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Autor: Richard Altorfer

MEDIZIN — BERICHTE

Adhäsionen — unterschätztes Problem in der gynäkologischen Abdominalchirurgie

Strategien zur Prävention

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 18/2008  ·  11. September 2008

Adhäsionen (bindegewebige Verwachsungen an Bauchorganen) sind die häufigste Komplikation nach gynäkologischen Unterbauchoperationen. Die Häufigkeit ihres Auftretens sowie ihre Folgen wurden lange unterschätzt. Neuere epidemiologische Untersuchungen haben gezeigt, dass 90 Prozent aller Patientinnen Adhäsionen entwickeln.

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Rubriken — VERSCHIEDENES

Rosenbergstrasse 115

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 18/2008  ·  11. September 2008

Der Sommer geht seinem Ende entgegen. War er nun ein gelungener, der 2008-er? Die Meinungen sind so unterschiedlich wie die Meinungen über das halb volle (Optimist) beziehungsweise halb leere (Pessimist) Glas. Ein Bekannter behauptet überzeugt und überzeugend, der Sommer 08 sei äusserst positiv verlaufen: kein Grillverbot, kein Verbot von 1.-August-Feuern, keine alibinösen Geschwindigkeitsbeschränkungen auf der Autobahn, langsame Aufweichung der Hundeverbote in diversen Kantonen, kein Rasensprengverbot, kein generelles und ausnahmsloses Rauchverbot in Zürich und erste Anzeichen zivilen Ungehorsams gegenüber unsinnigen Vorschriften allenthalben. Recht hat er, so gesehen eigentlich ein erstaunlich guter Sommer. Wäre der Bekannte Mediziner, sähe er die letzten Monate vielleicht weniger rosig.

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Editorial

Im Spiegelglas; Fledermäuse

Zum 90. Todestag von Max Dauthendey

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici Dossier 09/2008  ·  29. August 2008

Im Spiegelglas
Sie hält den Spiegel, Dass ihr Gesicht zum Glas hinfällt. Und ihre gehobene Hand Stellt Kämme ins Haar. Das Haar bebt gewellt.
Wenn sie den Arm zum Kopf hochhebt, Lebt ihres Kleides Samt In Falt‘ und Wogen Um die Gestalt.
Als lauscht sie auf Gras, Das im Spiegelglas wächst, Scheint sie vom Spiegel Weit fortgezogen.
Bis sie langsam vergisst Und nicht mehr weiss, Woher sie kam und wer sie ist.
Dann sinkt die Hand mit dem Spiegel lahm. Sie steht sich stumm Errötend um, Wie eine, die geheim gelogen.

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Rubriken — VERSCHIEDENES

Rosenbergstrasse 115

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 17/2008  ·  27. August 2008

Sport soll ja gesund sein. Wenns nach Bernhard Russi ginge, sollte an den Schulen dreimal mehr Zeit für Sport reserviert werden als heute. Warum nicht? Schliesslich kann man mit Volleyball, Tennis und Mountainbike, ja sogar mit BMX und Softball, mehr verdienen als mit gewöhnlichem Arbeiten. Und so könnten unsere Kinder, dumm zwar, aber dafür schneller als andere nach PISA rennen.

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Rubriken — VERSCHIEDENES

Rosenbergstrasse 115

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 16/2008  ·  14. August 2008

Die Medikamente in der Schweiz sind zu teuer. In der Regel ist daran entweder die Pharmaindustrie schuld oder es sinds die selbstdispensierenden Ärzte. Diese Leier würde von der santésuisse wohl auch dann noch gespielt, wenn wir in der Schweiz die Medi-Preise – und das wäre wohl der sehnlichste Wunsch der Krankenversicherer – endlich am Warenkorb von Ländern wie Madagaskar, Togo, Surinam, Grenada und Myanmar ausrichten würden. De facto sind die Medikamentenpreise auf Basis Ex factory in der Schweiz stattdessen sogar heute schon 10 Prozent niedriger als in Deutschland. Der Unterschied beim Publikumspreis (den man dadurch erzwingt, dass die Mehrwertsteuern nicht berücksichtigt werden, die in Dänemark beispielsweise 25(!) Prozent betragen) dürfte auf unterschiedliche Margen von Apotheken und Grosshandel zurückgehen. Vorschlag zur Güte: Die Vergütungen der Krankenkassenfunktionäre, der CEOs, Verwaltungsräte und was sich sonst da so tummelt, werden ebenfalls den Vergleichsländern Madagaskar & Co. angepasst. Das könnte man dann Opfersymmetrie nennen und ist von einem Kässeler doch sicher nicht zuviel verlangt.

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Der betrogene Teufel

Zum 220. Geburtstag von Friedrich Rückert (1788 – 1866)

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici Dossier 08/2008  ·  22. Juli 2008

Der betrogene Teufel
Die Araber hatten ihr Feld bestellt, Da kam der Teufel herbei in Eil;
Er sprach: Mir gehört die halbe Welt, Ich will auch von eurer Ernt mein Teil.
Die Araber aber sind Füchse von Haus; Sie sprachen: Die untere Hälfte sei dein!
Der Teufel will allzeit oben hinaus: «Nein», sprach er, «es soll die obere sein!»
Da bauten sie Rüben an einem Strich, Und als es nun an die Teilung ging, Die Araber nahmen die Wurzeln für sich, Der Teufel die gelben Blätter empfing.

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Rubriken — VERSCHIEDENES

Rosenbergstrasse 115

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 15/2008  ·  22. Juli 2008

«Spiel nicht mit den Schmuddelkindern», sang Franz Josef Degenhardt in den goldenen Zeiten der Achtundsechziger. Natürlich war das als zynische Aufforderung gemeint. Sprecht nicht mit den Schmuddelheilern, hätte man am vergangenen Dienstag gerne gejammert, und das ganz im Ernst. Denn das Schweizer Fernsehen opferte eineinhalb Stunden seiner teuren Sendezeit einer der tausenden Krebsheilmethoden, die jede Woche neu den verzweifelten Patienten das blaue Leben vom düsteren Himmel versprechen.

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Editorial

Möwenflug / Jetzt rede du!

Zum 100. Todestag von Conrad Ferdinand Meyer (1825—1898)

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici Dossier 07/2008  ·  1. Juli 2008

Möwen sah um einen Felsen kreisen Ich in unermüdlich gleichen Gleisen, Auf gespannter Schwinge schweben bleibend, Eine schimmernd weisse Bahn beschreibend, Und zugleich in grünem Meeresspiegel Sah ich um dieselben Felsenspitzen Eine helle Jagd gestreckter Flügel Unermüdlich durch die Tiefe blitzen. Und der Spiegel hatte solche Klarheit, Dass sich anders nicht die Flügel hoben Tief im Meer, als hoch in Lüften oben, Dass sich völlig glichen Trug und Wahrheit.

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Editorial

Dummheit trägt keine Verantwortung

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 14/2008  ·  1. Juli 2008

Politik, das wissen alle, die damit Erfahrung haben, heisst elend langwieriges Kämpfen für die eigenen Interessen, gegen die Interessen anderer. Mit einem erheblichen Frustpotenzial, wenn man es nicht schafft, jene Mehrheit, die vom jeweiligen Sachgeschäft keine Ahnung hat, von der Richtigkeit der eigenen Argumente zu überzeugen. Kommt hinzu: Ein politischer Sieg ist nie ein Sieg auf Dauer. Es ändern die Mitspieler, es ändern die Interessen, es ändern die Koalitionen – und schon beginnt der Kampf von Neuem.

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Rubriken — VERSCHIEDENES

Rosenbergstrasse 115

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 14/2008  ·  1. Juli 2008

Mutig, wirklich mutig. Bundesrat Merz schlägt eine Reduktion der Mehrwertsteuer von 7,6 auf 6,1 Prozent vor – einen Einheitssatz (fast) ohne Ausnahmen. Das trifft zwar auch das Gesundheitswesen, das bisher von der Merhwertsteuer befreit war. Die Vorteile dieser weltweit einmaligen radikalen Vereinfachung überwiegen diesen Makel allerdings bei weitem. Für allem für die Mehrwertsteuer-gebeutelten KMUs. Ob die Schweiz innovativ genug ist für diesen Schritt? Man darfs mit guten Gründen bezweifeln.

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