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Autor: Richard Altorfer

Rubriken — VERSCHIEDENES

Rosenbergstrasse 115

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 25-26/2008  ·  24. Dezember 2008

Zubis Cartoon über den den letzten Hausarzt erlegenden Couche-Päng (AM 23/08) hat sogar bei Spezialistenkollegen für Begeisterung gesorgt. Und der eine oder andere praktizierende Kollege meinte gar, er würde den Cartoon am liebsten in seinem Wartezimmer aufhängen. Nichts leichter als das, haben wir uns gedacht: Mit dem Talon auf Seite 1102 können Sie den Couche-Päng-Cartoon (und weitere Cartoons) gegen eine kleine Schutzgebühr anfordern. Ja, bitte, es würde uns freuen: Hängen Sie ihn auf – den Cartoon natürlich …

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Rubriken — VERSCHIEDENES

Rosenbergstrasse 115

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 23/2008  ·  20. November 2008

Aufregung wegen einer Werbekampagne für Desinfektionstüchlein der Firma B. Braun Medical AG. Die Anzeige zeigt eine blonde Touristin aus dem Westen, die in einem vollbesetzten Bus in der Dritten Welt steht. Text: «Hände waschen, wo immer Sie möchten.» (www.persoenlich. com/news/show_news.cfm?newsid=78886). Werbebotschaft: Wenn die Rucksackreisende die Hände waschen möchte und kein Wasser zur Verfügung ist, so kann sie ihre Hände mit dem angepriesenen Tüchlein säubern.

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Rubriken — VERSCHIEDENES

Rosenbergstrasse 115

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 22/2008  ·  6. November 2008

ARS MEDICI ist, wie viele andere Publikationen auch, längst dazu übergegangen, Interessenkonflikte von Autoren offen zu deklarieren. Wer also wissen will, ob ein Autor von der Pharmaindustrie fürs Verfassen eines Artikels Geld erhalten hat oder ob er irgendwie verbandelt ist mit ihr, liest den Hinweis am Ende jedes Autorenbeitrags. Ob das die Leserinnen und Leser schätzen oder ob sies für eine Alibiübung halten, ist unerheblich, es ist «good practice», gute journalistische Praxis eben.

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BERUF - PRAXIS - POLITIK - GESELLSCHAFT — FORUM

Aus dem Zusammenhang gerissen …

(... und trotzdem eine Katastrophe!)

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 21/2008  ·  23. Oktober 2008

Das Interview mit dem Vizepräsidenten des Bundesamtes für Gesundheit BAG ist schon sehr aufschlussreich. Da unterstellt ein beamteter Kollege, die Ärzte würden falsch rechnen und unnötige Labortests durchführen und im Durchschnitt 100 000 Franken aus der Selbstdispensation erwirtschaften. Er verordnet dreist Arbeit ohne Gewinn und wirft den SD-Ärzten vor, selber dumm gewesen zu sein, als sie glaubten, die unanständig viel niedrigeren Taxpunktwerte als beispielsweise in der Romandie würden durch den Ertrag aus dem Medikamentenverkauf kompensiert. Ach ja, und dann verteidigt er die Selbstdispensation doch noch, weil die Patienten doch so froh seien darum. Und auch einen Verzicht aufs Praxislabor möchte er den Patienten nicht antun. Wie gesagt: immer vorausgesetzt, derartige Dienstleistungen werden von den Ärzten gratis erbracht. Schliesslich arbeitet ja auch der Vizepräsident des BAG vermutlich bloss weitgehend kostendeckend. Ein Skandal! Und was tut die FMH?

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Rubriken — VERSCHIEDENES

Rosenbergstrasse 115

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 21/2008  ·  23. Oktober 2008

Wenn ein Engländer «not amused» ist, dann ist er eigentlich stinkesauer. Und wenn er etwas « very interesting» findet, dann findet er’s gelinde gesagt «total ungeniessbar». Da fragt man sich schon, was die persönliche Medienreferentin von Fifa-Präsident Sepp Blatter genau meint, wenn sie im Hinblick auf ihren Rücktritt per Ende Jahr meint, es sei eine «aussergewöhnliche Erfahrung» gewesen, für Sepp Blatter zu arbeiten.

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Rubriken — VERSCHIEDENES

Rosenbergstrasse 115

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 20/2008  ·  14. Oktober 2008

Die Nichtinterventionisten haben es in Zeiten der Krise immer schwer. In der Medizin vertrauen sie – verkehrte Welt – der Erfahrungsmedizin, schlucken Kügelchen und Tinkturen und lassen den Kinderkrankheiten ihren Lauf. Zu «richtigen» Ärzten gehen sie erst, wenn die Infektionen bedrohlich wüten oder der Krebs das Überleben ernsthaft bedrängt. Dann schlucken sie auch Antibiotika und unterziehen sich einer Strahlentherapie.

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Editorial

„Treu bis in den Tod“ und „Melancholia“

Zum 90. Todestag von Hedwig Lachmann

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici Dossier 10/2008  ·  1. Oktober 2008

Treu bis in den Tod
Sie diente ihm getreu beflissen Als Weib und Magd an fünfzig Jahr. Sie schob ihm zu die besten Bissen, Nahm seine kleinsten Wünsche wahr.
Sie hat zehn Kinder ihm geboren Und hielt sie seinem Unmut fern. Sie hat sich ganz in ihn verloren Und ihm gehorcht als ihrem Herrn.
Nun starb er ihr. Noch lebenskräftig Bleibt sie zurück verwaist und fremd.
Zum letztenmal für ihn geschäftig, Bereitet sie sein Totenhemd.
Mit ihren Fingern welk und hager Wäscht sie den kalten starren Leib Und dient ihm an dem stillen Lager Zum letztenmal als Magd und Weib.

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BERICHT

Cholesterin: gefährlichster kardiovaskulärer Risikofaktor

Experten befürchten in Europa bis zu 3 Millionen Tote pro Jahr

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici Dossier 10/2008  ·  1. Oktober 2008

Experten befürchten in Europa bis zu 3 Millionen Tote pro Jahr
Schweizer Experten schätzen die Hypercholesterinämie als einen der wichtigsten kardiovaskulären Risikofaktoren ein und beklagen das mangelhafte Cholesterinsenkungsmanagement in der Schweiz.

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Editorial

Je nachdem …

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 19/2008  ·  1. Oktober 2008

Populismus kann sparen heissen. Oder Geld ausgeben. Je nachdem. Gehts um die Ärzteeinkommen, dann ist bei vielen Politikern in Bern (angefangen beim BAG) sparen angesagt, schliesslich zählt man die Ärzte auch heute noch generell zu den Gutverdienenden (Kaufkraftklasse 1) im Land. Dabei zeigen die Zahlen etwas anderes. Die Zürcher Ärztegemeinschaft zmed jedenfalls kommt bei den ihr angeschlossenen Hausärzten auf Umsätze von durchschnittlich 291 000 Franken jährlich (Teilzeitärzte durch Hochrechnung berücksichtigt), was bei einem Unkostenanteil von – konservativ gerechnet – 55 bis 65 Prozent ein durchschnittliches Reineinkommen von 100 000 bis 130 000 Franken bedeutet. Natürlich, keiner bestritte das, gibt es Kollegen auf dem Land, die bedeutend mehr verdienen.

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Rubriken — VERSCHIEDENES

Rosenbergstrasse 115

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 19/2008  ·  1. Oktober 2008

Ein Kollege aus der Innerschweiz rechnete aus, dass er für seine Arbeit im Umfang von 440 000 Taxpunkten jährlich im Kanton Jura über 80 000 Franken mehr verdienen würde. Bei gleichen oder sogar höheren Unkosten. Das nennt man dann wohl Förderung von Randregionen. Oder Strukturpolitik. Der Kollege gehört zu den Glücklichen, die einen Teil des durch den niedrigeren Taxpunktwert in ihrem Arbeitskanton verloren gehenden Verdienstes durch den Verkauf von Medikamenten kompensieren können.

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