischen Rezepte, um den Trend wieder umzukehren und die unangenehmen Folgen für die Bevölkerung – eine drohende medizinische Unterversorgung in gewissen Regionen der Schweiz – zu vermeiden, sind sehr unterschiedlich. In unserer aktuellen DoXCensus-Umfrage wollten wir die Haltung unserer Leserinnen und Leser gegenüber diesem Problem eruieren. Rechts die 3 Fragen und die Antworten, die Sie auf unserer Homepage anklicken konnten.

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Editorial

40 Jahre und ein bisschen weise

Von Richard Altorfer  ·  Sprechstunde 01/2011  ·  23. März 2011

40 Jahre – ein ordentliches Alter für eine Zeitschrift. Es hat sich in dieser Zeit vieles in unserem Alltag und in unserem Gesundheitswesen verändert. Bei den Medikamenten und in der Medizintechnik gab es Revolutionäres. Wer hätte vor 40 Jahren gedacht, dass es möglich sein würde, das Innere des Menschen mit Magnetfeldern sichtbar zu machen. Wer hätte geglaubt, dass Leukämien sich mit Zytostatika heilen lassen?

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BERUF - PRAXIS - POLITIK - GESELLSCHAFT

Margenunabhängige SD: Gespenst oder letzte Hoffnung?

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 05/2011  ·  14. März 2011

Es stimmt, selbstdispensierende Ärzte verdienen am Verkauf von Medika-
menten. So what? Gibt es ein moralisch gerechtfertigtes Argument dagegen – es sei denn, man akzeptiere die Behauptung als Argument, Ärzte gäben aus reiner Gier ihren Patienten zu viele oder/und nicht die richtigen Medikamente mit? Nur, wer exakt diesen Vorwurf erhebt, sollte ihn laut und vernehmlich äussern und beweisen – oder schweigen.

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Rubriken

Rosenbergstrasse 115

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 05/2011  ·  14. März 2011

Es gibt durchaus gesundheitspolitische Fragen, bei denen unsereiner mit der santésuisse einiggehen kann. Zum Beispiel wenn es um die Einheitskasse geht. Santésuisse zur staatlichen Einheitskasse: «Alle staatlichen Systeme haben das gleiche Manko, wie es die Beispiele von Frankreich oder Québec zeigen. Erstens haben sie die steigenden Gesundheitsausgaben nicht im Griff. Und zweitens haben sie sie weniger gut im Griff als wettbewerbliche Systeme.» Das ist zwar etwas gewunden ausgedrückt, aber durchaus korrekt.

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Rubriken

Rosenbergstrasse 115

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 04/2011  ·  4. März 2011

Ein ökonomisch aufmerksamer Bekannter ohne Bezug zur Medizin, aber mit einem raschen Blick fürs Systemische, ortete nach einem Vortrag über SwissDRG spontan und völlig selbstverständlich interessante finanzielle Möglichkeiten für leitungsverantwortliche Spitalärzte. Da Spitäler in Zukunft nur noch gut wirtschaften, wenn sie ihre Patienten im von Ökonomen leicht zu bestimmenden optimalen Zeitpunkt entlassen – man könnte auch sagen: unabhängig von ihrem medizinischen Problem (und von ihren sozialen Lebensumständen sowieso) hinauskomplimentieren – liegt es nahe, jenen Ärzten Boni auszurichten, die es schaffen, ihre Klientel möglichst nahe bei diesem optimalen Zeitpunkt aus dem Haus zu schaffen.

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Rubriken

Rosenbergstrasse 115

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 03/2011  ·  4. März 2011

Jung Verstorbene bleiben – das ist wohl der einzige und erst noch ziemlich dürftige Vorteil dieses Zustand – ewig jung. James Dean bleibt ewig 24 (er würde im Februar 80 Jahre alt). Beneidenswert ist, so gesehen, John F.Kennedy; er sieht auf den Bildern und in unserer Erinnerung immer noch aus wie zu Zeiten seiner (vermuteten) Affäre mit Marylin Monroe. Die würde dieses Jahr übrigens 85 Jahre alt. Ähnlich ergeht es uns mit John Lennon. Im Bett mit Yoko, peace a chance gebend, so ist er geblieben. Kaum vorstellbar, dass er nur gerade zwei Tage jünger wäre als Christoph Blocher.

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Editorial

Basel, Barfüsserkirche

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici Dossier 01/2011  ·  10. Februar 2011

Die Mitglieder des Bettelordens der Franziskaner wurden im deutschsprachigen Raum auch als «Barfüsser» bezeichnet. Sie predigten seit 1231 in der Gegend von Basel, zunächst allerdings ausserhalb der Stadtmauer am heutigen Petersgraben, wo nach ihnen das Kloster Gnadental errichtet wurde. 1250 erhielten sie das Recht, sich innerhalb der Stadtmauern anzusiedeln.

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Editorial

Lauter runde Geburtstage!

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 02/2011  ·  10. Februar 2011

2011 könnte ein ganz gewöhnliches Jahr sein. Ist es aber nicht. Jedenfalls nicht für alle jene, die in diesem
Jahr etwas zu feiern haben. Das Wartezimmer-Magazin «Sprechstunde» des VEDAG, das vom Verlag Rosenfluh Publikationen viermal jährlich in alle Arztpraxen der Deutschschweiz verschickt wird, wird heuer tatsächlich schon 40 Jahre alt und setzt sich noch immer für einen unabhängigen Ärzteberuf und den Erhalt der Selbstdispensation ein. «DoXMart», die Einkaufsgemeinschaft der selbstdispensierenden Ärzte, ist auch schon seit 10 Jahren erfolgreich am Wachsen.

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