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Autor: Petra Stölting

MEDIZIN — Fortbildung

Typ-1-Diabetes

Empfehlungen für Patienten

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 09/2007  ·  3. Mai 2007

Eine strikte Kontrolle der Blutzuckerwerte und der Risikofaktoren für kardiovaskuläre Erkrankungen kann die Inzidenz von mikrovaskulären und makrovaskulären Ereignissen bei Diabetes Typ 1 signifikant senken. Bei der Umsetzung der notwendigen Massnahmen im Alltag der Patienten kommt dem Hausarzt eine wichtige Bedeutung zu.

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MEDIZIN — Fortbildung

Thyreotoxikose

Ursachen – diagnostische Schritte – Therapiehinweise

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 09/2007  ·  3. Mai 2007

Eine Thyreotoxikose kann aufgrund verschiedener endogener Prozesse oder durch eine unangemessene exogene Zufuhr von Schilddrüsenhormonen entstehen. Die Auswahl geeigneter Therapieoptionen orientiert sich an der Ursache und dem Ausmass der Erkrankung sowie an Präferenzen der Patientinnen und Patienten.

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MEDIZIN — Fortbildung

Diagnose und Therapiemanagement der Gicht

Diagnose und Therapiemanagement

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 08/2007  ·  19. April 2007

Gicht ist eine häufige Erkrankung, die durch Ablagerungen von Harnsäurekristallen in den Gelenken hervorgerufen wird. Die zugrunde liegende Hyperurikämie führt jedoch nicht häufig zu Gicht und kann meist unbehandelt bleiben. Bei einigen Patienten sind bereits Änderungen der Lebensweise zur Reduzierung der Inzidenz von Gichtanfällen ausreichend.

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MEDIZIN — Fortbildung

Vaskuläre Komplikationen bei Diabetes

Wie man sie verhindern oder aufschieben kann

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 07/2007  ·  29. März 2007

Diabetes ist fast immer mit vaskulären Kompli- kationen verbunden, die die Lebensqualität der Patienten erheblich beeinträchtigen und die Lebenserwartung verkürzen können. Durch Präventionsmassnahmen, eine frühzeitige Dia- gnose und ein intensives Therapiemanagement kann die Progression der Gefässschädigungen verhindert oder deutlich verzögert werden.

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MEDIZIN — Fortbildung

Epilepsie bei Kindern

Erscheinungsformen – Diagnose – Therapie

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 06/2007  ·  20. März 2007

Weltweit leiden etwa 10,5 Millionen Kinder an Epilepsie. Fortschritte in den Diagnosemethoden ermöglichen es, die Erscheinungsformen von Epilepsien bei Kindern genauer zu differenzieren und das Therapiemanagement zu verbessern.

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MEDIZIN — Fortbildung

Was tun bei schwerem Asthma?

Therapiemanagement bei therapierefraktären und schlecht eingestellten Patienten

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 05/2007  ·  28. Februar 2007

Die meisten Asthmatiker können zufriedenstellend mit antientzündlichen Medikamenten und Bronchodilatatoren behandelt werden. Einige Patienten bleiben jedoch trotz maximaler Kombinationstherapie symptomatisch. In dieser heterogenen Gruppe müssen unzureichend Therapierte und Patienten mit schlechter Compliance sorgfältig von Patienten mit schwerem refraktärem Asthma unterschieden werden, um das Therapiemanagement individuell anpassen zu können.

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MEDIZIN — Fortbildung

Morbus Parkinson

Management fluktuierender motorischer und nicht motorischer Symptome

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 04/2007  ·  15. Februar 2007

Da der Hausarzt in engem Kontakt mit Parkinson-Patienten und ihren Familien steht, hat er eine zentrale Bedeutung im Therapiemanagement der individuellen Symptomatik. Der Autor beschreibt das komplexe motorische und nicht motorische Krankheitsbild, erläutert Alternativen in der Medikation und informiert über Möglichkeiten chirurgischer Eingriffe.

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MEDIZIN — Fortbildung

Injektionstherapie beim Diabetes Typ 2

Ergänzung der oralen Medikation

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 04/2007  ·  15. Februar 2007

Bei einigen Patientinnen und Patienten mit Diabetes Typ 2 muss die orale Medikation
durch injizierbare Medikamente ergänzt werden. Dazu stehen verschiedene Insulin-Optionen
sowie in naher Zukunft auch die neueren Inkretin-Mimetika zur Verfügung. In ihrem
Übersichtsartikel stellen die Autoren die verschiedenen Möglichkeiten mit ihren Vor-
und Nachteilen vor.

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MEDIZIN — Fortbildung

Osteoporose in der Prämenopause

Screening, Diagnose und Therapie

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 03/2007  ·  2. Februar 2007

Osteoporose tritt hauptsächlich bei postmenopausalen Frauen auf. Aber auch einige junge Frauen sind osteoporosegefährdet. Da es für prämenopausale Frauen keine Richtlinien für Screening und Therapie gibt, sind Risikoabschätzung und Behandlungsplanung in dieser Altersgruppe problematisch.

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MEDIZIN — Fortbildung

Unkomplizierte Harnwegsinfekte bei Frauen

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 01/2007  ·  9. Januar 2007

Harnwegsinfekte gehören zu den häufigsten Krankheitsbildern in der Allgemeinarztpraxis. Viele Frauen sind anfällig für Rezidive. Meist kann eine unkomplizierte Zystitis oder Pyelonephritis gut mit Antibiotika behandelt werden, Resistenzen nehmen jedoch zu. Wissenschaftler erforschen daher auch nicht antibiotische Wirkstoffe zur Prophylaxe.

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