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Autor: Renate Bonifer

SCHWERPUNKT

Zu früh geboren

Ein bedeutender Risikofaktor für Entwicklungsdefizite

Von Renate Bonifer  ·  Pädiatrie 04/2015  ·  4. September 2015

Wenn Kinder vor der 37. Schwangerschaftswoche geboren werden, ist ihr Risiko für Entwicklungsverzögerungen, einige neurologische Erkrankungen sowie Verhaltensauffälligkeiten höher als bei Termingeborenen. Wie es sich damit im Detail verhält, erläuterte Dr. med. Myriam Bickle Graz, CHUV Lausanne, an der SGP-Jahrestagung in Interlaken.

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SCHWERPUNKT

OSAS – eine systemische Entzündung?

Obstruktives Schlafapnoesyndrom – einmal anders betrachtet

Von Renate Bonifer  ·  Pädiatrie 04/2015  ·  4. September 2015

Häufigste Ursache des obstruktiven Schlafapnoesyndroms (OSAS) ist eine adenotonsilläre Hypertrophie. Die Tonsillengrösse korreliert jedoch nicht mit dem OSAS-Risiko und die Ausprägung des OSAS im Kindesalter ist variabel. Für Prof. David Gozal ist eine systemische Inflammation auf niedrigem Niveau der gemeinsame Nenner verschiedener OSAS-Phänotypen.

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SCHWERPUNKT

Ein doppeltes Tabu

Chronische Krankheiten, Behinderung und Sexualität

Von Renate Bonifer  ·  Pädiatrie 04/2015  ·  4. September 2015

Obwohl Kinder und Jugendliche mit chronischen Krankheiten oder einer Behinderung meist regelmässig beim Arzt sind, wird der mitunter verzögerte Eintritt der Pubertät bei ihnen häufig übersehen. Auch die Sexualberatung ist bei ihnen oft mangelhaft. Dr. med. Ruth Draths informierte am SGP-Kongress in Interlaken über wichtige Aspekte der «vergessenen Pubertät» bei Mädchen mit Behinderungen und/oder chronischen Krankheiten.

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DERMATOLOGIE

Compliance und Transition

Probleme und Lösungsstrategien in der Nephrologie

Von Renate Bonifer  ·  Pädiatrie 04/2015  ·  4. September 2015

Der Übergang chronisch kranker Jugendlicher vom vertrauten Pädiater zu einem Facharzt für erwachsene Patienten ist eine kritische Phase. Gerade in der Adoleszenz wird es mit der Compliance oft schwierig. An der Nephrologie am Universitätskinderspital Zürich gibt es ein spezielles Transitionsprogramm für transplantierte Kinder.

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MEDIEN - MODEN - MEDIZIN

Medien, Moden, Medizin

Mit Musik geht (fast) alles besser

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 17/2015  ·  4. September 2015

Musik mindert postoperative Schmerzen und Ängste des Patienten (1). Sie entfaltet ihre segensreiche Wirkung sogar dann, wenn der Patient in Vollnarkose liegt. Es zeigte sich kaum ein Unterschied ob die Patienten ihre Musik selbst auswählen durften oder nicht.

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MEDIZIN — BERICHT

FSME und Borreliose in der Schweiz

Infektionsrisiken, Impfstrategien und Perspektiven

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 17/2015  ·  4. September 2015

Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) ist in der Schweiz nach der Borreliose die zweithäufigste durch Zecken übertragene Erkrankung. Wie hoch ist das FSME-Risiko tatsächlich und warum gibt es gegen die weitaus häufigere Borreliose keine Impfung?

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MEDIZIN — BERICHT

Etwas Pflanzliches gegen Stimmungsschwankungen?

Studien zur Wirksamkeit von Johanniskraut und Pestwurz

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 17/2015  ·  4. September 2015

Viele Patienten mit Stimmungsschwankungen möchten zuerst zu einem pflanzlichen Mittel greifen. Doch gibt es tatsächlich wissenschaftlich haltbare Beweise, dass gegen Depressionen ein Kraut gewachsen ist?

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MEDIZIN — BERICHT

Interventionelle Rückenschmerztherapie

Stellenwert von Chirurgie und periduralen Injektionen

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 17/2015  ·  4. September 2015

Bei lumboradikulären Schmerzsyndromen stellt sich die Frage nach dem Stellenwert periduraler Injektionen beziehungsweise eines chirurgischen Eingriffs. An einer Fortbildungsveranstaltung der Zürcher Internisten wurden die verschiedenen Optionen und ihre Erfolgsaussichten im Hinblick auf einen Bandscheibenvorfall diskutiert.

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MEDIZIN — INTERVIEW

«Da ist sehr viel Scham im Spiel» Interview mit PD. Dr. Dr. Alexander Navarini

Falsche Scham und Fehldiagnosen verzögern Diagnose und Therapie der Acne inversa/Hidradenitis suppurativa

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 16/2015  ·  21. August 2015

PD Dr. Dr. Alexander Navarini vom Universitätsspital Zürich ist davon überzeugt, dass Acne inversa, die auch als Hidradenitis suppurativa bezeichnet wird, viel häufiger ist, als die aktuellen Behandlungszahlen vermuten lassen. Offenbar quälen sich viele Patienten schamhaft über Jahre mit den Beschwerden, bevor sie einen Arzt aufsuchen. Aber auch Fehldiagnosen sind nicht selten. Im Gespräch mit ARS MEDICI gab der Zürcher Dermatologe wichtige Tipps zur Diagnose sowie einen Überblick über neue therapeutische Optionen.

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MEDIEN - MODEN - MEDIZIN

Medien Moden Medizin

Smartphone nicht über dem Herzschrittmacher tragen

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 16/2015  ·  21. August 2015

Das sollten Träger von Herzschrittmachern besser nicht tun (Foto: blackday – Fotolia.com) Träger von einem ICD, davon 65 mit kardialer Resynchronisation [CRT]). sollen mit ihrem Mobiltelefon einen Abstand von mindestens 15 bis 20 Zentimeter zu dem Gerät einhalten.

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