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Autor: Richard Altorfer

Editorial

Editorial

Wer war eigentlich … – Herr Cushing? 1869 – 1939

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici Dossier 01/2013  ·  15. Februar 2013

Harvey Williams Cushing wurde als jüngstes von zehn Kindern des Frauenarztes Henry-Kirke Cushing und dessen Frau Betsey Maria (Williams) in Cleveland (Ohio) geboren; er war Nachkomme einer Familie mit langer
medizinischer Tradition. 1902 heiratete er Katharine (Crowell); mit ihr hatte er fünf Kinder. 1891 begann Cushing an der Harvard Medical School in Boston Medizin zu studieren.

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Rosenbergstrasse 115

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 02/2013  ·  1. Februar 2013

Der Jahreswechsel ist Vergangenheit. Geblieben ist das angetütschte Gewissen, weil schon wieder Vorsätze und Einsichten nicht umgesetzt oder beherzigt wurden. Etwa der Vorsatz, seine Gewohnheiten zu überdenken. Beispiel: Wer jeden Tag mit dem Velo zur Arbeit fährt, sollte sich ernsthaft überlegen, ob sich die Quälerei wirklich lohnt, das Ding jeden Tag in den Kofferraum zu packen.

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Editorial

Editorial

Sicherheit über alles – über wirklich ALLES!

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 01/2013  ·  22. Januar 2013

Arzneimittelsicherheit ist ganz gewiss eine gute Sache – wenn man nur immer genau wüsste, was
sich hinter dieser Worthülse versteckt. Manchmal zumindest, so will einem scheinen, wird das Sicherheitsbedürfnis zum Selbstzweck. Und kaum eine(r) da mit gesundem Menschenverstand und genügend Courage, Vorschriften anzupassen an individuell ganz eigene, vom Gesetz und von den Verordnungen sicher nicht vorgesehene Umstände.

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Rosenbergstrasse 115

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 01/2013  ·  22. Januar 2013

«Heute hat die FMH die Schweizerische Akademie für Qualität in der Medizin (SAQM) gegründet.» So beginnt die Medienmitteilung aus dem Hause FMH von Ende November 2012. Man ahnt, was folgt. Sie wissen, was unter «Bullshit» zu verstehen ist? Im Englischen wird der Begriff (eingeführt vom amerikanischen Philosophen Harry G. Frankfurt) verwendet im Sinn von Rubbish, Nonsense, Balderdash, Trash, Hogwash, Bulldada, Guff, Gibberish, Drivel. Zu Deutsch: Mumpitz, Unsinn, Quatsch, Phrasen, Schmonzes, sinnloses Geschwätz, Quark, Kauderwelsch, Geschwafel, Gelaber, Gesabber, Gequassel, Geseiche, Wischiwaschi. Oder in beiden Sprachen: Blabla.

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Editorial

Editorial

Na gut, wir sind alle ein wenig Heuchler

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 24/2012  ·  27. Dezember 2012

Wer sind denn nun die Heuchler? Wir Bürgerlichen, die gegen eine Fast-Millionen-Abgangsent-
schädigung für einen Job, den man ausgesprochen freiwillig übernommen hat und von dem man wusste, dass er zeitlich begrenzt sein würde, vielleicht gar nichts einzuwenden hätten, wenn sie in unsere Tasche und nicht in die eines sozialdemokratischen Funktionärs fliessen würde? Oder die Sozialisten, die über die Abzocker in der Wirtschaft wettern, «unverdientes» Geld aber, wenn sich eine günstige Gelegenheit ergibt, ebenso gern und erst

darüber streiten kann, ob es moralische oder ethische Abstufungen nach Ausmass und Qualität der Heuchelei gibt.

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Rosenbergstrasse 115

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 24/2012  ·  27. Dezember 2012

Ein Rotkehlchen zwitschert (gemäss Aussagen von Ornithologen nicht etwa hormonell verwirrt, wie vermutet, sondern durchaus in hormonellem Normalzustand) seit Wochen in der Hecke seine Freude in den Tag hinaus, als ob’s darum ginge, die letzte verbliebene Partnerin der Region zu bezirzen und zum gemeinsamen Nestbau zu übertrillern. Nicht einmal der erste Schnee vermochte die Stimmung des fröhlichen Vögelchens im Garten zu trüben. Man wünschte, man könnte es ihm gleichtun und ungeachtet aller widrigen Umstände unbeirrt und lauthals das Unmögliche versuchen.

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Editorial

Editorial

Von Peter H. Müller und Richard Altorfer  ·  doXmedical 04/2012  ·  14. Dezember 2012

71,5 Prozent! Mit andern Worten: Sieben von zehn Schaffhausern wollen das Monopol des Medikamentenverkaufs durch Apotheker beenden und lieber selber bestimmen, wo und bei wem sie ihre Medikamente beziehen. Ein sensationelles Ergebnis, das sich die Schaffhauser Kolleginnen und Kollegen da erstritten haben.

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Standespolitik

Schaffhausen 71,5 Prozent der Bevölkerung für die direkte Medikamentenabgabe

Von Richard Altorfer  ·  doXmedical 04/2012  ·  14. Dezember 2012

Die Schaffhauser Stimmbürger haben sich nicht irritieren lassen durch ein irritierendes Abstimmungsverfahren. 71,5 Prozent der Schaffhauser entschieden sich für die Wahlfreiheit bei der Medikamentenabgabe und gegen ein Monopol durch die Apotheker. Das ist ein geradezu sensationeller Erfolg, der nur zustande kommen konnte, weil die Kolleginnen und Kollegen in der Stadt und auf dem Land sich wie nie zuvor engagierten.

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Editorial

Editorial

«Jedes Ding hat seine Zeit»

Von Richard Altorfer  ·  Sprechstunde 04/2012  ·  3. Dezember 2012

Liebe Leserin, lieber Leser
Die Ausgabe Nr. 4/2012 der «Sprechstunde», die Sie gerade in Händen halten, ist die letzte in ihrer Art. Das über 40 Jahre alte und von den Patientinnen und Patienten geschätzte Magazin der Deutschschweizer Ärztinnen und Ärzte wird per Ende dieses Jahres eingestellt. Wir, die Macher der «Sprechstunde», insbesondere die Redaktion, aber auch der engagierte redaktionelle Beirat, bedauern das. Aber wie heisst es bereits im Alten Testament und später bei William Shakespeare: «Jedes Ding hat seine Zeit.» Die Zeit der «Sprechstunde» ist vorbei.

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Rosenbergstrasse 115

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 23/2012  ·  29. November 2012

Die Schaffhauser Stimmbürger haben sich nicht irritieren lassen. 71,5 Prozent der Schaffhauser haben sich für die Wahlfreiheit bei der Medikamentenabgabe entschieden. Und gegen ein Monopol durch die Apotheker. Das ist ein geradezu sensationeller Erfolg, der nur zustande kommen konnte, weil die Kolleginnen und Kollegen in der Stadt und auf dem Land sich engagiert haben wie nie zuvor.

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