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In der Schweizer Zeitschrift für Gynäkologie erscheinen aktuelle Beiträge zu Schwerpunktthemen, Kongressberichte, Interviews und Neuigkeiten aus Klinik, Praxis und Forschung. Sie ist das offizielle Organ der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendgynäkologie (GYNEA) und kommt mit einer Auflage von ca. 3500 Exemplaren 4 mal pro Jahr.

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Schlagwort: Gynäkologie

FIRST-TO-DISCUSS-Newsletter - «Gynäkologische Endokrinologie»

Wie gesund oder gefährlich ist eine HRT nach 65. Lebensjahr?

Von Petra Stute  ·  Gynäkologie 04-05/2024  ·  7. November 2024

Hintergrund: Die North American Menopause Society (NAMS, jetzt: The Menopause Society, TMS) weist in ihrem Positionspapier 2022 darauf hin, dass der Beginn einer Hormonersatztherapie (HRT) bei Frauen, die älter als 60 Jahre sind oder deren Menopause mehr als 10 Jahre zurückliegt, komplexe Risiken birgt und eine sorgfältige Abwägung erfordert. Für Frauen, die innerhalb von 10 Jahren nach der Menopause mit der HRT begonnen haben, gibt es keine allgemeine Regel, die HRT nach dem 65. Lebensjahr abzusetzen. Vielmehr kann die Fortsetzung der HRT beispielsweise bei anhaltenden Hitzewallungen nach individueller Abwägung der Vor- und Nachteile erfolgen (1). Trotzdem hält die Angst vor (v.a.) kardiovaskulären Ereignissen viele Ärztinnen und Ärzte häufig davon ab, eine HRT bei Frauen über 60 Jahren zu verschreiben.

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Gynea - Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendgynäkologie

Anorexie bei Mädchen und Auswirkungen in der Jugendzeit

Psychotherapeutische und jugendgynäkologische Aspekte

Von Bettina Isenschmid und Ruth Draths  ·  Gynäkologie 04-05/2024  ·  7. November 2024

Als Frauenärztinnen und -ärzte sind wir bei jungen Mädchen immer wieder mit Essstörungen konfrontiert. Wir sind nicht selten die ersten oder gar einzigen Ansprechpartner, insbesondere wenn Amenorrhö als Symptom im Vordergrund steht. Wichtig sind Früherkennung zur Verhinderung einer Chronifizierung sowie eine langfristige Begleitung. Die Autorinnen geben aus zwei Fachdisziplinen Behandlungsempfehlungen, darunter zur Hormontherapie.

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KONGRESSBERICHTE

Kontrazeption bei vaskulären Risiken

Von Bärbel Hirrle  ·  Gynäkologie 04-05/2024  ·  7. November 2024

Beim diesjährigen SGGG-Jahreskongress wurde neben themenbezogenen Vortragsreihen in einer Reihe kurzer Satellitensymposien über neuere Daten zur Verhütung in Risikosituationen und Therapien bei menopausalen Störungen berichtet. Zum Thema Antikonzeption gab es einen spannenden Überblick.

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Prisma

Stillen am Arbeitsplatz

Von Seco  ·  Gynäkologie 04-05/2024  ·  7. November 2024

Das Staatssekretariat für Wirtschaft SECO begann im September eine Sensibilisierungs-Aktion «Stillen am Arbeitsplatz». Dies damit in allen Kantonen und privaten Betrieben die Rechte der Mütter und die Pflichten der Arbeitgeber klar kommuniziert werden: Wenn eine Arbeitnehmerin nach dem Mutterschaftsurlaub ihr Baby weiter stillen oder Milch abpumpen möchte, dann darf sie das auch am Arbeitsplatz. Unternehmen müssen dafür Zeit und einen geeigneten Raum zur Verfügung stellen.

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Prisma

Neue-Folsaeuredosis-fuer-Frauen-mit-Epilepsie

Die Schweizerische Epilepsie-Liga hat ihre Empfehlung zu Folsäure angepasst

Von Lukas Imbach  ·  Gynäkologie 04-05/2024  ·  7. November 2024

Folsäure ist besonders wichtig für Frauen und Mädchen mit Epilepsie, denn anfallssuppressive Medikamente (früher Antikonvulsiva oder Antiepileptika genannt) können einen Folsäuremangel verursachen.

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Editorial

«Women on Fire»

Von Alexandra Kohl Schwartz  ·  Gynäkologie 04-05/2024  ·  7. November 2024

Das Erscheinen des gleichnamigen Buches von Sheila de Liz hat vielen Frauen einen neuen Blick auf die Wechseljahre ermöglicht. Es ist ein erfrischendes, aufklärendes Buch, das wissenschaftlich Informationen mit einem positiven und stärkenden Ansatz zu vermitteln versucht.

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MEDIEN - MODEN - MEDIZIN

Gynäkologie: Neues Hydrogel-Implantat – Zukünftig Schutz vor Schwangerschaft und Endometriose?

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 15-16/2024  ·  15. August 2024

Einem Team der ETH Zürich und der Empa ging es zunächst darum, mithilfe eines Hydrogels, das die Eileiter blockiert, ein neues Verhütungsmittel für Frauen zu entwickeln. Später haben die Forscher herausgefunden, dass diese Blockade möglicherweise auch eine Endometriose verhindern könnte.

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Editorial

Liebe Kolleginnen und Kollegen

Von Leonhard Schäffer  ·  Gynäkologie 03/2024  ·  4. Juli 2024

Infektionen im Allgemeinen und im Speziellen in der Schwangerschaft treten, nicht zuletzt getriggert durch die mittlerweile weitgehend überwundene Corona-Pandemie, wieder zunehmend in den Fokus gesundheitsmedizinischer Vorsorge. Schwangere sind für viele dieser Erkrankungen ein besonders vulnerables Kollektiv mit häufig erhöhten mütterlichen Komplikationsraten und assoziierten Risiken für das Ungeborene oder Neugeborene.

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SCHWERPUNKT: Infektionen in Schwangerschaft und Stillphase

Ringelröteln und Röteln in der Schwangerschaft

Wie vorgehen in der Praxis?

Von Ladina Rüegg und Ladina Vonzun  ·  Gynäkologie 03/2024  ·  4. Juli 2024

Röteln und Ringelröteln sind virale Erkrankungen, welche sich beide durch ein unspezifisches, feinfleckiges, rotes Exanthem äussern können. Eine Infektion während der Schwangerschaft kann bei beiden Erkrankungen mit schweren Komplikationen vor allem für den Feten einhergehen. Das fetale Krankheitsbild sowie die Möglichkeit der Prävention bzw. Therapie dieser beiden viralen Erkrankungen unterscheidet sich massgebend, weshalb sie im folgenden Beitrag separat behandelt werden.

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SCHWERPUNKT: Infektionen in Schwangerschaft und Stillphase

Harnwegsinfekte in der Schwangerschaft

Risiken, Diagnostik, Therapiemodalitäten, Rezidivprophylaxe

Von Anna Britschgi und Cornelia Betschart  ·  Gynäkologie 03/2024  ·  4. Juli 2024

Physiologische Veränderungen des Urogenitaltrakts in der Schwangerschaft führen dazu, dass Harnwegsinfekte zu den häufigsten Erkrankungen schwangerer Frauen zählen. Da erhebliche Risiken für das fetale und maternale Outcome bestehen können, ist ein adäquates Management essenziell. Bezüglich Antibiotikatherapien sind teratogene Sicherheit und Nebenwirkungen für Mutter und Kind wie auch der Public-HealthAnsatz zur Vermeidung von Resistenzen abzuwägen.

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