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ARS MEDICI – Schweizer Zeitschrift für Hausarztmedizin, liefert seit über 100 Jahren fundierte und seriöse Informationen für grundversorgende Ärzte. ARS MEDICI erscheint 20 mal pro Jahr in einer Auflage von 7000 Exemplaren (mit Fokus 7500 Exemplare).

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Schlagwort: Brustkrebs

MEDIZIN — BERICHT

Metastasierter Brustkrebs als therapeutische Herausforderung

Von Halid Bas  ·  Ars Medici 19/2017  ·  29. September 2017

Die Schweiz steht im internationalen Vergleich bei der Betreuung und der Behandlung von Patientinnen mit fortgeschrittenem Brustkrebs gut da. Zu verdanken ist dies koordinierter, interdisziplinärer Zusammenarbeit. Und auch über Fortschritte bei den medikamentösen Therapien, sowohl beim Mammakarzinom als auch beim nicht kleinzelligen Lungenkrebs, wurde an einem Medien-Round-Table von Pfizer Oncology über Fortschritte berichtet.

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KONGRESSBERICHTE

HER2-Blockade in der Erst- und Zweitlinientherapie

Fortgeschrittener Brustkrebs/Postmenopause

Von Bärbel Hirrle  ·  Gynäkologie 03/2017  ·  30. Juni 2017

In der zielgerichteten Therapie bei HER2-positivem, fortgeschrittenem Mammakarzinom hat die Gabe von Trastuzumab-Emtansin (T-DM1) auch in der Erstlinientherapie sich als sinnvoll erwiesen. Auch die doppelte HER2-Blockade mit Lapatinib, Trastuzumab plus Aromatasehemmer ist effektiv für eine Subgruppe mit weniger aggressiven Tumoren.

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KONGRESSBERICHTE

«Weg frei» für die Erfüllung des Kinderwunsches

Brustkrebs bei jungen Frauen

Von Bärbel Hirrle  ·  Gynäkologie 03/2017  ·  30. Juni 2017

Entwarnung für Frauen mit behandeltem Brustkrebs in der Frühphase: Eine Schwangerschaft hat keinen negativen Einfluss auf Rückfallrisiko oder Tod. Dies ergab eine auf dem «ASCO 2017» präsentierte, retrospektive Langzeitstudie an 1207 prämenopausalen Frauen mit frühem Brustkrebs, von denen über die Hälfte Östrogenrezeptor-(ER-)positive Tumoren hatten. Der Zeitraum für eine Schwangerschaft nach überstandener Krankheit sollte aber mit ärztlicher Beratung geplant werden.

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KONGRESSBERICHTE

Neues in der adjuvanten Therapie bei HER2-positiven Tumoren

Brustkrebs in der Frühphase

Von Bärbel Hirrle  ·  Gynäkologie 03/2017  ·  30. Juni 2017

In der adjuvanten Therapie bei HER2-positivem, frühem Brustkrebs erweist sich die doppelte HER2-Blockade gegen invasive Karzinome bei Hochrisikopatientinnen als sehr effektiv: Eine randomisierte Phase-III-Studie mit fast 5000 betroffenen Frauen zeigte nun, dass die Zugabe von Pertuzumab zu Trastuzumab/Chemotherapie das krankheitsfreie Intervall signifikant verlängert.

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SAKK aktuell

Studie SAKK 24/14

Neue Chemotherapie gegen triple negativen EGFR-positiven Brustkrebs

Von Roger von Moos  ·  Onkologie 02/2017  ·  12. Mai 2017

Die SAKK 24/14 ist eine Medikamentenstudie, die eine neue Chemotherapie untersucht, welche gezielt in das Tumorgewebe eindringen soll. Diese Studie hat zum Ziel, die Wirksamkeit von Anti-EGFR-Immunliposomen mit Doxorubicin als Erstlinientherapie bei Patientinnen mit fortgeschrittenem, triple negativem, EGFR-(Epidermal growth factor receptor-)positivem Brustkrebs festzustellen. Dazu werden 49 Patientinnen mit Anti-EGFRImmunliposomen mit Doxorubicin i.v. (q28d) bis zum Fortschreiten der Erkrankung behandelt.

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KONGRESSBERICHTE

Zielgerichtete Optionen überzeugen mit signifikant verlängertem PFS

Fortgeschrittener, hormonrezeptorpositiver, HER2-negativer Brustkrebs

Von Bärbel Hirrle  ·  Onkologie 05/2016  ·  5. Dezember 2016

Bei hormonrezeptorpositivem Brustkrebs postmenopausaler Frauen zeigen sich zwei neue Optionen in der Erstlinientherapie: Das bewährte Fulvestrant verzögerte signifikant das Fortschreiten der Krankheit verglichen mit dem Aromatasehemmer Anastrozol. Dies ergab eine randomisierte, doppelblinde Phase-III-Studie mit knapp 462 Patientinnen. Bei diesem Klientel zeigte sich auch der neue CDK4/6-Inhibitor Palbociclib in ersten Resultaten einer Phase-III-Studie als sehr vielversprechend bei endokriner Resistenz.

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KONGRESS/SYMPOSIUM

Adjuvante Aromatasehemmergabe über 10 Jahre senkt das Rezidivrisiko um ein weiteres Drittel

Brustkrebs in der Postmenopause

Von Bärbel Hirrle  ·  Gynäkologie 04/2016  ·  14. Oktober 2016

In der adjuvanten Therapie bei Östrogen-Rezeptor-(ER-)positivem Brustkrebs postmenopausaler Frauen erweist sich die Ausweitung der Behandlungsdauer von 5 auf 10 Jahre als empfehlenswert. Die grosse Doppelblindstudie MA.17R mit Letrozol zeigte jetzt, dass unter dieser Strategie die Rezidiventwicklung um ein weiteres Drittel verringert wird. Eine weitere Studie mit über 46 000 Patientinnen ergab, dass unter dieser Behandlung die Lebensqualität nicht verschlechtert wird. Besonders Hochrisikopatientinnen profitieren.

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Jahreskongress der Schweizerischen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SGGG) 22. bis 24. Juni 2016 in Interlaken

Kontrazeption im Hinblick auf Brustkrebs

Risikoabschätzung bei BRCA1/BRCA2-Mutationsträgerinnen

Von Christina Thonack  ·  CongressSelection 10/2016  ·  30. September 2016

Für die Kontrazeption stehen den Frauen viele unterschiedliche Produkte zur Verfügung. Die Wahl des richtigen Präparats ist sowohl von individuellen Wünschen als auch von medizinischen Indikatoren abhängig.

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ASCO 2016 – 52nd Annual Meeting of the American Society of Clinical Oncology - Chicago

Adjuvante Aromatasehemmergabe über 10 Jahre senkt das Rezidivrisiko um ein weiteres Drittel

Brustkrebs in der Postmenopause

Von Bärbel Hirrle  ·  Onkologie 03/2016  ·  30. August 2016

In der adjuvanten Therapie bei Östrogen-Rezeptor-(ER-)positivem Brustkrebs postmenopausaler Frauen erweist sich die Ausweitung der Behandlungsdauer von 5 auf 10 Jahre als empfehlenswert. Die grosse Doppelblindstudie MA.17R mit Letrozol zeigte jetzt, dass unter dieser Strategie die Rezidiventwicklung um ein weiteres Drittel verringert wird. Eine weitere Studie mit über 46 000 Patientinnen ergab, dass unter dieser Behandlung die Lebensqualität nicht verschlechtert wird. Besonders Hochrisikopatientinnen profitieren.

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JOURNAL CLUB

Zweitmalignome sind bei Brustkrebs häufig

Brustkrebs

Von Bärbel Hirrle  ·  Gynäkologie 05/2015  ·  11. Dezember 2015

Brustkrebspatientinnen haben ein um 30% erhöhtes Risiko für einen zweiten Primärtumor. Eine Schwangerschaft in der Anamnese senkt das Risiko, so das Resultat der kürzlich publizierten EPIC-Studie.

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