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Autor: Renate Bonifer

Rubriken

Medien, Moden, Medizin

Hirnschrittmacher - Kassenpflicht erweitert

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 15/2011  ·  22. August 2011

Die Tiefenstimulation des Hirns zur Behandlung der Dystonie gehört seit 1. Juli 2011 zu den Pflichtleistungen
der Krankenkassen. Die Tech- nik der sogenannten tiefen Hirnstimulation wird bei Pa- tienten mit Parkinson oder Zittern seit Jahren verwendet und ist kassenpflichtig.

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SCHWERPUNKT

«Eine starke Belastung für die ganze Familie»

Interview mit PD Dr. med. Bea Latal und Dr. med. Phaedra Lehmann

Von Renate Bonifer  ·  Pädiatrie 03/2011  ·  22. August 2011

Viele Herzfehler können heutzutage operativ korrigiert oder zumindest gelindert werden. Wir sprachen mit Phaedra Lehmann und Bea Latal über die entwicklungsneurologischen und psychologischen Aspekte nach kardiochirurgischen Eingriffen im Kindesalter.

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Editorial

Hausarztmedizin ist komplizierter als Kardiologie

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 12/2011  ·  19. August 2011

Wenn es um Leitlinien geht, wird Hausärzten oft vorgeworfen, sie würden diese zum Schaden ihrer Patienten
nicht gut genug befolgen. Zumindest nicht so gut wie ihre fachärztlichen Kollegen, zum Beispiel Kardiologen oder Psychiater, zwei Berufsgruppen, die in Studien zur Richtlinientreue gern als Vergleich mit hausärztlichem Handeln herangezogen werden. Doch werden hier nicht Äpfel mit Birnen verglichen? Ja, sagt uns schon der gesunde Menschenverstand: Während sich in den Wartezimmern der Spezialisten ein bereits (vom Hausarzt) handverlesenes Patientenkollektiv einfindet, sieht sich der Praktiker mit einer bunten Vielfalt verschiedenster Symptome konfrontiert. Dass darunter die Wahrscheinlichkeit leidet, immer und in jedem Fall hingegen weniger vielfältig.

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Rubriken

Medien, Moden, Medizin

FDA-Empfehlung: Simvastatin niedrig dosieren

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 12/2011  ·  19. August 2011

Die US-amerikanische Arzneimittelbehörde FDA empfiehlt, Simvastatin nicht in der höchstzulässigen Dosie-
Urin bei Rhabdomyolyse (Foto: James Heilman) rung von 80 mg pro Tag zu verordnen. Grund für die Warnung ist das erhöhte Risiko für Myopathien und Rhabdomyolysen unter der hohen Dosis des Statins. Die FDA wertete seit März letzten Jahres die Daten klinischer Studien, Beobachtungsstudien und Nebenwirkungsmeldungen neu unter dem Aspekt des Risikos von Muskelschädigungen durch Simvastatin aus.

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Rubriken

Medien, Moden, Medizin

Mangels Sponsoren: Vorläufiges Aus für die nicht invasive Blutzuckermessung

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 11/2011  ·  19. August 2011

Keine Nadelstiche mehr beim Blutzuckermessen – bis auf Weiteres wird sich dieser Traum wohl nicht erfüllen. Die Solianis Monitoring AG, die sich der Entwicklung eines solchen Messgeräts widmete, ging vor Kurzem in Konkurs, die Patente stehen zum Verkauf. Dr. Andreas Caduff, wissenschaftlicher Leiter und Mitbegründer der Firma, hatte
So sah der Prototyp für die nicht invasive Blutzuckermessung aus. Ob das Gerät jemals auf den Markt kommt, ist ungewiss.

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MEDIZIN — Ars Medici thema Labor 1/2011

HbA1c zur Diabetesdiagnose

Was gilt es zu beachten?

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 11/2011  ·  19. August 2011

Unter bestimmten Voraussetzungen empfiehlt die SGED das HbA1c nun auch zur Diagnose des Diabetes.

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MEDIZIN — Ars Medici thema Labor 1/2011

Hochsensitiver Troponintest bei Herzinsuffizienz

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 11/2011  ·  19. August 2011

Selbst wenn das kardiale Troponin im Blut nur wenig erhöht ist, erlaubt dies Aussagen zur Prognose von
Herzinsuffizienzpatienten.

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MEDIZIN — Ars Medici thema Labor 1/2011

Ist die Thrombozytenzahl wirklich zu niedrig?

Prävalenz und Abklärung der Pseudothrombozytopenie

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 11/2011  ·  19. August 2011

Die Pseudothrombozytopenie beruht auf einem Messfehler aufgrund der Verklumpung von Thrombozyten in der Blutprobe. Gemäss einer neuen Studie ist das bei etwa 12 Prozent der ambulanten Patienten mit einem Thrombozytenwert < 100 000/μl der Fall.

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MEDIZIN — INTERVIEW

Altes oder neues Screening auf Gestationsdiabetes?

Ein Gespräch mit Irene Hösli, Universitätsfrauenklinik Basel

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 09/2011  ·  19. August 2011

ARS MEDICI: Vor knapp zwei Jahren forderte die Schweizerische Gesellschaft für Endokrinologie und Diabetologie neue Screeningkriterien für den Schwangerschaftsdiabetes. Werden diese in der Praxis mittlerweile angewendet? Prof. Dr. med. Irene Hösli: Bereits zuvor wurde in der Schweiz systematisch auf Gestationsdiabetes gescreent, und zwar mit drei verschiedenen Varianten: einem risikoadaptierten Screening, das heisst bei Schwangeren mit vorausgegangener Geburt eines makrosomen Kindes, mit einem BMI grösser als 30, mit einer familiären Belastung für Diabetes mellitus und so weiter.

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MEDIZIN — BERICHT

Nicht mehr nüchtern messen müssen?

Vor- und Nachteile von Blutglukose oder HbA1c zur Diabetesdiagnose

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 09/2011  ·  19. August 2011

Für die Diabetesdiagnose galt bis anhin die Bestimmung der Nüchternplasmaglukose als Goldstandard, für die Einstellung des Blutzuckers das HbA1c. Unter bestimmten Voraussetzungen empfiehlt die Schweizerische Gesellschaft für Diabetologie und Endokrinologie das HbA1c nun auch zur Diagnose des Diabetes. Was bedeutet dies für die Praxis und welche Vor- und Nachteile haben die verschiedenen Methoden?

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