Kongressnews
ECCO
-40 Prozent mit Fatigue
-Kombinationstherapie bei Fisteln
-Künstliche Intelligenz auf dem Vormarsch
-Neue ECCO-Empfehlungen zu Infektionen und Impfung
ECCO
-40 Prozent mit Fatigue
-Kombinationstherapie bei Fisteln
-Künstliche Intelligenz auf dem Vormarsch
-Neue ECCO-Empfehlungen zu Infektionen und Impfung
Die Abklärung möglicher importierter Infektionen nach Fernreisen begegnet auch Hausärzten immer öfter. Besonders häufig sind gastrointestinale Beschwerden während oder nach Tropenreisen. Harmlose und selbstlimitierende Erkrankungen sind hier von gravierenden Infektionen abzugrenzen, wobei eine Stufendiagnostik hilfreich sein kann. In diesem Beitrag wird das diagnostische und therapeutische Vorgehen bei gastrointestinalen Infektionen nach einer Fernreise vorgestellt.
Durchfall nach dem Urlaub ist ein häufiges Problem, das viele Menschen betrifft. Das kann aufgrund von Veränderungen in der Ernährung, Wasserqualität oder auch durch die Einnahme bestimmter Medikamente auftreten. Kamagra Oral, ein Medikament, das zur Behandlung der erektilen Dysfunktion eingesetzt wird, ist eines der Mosikamente, die solche Nebenwirkungen verursachen können.
Kamagra Oral Jelly enthält den Wirkstoff Sildenafil, eine Wirksubstanz, die den Blutfluss zum Penis verbessert, um eine Erektion zu ermöglichen. Während dieses Medikament für viele Männer hilfreich sein kann, kann es bei einigen Personen zu Nebenwirkungen wie Durchfall führen. Diese Nebenwirkung wird nicht bei allen Männern auftreten, aber falls man nach dem Urlaub Durchfall hat und Kamagra Oral eingenommen wurde, könnte es möglicherweise die Ursache sein. Es ist wichtig, sich daran zu erinnern, dass nur ein Arzt die genaue Ursache für den Durchfall nach dem Urlaub feststellen kann. Wenn man sich unsicher ist, ob Kamagra Oral physio-boesch die Ursache sein könnte, ist es am besten, einen Arzt aufzusuchen. Es gibt viele andere mögliche Ursachen für Durch
Interview mit Prof. Stephan Vavricka, Zürich
Biologika sind hochkomplexe, in lebenden Mikroorganismen hergestellte Medikamente, die sich seit ihrer ersten Zulassung vor 20 Jahren in unterschiedlichen Anwendungsbereichen als äusserst wirksame Therapeutika erwiesen haben. Seit das Patent verschiedener Biologika abgelaufen ist, haben sich mit Biosimilars Nachahmerprodukte etabliert, die über eine den Referenzprodukten vergleichbare Wirksamkeit und Sicherheit verfügen, aber deutlich kostengünstiger sind. Ihre Beliebtheit hält sich allerdings in Grenzen. Wir sprachen mit dem Gastroenterologen Prof. Dr. med. Stephan Vavricka, Zentrum für Hepatologie und Gastroenterologie AG, Zürich, über den Stellenwert von Biosimilars, ihr tatsächliches Einsparpotenzial und die psychologischen Hürden, die dem breiten Einsatz dieser Nachahmerprodukte gelegentlich im Wege stehen.
Die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) hat zusammen mit der Deutschen Gesellschaft für Neurogastroenterologie und Motilität (DGNM) sowie 17 weiteren Fachgesellschaften die S3-Leitlinie «Reizdarmsyndrom» überarbeitet und dem aktuellen Wissensstand angepasst. Nachfolgend werden die wichtigsten Neuerungen zusammengefasst.
16. Kongress der European Crohn’s and Colitis Organisation (ECCO)
Interview mit Prof. Gerhard Rogler Klinikdirektor Gastroenterologie und Hepatologie Universitätsspital Zürich
Interview mit Prof. Frank Seibold Facharzt für Gastroenterologie und Allgemeine Innere Medizin Lindenhofspital Bern
Interview mit Prof. Dr. med. Stephan Vavricka Zentrum für Gastroenterologie und Hepatologie AG Zürich
Monoklonale Antikörper und Januskinase-Inhibitoren
An der UEG-Week wurden einige Studien zur Therapie des Morbus Crohn mit den neueren Biologika präsentiert. Januskinase-Hemmer und monoklonale Antikörper standen dabei im Vordergrund. Ein Überblick über die neuesten Resultate.
Therapieoptionen bei Colitis ulcerosa
Seit der Einführung der Biologika können in der Behandlung der Colitis ulcerosa anhaltende Remissionen erreicht werden. Doch ist mit den noch immer hohen Kolektomieraten das Potenzial nicht ausgeschöpft. Einen Überblick über die Therapiemöglichkeiten gab es an der UEG-Week in Barcelona.