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Schweizer Zeitschrift für Onkologie: Jede Ausgabe mit einem Schwerpunktthema, betreut von einem kompetenten Editorial Board. Übersichtsarbeiten von führenden Onkologen, Kongressberichte, das Neueste aus Forschung und Praxis. Erscheinung 4 mal pro Jahr (davon eine reine Kongressausgabe) mit einer Auflage von 3500 Exemplaren.

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Schlagwort: Brustkrebs

Kongressberichte von ASH - SABCS und SOHC

San Antonio Breast Cancer Symposium 2025: Neue Standards, Sequenzen und Signalwege in der Brustkrebstherapie

Von Lydia Unger-Hunt  ·  Onkologie 01/2026  ·  26. März 2026

Am San Antonio Breast Cancer Symposium (SABCS) 2025 wurden zum einen neue Daten zum Einfluss von Lebensstil und Hormontherapie auf die Entwicklung von Mammakarzinomen vorgestellt. Aktuelle Daten zu Immuncheckpoint-Inhibition, Antikörper-Wirkstoff-Konjugaten, oralen SERD und AKT-Inhibition sowie zu ctDNA als dynamischem Biomarker unterstützen eine zunehmend personalisierte Behandlung der Patientinnen.

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Schwerpunkt: Geburtsmodus & Gesundheitsfolgen — Kongress - ASCO Annual Meeting

Frühes Mammakarzinom: CDK4_6-Hemmer und Chemo-Deeskalation im Fokus

Von Ine Schmale  ·  Gynäkologie 04/2025  ·  18. Dezember 2025

Für Patientinnen mit HER2-negativem Brustkrebs stand die Optimierung der CDK4/6-Inhibitor-Therapie im Fokus diverser Studien beim ASCO 2025. Auch die Deeskalation der neoadjuvanten Therapie beim HER2-positiven frühen Brustkrebs war eines der relevanten Themen zum Mammakarzinom.

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Berichte

Effektiver und weniger belastend: Neue Standards in Brust- und Gynäkoonkologie

Von Lydia Unger-Hunt  ·  Onkologie 04/2025  ·  18. Dezember 2025

Beim ESMO-Kongress 2025 wurden Ergebnisse vorgestellt, die neue Massstäbe in der onkologischen ­Therapie von Patientinnen mit Brust- und Ovarialkrebs setzen können: So zeigt Trastuzumab-Deruxtecan überzeugende Daten beim frühen HER2-positiven Brustkrebs, CDK4/6-Inhibitoren verlängern das ­Überleben bei HR-positivem frühen Brustkrebs – und erstmals bringt eine Immuntherapie Überlebensvorteile beim Ovarialkarzinom.

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Dexamethason könnte Metastasen bei therapieresistentem Brustkrebs reduzieren

Von Christine Mücke  ·  Onkologie 04/2025  ·  18. Dezember 2025

Dexamethason wird in der Onkologie als Begleitmedikation eingesetzt, etwa zur Linderung von Übelkeit oder entzündlichen Nebenwirkungen einer Chemotherapie. Eine Arbeitsgruppe der Universität Basel und des Universitätsspitals Basel hat nun gezeigt, dass der Wirkstoff auch direkt gegen metastasierte, hormontherapieresistente Brusttumoren wirken kann (1).

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Kongresserichte — St. Gallen International Breast Cancer Conference 2025

Hormonsensitives Mammakarzinom – Von Tamoxifen zu den CDK4/6-Inhibitoren

Von Reno Barth  ·  Onkologie 02/2025  ·  7. Juli 2025

Vergleiche zwischen klinischen Studien aus unterschiedlichen Jahrzehnten sprechen für eine deutliche Verbesserung der Prognose des rezeptorpositiven, HER2-negativen Mammakarzinoms. Diese geht zu einem wesentlichen Teil auf die Einführung hormoneller Therapien zurück. Eine neue Option in diesem Setting stellen die CDK4/6-Inhibitoren dar, zu denen Langzeitdaten allerdings noch fehlen.

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Kongresserichte — St. Gallen International Breast Cancer Conference 2025

Low-Risk-Mammakarzinom – wie viel Deeskalation ist möglich?

Von Reno Barth  ·  Onkologie 02/2025  ·  7. Juli 2025

Strahlentherapie und hormonelle Therapie reduzieren nach brusterhaltender Operation bei Patientinnen mit pT0 N0-Tumoren langfristig das Risiko von Rezidiven – am besten in der Kombination. Allerdings sind im klinischen Alltag auch Strategien der Deeskalation gefragt. Dabei sollte nicht gänzlich auf eine adjuvante Therapie verzichtet werden. Ob Strahlen- oder Hormontherapie als Monotherapie die bessere Wahl ist, wird derzeit in einer grossen Phase-III-Studie untersucht.

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JOURNAL CLUB

Früher triplenegativer Brustkrebs – Signifikant: verbessertes Überleben mit adjuvantem Pembrolizumab

Von Bärbel Hirrle  ·  Gynäkologie 01-25/2025  ·  3. April 2025

Triplenegativer Brustkrebs (TNBC) gilt als schwierig zu behandelndem Tumor mit insgesamt hohem Rezidivrisiko. Unter der Zugabe des PD-L1-Inhibitor Pembrolizumab (Keytruda®) zur Chemotherapie in der neoadjuvanten und adjuvanten Therapie wurde jetzt ein signifikant verlängertes Gesamtüberleben (OS) nachgewiesen. Dieses finale Resultat ergab die plazebokontrollierte Phase-III-Studie KEYNOTE-522 mit einem medianen Follow-up von mehr als 6 Jahren (75,1 Monate).

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JOURNAL CLUB

Früher HER2-positiver Brustkrebs / Rezidivhochrisiko – Signifikant: Nach 7 Jahren leben 89% unter T-DM1

Von Bärbel Hirrle  ·  Gynäkologie 01-25/2025  ·  3. April 2025

Patientinnen mit frühem HER2-positivem Mammakarzinom und Resterkrankung profitieren wesentlich von der adjuvanten Behandlung mit Trastuzumab Emtansine (T-DM1; Kadcyla®) verglichen mit Trastuzumab (Herceptin® bzw. Biosimilars) allein. Die neue Analyse der offenen KATHERINE-Studie ergab (u.a.), dass nach 7 Jahren noch 80,8% der Patientinnen unter T-DM1 invasiv krankheitsfrei waren (versus 76,1%) und 89,1% (vs. 84,4%) gesamthaft leben.

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JOURNAL CLUB

Brustkrebs im Frühstadium (HR+/HER2-) – CDK4:6-Hemmer in der Adjuvanz für Hochrisikopatientinnen

Von Bärbel Hirrle  ·  Gynäkologie 03/2024  ·  4. Juli 2024

Für den häufigsten Brustkrebstyp (HR+; HER2-) in einem frühen Stadium kann es bald grünes Licht für eine neue Therapieoption geben: Die Zugabe des CDK4/6-In- hibitors Ribociclib zum Aromatasehemmer in der adjuvanten Therapie hat ein sig- nifikant verbessertes invasiv krankheitsfreies Überleben bei Patienten im Stadium II und III gezeigt, so erste Zwischenresultate der Phase-III-Studie NATALEE. Eine ähnlich konzipierte Studie (monarchE) mit Abemaciclib hatte schon früher Resul- tate gezeigt, welche zur Zulassung für die adjuvante Therapie führten.

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KONGRESSBERICHT

Knochenmetastasen bei Brustkrebs: RANKL-Antikörper – Weniger intensive Therapie – positive Effekte

Von Bärbel Hirrle  ·  Gynäkologie 03/2024  ·  4. Juli 2024

Bei Knochenmetastasen erfolgt standardmässig die Behandlung mit dem RANKL-Antikörper Denosumab (120 mg, XGEVA®) zur Verringerung skelettbezogener Ereignisse wie Knochenfrakturen; andererseits sind Nebenwirkungen, vor allem schmerzhafte Kieferosteonekrosen, einzukalkulieren. Jetzt kam eine grosse Schweizer Studie zu dem Ergebnis, dass eine weniger intensive Therapie (Dosis alle 12 statt alle 4 Wochen) bei guter Wirksamkeit weniger Kiefernekrosen bewirkt. Somit können verbesserte Lebensqualität und Einsparung von Therapiekosten erreicht werden.

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