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Autor: Uwe Beise

MEDIZIN — Studie

Schizophrenie: Wie sicher ist die Umstellung auf Depot-Risperidon?

Zwei offenen Studien zufolge soll bei stabilen Patienten ein direkter Wechsel auf Risperdal Consta® problemlos sein.

Von Uwe Beise  ·  Ars Medici 23/2004  ·  23. November 2004

Unter den heute bei medika- mentöser Neueinstellung häufiger eingesetzten atypischen Neuroleptika gibt es mit Ris- perdal Consta® nur eines, das auch als Depotpräparat erhältlich ist. Manche Psychiater versprechen sich von der Risperidon-Depotinjektion verbesserte Therapieerfolge gerade bei Patienten, die ihre Medikamente nicht zuverläs- sig einnehmen. Zwei Studien sind der Frage nachgegangen, ob eine Umstellung auf Depot-Risperidon ohne Gefährdung des Patienten möglich ist.

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Editorial

Akupunktur – unerklärlich erfolgreich

Von Uwe Beise  ·  Ars Medici 22/2004  ·  9. November 2004

«E s ist besser, therapeutischen Unsinn zu glauben als offen den therapeutischen Bankrott einzugestehen – besser in dem Sinn, dass ein wenig Leichtgläubigkeit uns bessere Ärzte, wenn auch schlechtere Wissenschaftler, sein lässt.» Dieser Satz des britischen Arztes Richard Asher scheint geeignet, auch auf die Akupunktur gemünzt zu werden.

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MEDIZIN — Studie

Softdrinks machen dick und erhöhen das Diabetesrisiko

Ergebnisse einer JAMA-Studie

Von Uwe Beise  ·  Ars Medici 22/2004  ·  9. November 2004

Bereits ein Softdrink am Tag kann langfristig krank machen. Denn der reichliche Konsum von Limonaden und Cola macht nicht nur dick, sondern erhöht auch das Risiko, an Diabetes zu erkranken. Das zeigt eine Auswertung im Rahmen der Nurses Health Study.

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MEDIZIN — Übersicht

Das metabolische Syndrom

Bedeutung der kardiovaskulären Risikokonstellation

Von Uwe Beise  ·  Ars Medici 22/2004  ·  9. November 2004

Das metabolische Syndrom bezeichnet eine Konstellation aus kardiovaskulären Risikofaktoren, die mit einer Insu-
linresistenz verknüpft sind. Mit Diagnose und Therapie beschäftigen sich zwei Beiträge in «Postgraduate
Medicine».

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MEDIZIN — Studie

Wie wird eine Hepatitis-C-Infektion bei HIV-Patienten behandelt?

Zwei Studien zeigen, dass Peginterferon alfa plus Ribavirin derzeit die besten Erfolgschancen bietet

Von Uwe Beise  ·  Ars Medici 21/2004  ·  26. Oktober 2004

Die Hepatitis-C-Infektion ist heute bei HIV-positiven Pa- tienten eine häufige Koinfektion. Die Therapie ist bislang wenig aussichtsreich, mit der Kombination von Peginterferon alfa-2a und Ribavirin scheinen die Erfolgschancen verbessert. Das zeigen zwei Studien, die in diesem Sommer im «New England Journal of Medicine» publiziert wurden.

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MEDIZIN — Übersicht

Allergische Rhinitis und Rhinitis

Welche Zusammenhänge gibt es?

Von Uwe Beise  ·  Ars Medici 21/2004  ·  26. Oktober 2004

In den letzten Jahren gibt es zunehmend Hinweise darauf, dass eine allergische Rhinitis ein Asthma bronchiale nach sich ziehen kann und dass die Therapie der oberen Atemwege entsprechend auch die bronchialen Symptome zu lindern vermag. Evidenzen für die «One-airways»-Hypothese sammelt Gerald W. Volcheck in «Postgraduate Medicine».

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MEDIZIN — Tagungsbericht

EURIDIS, ADONIS, SENIORS, JUMBO – Kardiologie aktuell und kommentiert

Von Uwe Beise  ·  Ars Medici 20/2004  ·  13. Oktober 2004

Ende August fand die Jahrestagung der European Society of Cardiology (ESC) in München statt. Im Rahmen der
Update-Symposien der Cardio Academy stellten Basler Kardiologen unter Moderation von Dr. Christoph Kaiser die
wichtigsten Ergebnisse der Tagung vor.

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MEDIZIN — Übersicht

Antidepressiva bei Kindern und Jugendlichen?

Sicherheitsbedenken tragen zur Beunruhigung bei – jetzt ist eine neue Studie erschienen

Von Uwe Beise  ·  Ars Medici 20/2004  ·  13. Oktober 2004

Die Therapie depressiver Kinder und Jugendlicher mit Antidepressiva wird von vielen Psychiatern als notwendig erachtet. Für die meisten Antidepressiva liegen aber noch keine überzeugenden Wirksamkeitsnachweise vor. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass die Medikamente womöglich die Suizidgefährdung bei den jungen Patienten erhöhen. Eine aktuelle, firmenunabhängige Studie mit dem SSRI Fluoxetin kommt zu günstigeren Ergebnissen.

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MEDIZIN — INTERVIEW

«Antidepressiva müssen eingesetzt werden»

Fragen an Ulrich Preuss zur Therapie mit Antidepressiva bei depressiven Kindern und Jugendlichen

Von Uwe Beise  ·  Ars Medici 20/2004  ·  13. Oktober 2004

Dr. Ulrich Preuss von der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Bern hält Zulassungsrestriktionen für Antidepressiva bei Kindern und Jugendlichen für richtig; im folgenden Interview spricht er sich allerdings ein-
deutig für den Einsatz der Medikamente aus. Die Therapie müsse aber primär in der Hand von Fachärzten liegen.

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MEDIZIN — Fortbildung

Das Sjögren-Syndrom

Klinische Manifestationen, Diagnose und Therapie

Von Uwe Beise  ·  Ars Medici 19/2004  ·  29. September 2004

Das Sjögren-Syndrom ist eine recht häufig vorkommende Autoimmunkrankheit. Trockene Augen und trocke-
ner Mund sind die Leitsymptome. Die Erkrankung kann aber auch andere Organe in Mitleidenschaft ziehen. Eine
Übersicht über Diagnose und Therapie dieser fast immer gutartig verlaufenden Krankheit geben Stuart S. Kassan
und Haralampos M. Moutsopoulos in den «Archives of Internal Medicine».

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