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Autor: Uwe Beise

Editorial

Mund auf, Augen zu

Von Uwe Beise  ·  Ars Medici 02/2005  ·  21. Januar 2005

So richtig angefangen hat alles Anfang der Achtzigerjahre, als die amerikanischen Epidemiologen Doll und Peto mit gewagten Schätzungen von sich reden machten: 30 Prozent der Krebsfälle würden durch Fehlernährung (mit)verursacht. Gewiss, die beiden Autoren räumten sogleich offen Ungewissheiten ihrer Berechnungsgrundlagen ein; doch die Zahl war in der Welt und mit ihr der Glaube, bei richtiger Ernährung dem Krebs womöglich ein Schnippchen schlagen zu können.

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MEDIZIN — Fortbildung

Systolische Hypertonie

Wann und wie soll man behandeln?

Von Uwe Beise  ·  Ars Medici 02/2005  ·  21. Januar 2005

Die systolische Hypertonie ist definiert durch einen systolischen Blutdruck von mindestens 140 mmHg bei diastolischen Blutdruckwerten von unter 90 mmHg. Sie kommt vor allem bei alten Menschen vor. Mit der Frage, ob und wann man wie behandeln soll, beschäftigt sich eine Autorengruppe in einem «JAMA»-Beitrag.

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MEDIZIN — INTERVIEW

Akute Otitis media: wie erkennen, wie behandeln?

Fragen an Urs Thommen, Spezialarzt für Otorhinolaryngologie, Hals- und Gesichtschirurgie

Von Uwe Beise  ·  Ars Medici 02/2005  ·  21. Januar 2005

ARS MEDICI: Sehen Sie häufig Mittelohrentzündungen in Ihrer Praxis ?
Urs Thommen: Ja, sehr oft. Die städtische Bevölkerung geht häufig direkt zum Spezialisten. Von Grundversorgern zugewiesen bekomme ich vor allem PatientInnen mit rezidivierenden Otitiden oder mit Komplikationen.

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MEDIZIN — Fortbildung

Akne bei Erwachsenen

Pathologie, Erscheinungsbild und Therapie

Von Uwe Beise  ·  Ars Medici 01/2005  ·  10. Januar 2005

Akne ist eine Erkrankung, die gerade bei ausgeprägtem Beschwerdebild beträchtlich am Selbstbewusstsein der Betroffenen nagt und das Wohlbefinden zuweilen erheblich beeinträchtigt. In den letzten Jahren sehen Dermatologen angeblich immer häufiger erwachsene Patienten mit Akne. Wie die Hauterkrankung zu behandeln ist, zeigt ein Beitrag der New Yorker Dermatologin Hilary E. Baldwin in «Medscape».

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MEDIZIN — Übersicht

Typ-2-Diabetes: Insulin plus orale Antidiabetika

Nutzen der Kombinationstherapie bei Typ-2-Diabetikern

Von Uwe Beise  ·  Ars Medici 01/2005  ·  10. Januar 2005

Eine optimale Blutzuckereinstellung gelingt bei Typ-2-Diabetikern am besten mittels einer Kombinationsbehand-
lung. Das gilt auch für die Gabe oraler Antidiabetika und Insulin, meint der Diabetologe Alan J. Garber von der Universität Houston (Texas) in einer Kurzintervention in den «Archives of Internal Uwe BeiseMedicine».

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MEDIZIN — Übersicht

Optimale Blutzuckerkonrolle bei Typ-2-Diabetikern

Bedeutung von Nüchtern- und postprandialem Blutzucker

Von Uwe Beise  ·  Ars Medici 25/2004  ·  24. Dezember 2004

Die Entwicklung hin zum Typ2-Diabetes verläuft nicht selten über einen Anstieg der postprandialen Blutglukosewerte, noch bevor der Nüchternblutzucker ansteigt. Epidemiologische Studien legen nahe, dass es von Nutzen sein könnte, auch die postprandiale Hyperglykämie zu bekämpfen. Dazu können auch verschiedene Antidiabetika beitragen, meint der Diabetologe Martin J. Abrahamson vom Diabeteszentrum in Boston.

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MEDIZIN — Übersicht

Durchbruchschmerzen

Was tun bei akut aufbrechenden Schmerzen bei chronischen Schmerzpatienten?

Von Uwe Beise  ·  Ars Medici 24/2004  ·  9. Dezember 2004

Durchbruchschmerzen sind akute Schmerzausbrüche bei Patienten mit medikamentös gut kontrolliertem Dauer-
schmerz. Worauf bei der Therapie zu achten ist, skizziert der amerikanische Schmerzspezialist Daniel M.
Gruener in einem Beitrag für «Medscape».

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MEDIZIN — Übersicht

Otitis media

Ursachen, Diagnose und Therapie

Von Uwe Beise  ·  Ars Medici 23/2004  ·  23. November 2004

Die Otitis media ist eine der häufigsten Infektionskrankheiten im Kleinkindesalter. In einem Übersichtsartikel im
«Lancet» diskutiert eine Autorengruppe aus Pädiatern und Hals-Nasen-Ohren-Ärzten verschiedene Fragen zu Ätio-
logie, Diagnostik und Therapie der Mittelohrentzündung.

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MEDIZIN — Übersicht

Fehlalarm Penicillin-Allergie

Eine deutsche Arbeitsgruppe zeigt, dass viele Menschen zu Unrecht als Penicillin-Allergiker gelten

Von Uwe Beise  ·  Ars Medici 23/2004  ·  23. November 2004

Penicillin-Allergien werden nicht selten zum Problem bei Patienten mit Infektionskrankheiten. Berichtet der Patient von einer vorhandenen Penicillin-Allergie, vermeidet der Arzt zumeist alle Betalaktam-Antibiotika. Drei Viertel der vermeintlichen Allergien lassen sich jedoch nicht bestätigen. Das zeigt eine Studie von Würzburger Dermatologen. Die Autoren fordern im Verdachtsfall eine genaue allergologische Abklärung.

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MEDIZIN — Übersicht

Anstrengungsinduzierte Bronchospasmen

Diagnostik und Therapie

Von Uwe Beise  ·  Ars Medici 23/2004  ·  23. November 2004

Anstrengungsinduzierte Bronchospasmen kommen bei Spitzenathleten, aber auch bei Freizeitsportlern vor, werden aber nicht selten verkannt. Obwohl körperliche Belastung zur Exazerbation eines chronischen Asthma bronchiale führen kann, sollten anstrengungsinduzierte Bronchospasmen nicht mit der entzündlichen Atemwegserkrankung verwechselt werden, meinen die Pneumologen Christian Hermansen und Jeffrey Kirchner in einem Übersichtsartikel in «Postgraduate Medicine».

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