Selektive Auswahlkriterien sind für die Durchführbarkeit und interne Validität randomisierter kontrollierter Studien ausschlaggebend, führen aber gleichzeitig dazu, dass die Ergebnisse nicht ohne Weiteres (oder auch gar nicht) mit dem in Einklang stehen, was die spätere Anwendung in der Praxis ergibt. Kanadische Autoren nahmen das Problem unter die Lupe. Sie wählten aus 4827 Artikeln, die zwischen 1994 und 2006 in renommierten, viel beachteten medizinischen Fachzeitschriften veröffentlicht worden waren, in einem Serieverfahren 283 aus.
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