Psychiatrie: Der Mond spielt keine Rolle
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Zwei Drittel der Patienten haben «nichts»
Chronische abdominelle Beschwerden sind häufig, aber nur bei zirka einem Drittel der Betroffenen findet sich eine organische Ursache. Wie man in der Praxis keine Diagnose verpasst und was bei funktionellen chronischen Bauchbeschwerden hilft, erläuterte PD Dr. Benjamin Misselwitz an einer Tagung in Bern.
Empfehlungen für das Kindes-, Jugend- und Erwachsenenalter
Eine ganze Reihe deutscher Fachgesellschaften hat gemeinsam eine neue S3-Leitlinie zur Diagnose und Behandlung bei ADHS erarbeitet. Falls nicht-medikamentöse Strategien nicht zum Ziel führen, werden je nach Alter, Begleitumständen und Präferenzen des Patienten und seiner Familie unterschiedliche medikamentöse Behandlungen empfohlen.
Vier topische Therapien im Vergleich
Mit einer Prävalenz von 37,5 Prozent bei den über 50-Jährigen mit weisser Hautfarbe ist die aktinische Keratose einer der häufigsten dermatologischen Befunde. Unbehandelt kann sie sich zu einem Plattenepithelkarzinom entwickeln. In einer Head-to-head-Studie verglich man nun die Wirksamkeit verschiedener topischer Therapien bei aktinischer Keratose.
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Nachholbedarf bei Influenza- und Pertussisimpfungen
Seit einigen Jahren wird empfohlen, Schwangere sowohl gegen Influenza als auch gegen Pertussis zu impfen. Tatsächlich gemacht wird dies in der Praxis aber nur selten. Woran das liegen könnte, zeigt eine Studie, die von dipl. med. Mirjam Erb am X. Schweizer Impfkongress vorgestellt wurde. Was bei diesen Impfungen zu beachten ist, erläuterte Prof. Nicole Ochsenbein-Kölble.
Was schwere Nahrungsmittelallergien im Alltag bedeuten
Eltern von Kindern mit extrem schweren Nahrungsmittelallergien sind mehrfach gefordert: Sie müssen nicht nur ihr Kind vor einem potenziell tödlichen Allergen schützen, sondern auch im Umfeld um Verständnis und Rücksichtnahme werben. Wir sprachen mit Angelica Dünner, der Präsidentin des Vereins Erdnussallergie und Anaphylaxie (VEaA), über alltägliche Probleme und mögliche Lösungen.
10 bis 20 Prozent der Kinder leiden unter atopischer Dermatitis. Sie beginnt in der Regel nach dem zweiten Lebensmonat, und bei 60 Prozent der erkrankten Kinder beginnt sie im ersten Lebensjahr. An einem Workshop am PraxisUpdate in Bern erläuterte Dr. med. Christina Bürgler die aktuellen Empfehlungen zur Behandlung dieser Kinder in der Praxis.
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