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Autor: Richard Altorfer

Editorial

Wer war eigentlich … – Herr Thiersch?

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici Dossier 12/2016  ·  28. November 2016

Carl Thiersch wurde 1822 in München als Sohn des Philologen Friedrich Thiersch und dessen Frau Amalie geboren. Nach dem Abschluss am (heutigen) Wilhelmsgymnasium München 1838 und einem zweijährigen vorbereitenden Kurs nahm Thiersch in München das Studium der Medizin auf. 1843 promovierte er mit einer arzneiwissenschaftlichen Arbeit. Anschliessend begab er sich zur weiteren Ausbildung nach Berlin und nach Wien, wo er die Klinik von Josef von Škoda besuchte. 1844 bis 1846 absolvierte Thiersch seine Assistentenzeit am allgemeinen städtischen Krankenhaus in München und wurde 1845 als Arzt approbiert.

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Editorial

Was nötig ist, bestimmen wir – in wessen Interesse?

Von Peter H. Müller und Richard Altorfer  ·  doXmedical 05/2016  ·  25. November 2016

«Choosing wisely» fordert uns auf, weniger zu tun als das technisch und finanziell Mögliche. Nur noch das Richtige eben. Das Gescheite. Das bewiesenermassen Wirksame. Das wirtschaftlich Sinnvolle. Dagegen ist nichts einzuwenden. Auch wenn man mit Fug und Recht fragen darf, obs zur Verbreitung dieses Gedankens wirklich eine weitere Akademie von Medizinern, Ethikern, Spitalfachleuten, Psychotherapeuten und anderem braucht («Akademie für Menschenmedizin»: www.menschenmedizin.com).

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Editorial

Wer war eigentlich … – Herr Raynaud?

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici Dossier 11/2016  ·  14. November 2016

Maurice Raynaud wurde 1834 in Paris geboren als Sohn von Jacques-Auguste Raynaud, Professor am Royal College Bourbon. Raynaud erhielt in Paris eine klassische medizinische Ausbildung und wurde an der medizinischen Fakultät unter Anleitung seines Onkels Vernois 1862 mit der These «Sur l’asphyxie locale et la gangrène symétrique des extrémités» promoviert. Ein Jahr später erwarb er den Grad eines Dr ès lettres, unter anderem mit der Schrift «Les médecins au temps de Molière».

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Editorial

Es ist Herbst …

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 21/2016  ·  28. Oktober 2016

Wie jedes Jahr im Herbst füllen sich nicht nur die Waldwege mit Blättern, sondern auch die Zeitungsblätter mit Beiträgen über die steigenden Krankenkassenprämien. Natürlich, auch dieses Jahr steigen sie an, im etwa erwarteten Umfang. Über die vergangenen Jahre um rund 4 Prozent jährlich. Seit 1997, dem Jahr, in dem das Obligatorium für die Krankenpflegeversicherung eingeführt wurde, um 85 Prozent.

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MEDIEN - MODEN - MEDIZIN

Rosenbergstrasse

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 21/2016  ·  28. Oktober 2016

Hannes Germann, Ständerat: «Das Gesundheitswesen ist verwelscht.» Kein Wunder bei drei welschen Bundesräten, davon einer fürs Gesundheitswesen verantwortlich. Die Romands sind zwar gegen die Selbstdispensation, weil die so teuer ist, produzieren im Gesundheitswesen aber sehr viel höhere Kosten als die Deutschschweizer.

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MEDIEN - MODEN - MEDIZIN

Rosenbergstrasse

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 20/2016  ·  14. Oktober 2016

Gehört beziehungsweise gelesen: «Wir brechen die Verfassung nicht, wir setzen sie nur schwach um.» Es meinte ein politisch interessierter Kollege: «Künftig breche ich auch keine Gesetze mehr, ich halte mich einfach nur schwach daran.»

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Editorial

Wer war eigentlich … – Herr Scheuermann?

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici Dossier 10/2016  ·  14. Oktober 2016

Holger Werfel Scheuermann wurde 1877 in Hørsholm, einer kleinen Stadt zwischen Kopenhagen und Öresund, als Sohn eines praktizierenden Allgemeinarztes geboren. Er begann sein Medizinstudium 1895 und schloss es an der Kopenhagener Universität 1902 ab. Anschliessend arbeitete er in verschiedenen Kliniken in Kopenhagen, so am Königlichen Frederiks Hospital, am Sankt Johannes Stiftelse sowie am Rigshospitalet, wo er Assistent an den Instituten für Röntgenologie und Massage wurde.

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MEDIEN - MODEN - MEDIZIN

Rosenbergstrasse

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 19/2016  ·  30. September 2016

Zur neuen europäischen Mathematik («2 × 2 = 5») gab’s ein paar kreative Anmerkungen, zum Beispiel die: Ruth Dreyfuss, alt Bundesrätin: 2 × 2 = 6, die reiche Schweiz kann sich das leisten.

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Editorial

Sparen kostet – manchmal mehr, als man spart

Von Peter H. Müller und Richard Altorfer  ·  doXmedical 04/2016  ·  26. September 2016

Dass im Gesundheitswesen (aber natürlich nicht nur da) Eingriffe zugunsten einer speziellen Klientel negative Folgen bei andern Beteiligten zeitigen können, ist hinlänglich bekannt. Es ist daher immer wieder erstaunlich, wie überzeugt Bundesrat und BAG sind, mit Medikamentenpreissenkungen nur Gutes zu bewirken. Sparen scheint ein Wert an sich, egal, wie viel es an anderer Stelle kostet. Klar, zumindest theoretisch verlangsamen niedrigere Medikamentenpreise den Anstieg der Krankenkassenprämien. Aber es ist halt eine (von linken Politikern nur allzu gerne übersehene) zwangsläufige Folge, dass das eingesparte Geld bei andern fehlt.

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MEDIEN - MODEN - MEDIZIN

Rosenbergstrasse

Von Richard Altorfer  ·  Ars Medici 18/2016  ·  16. September 2016

Das europäische 2 × 2
AngelaMerkel: 2 × 2 = 5. Wir schaffen das!

SPD: Das haben wir vermutet. Wir sind bereit, die Verantwortung dafür mit zu tragen. Wichtig ist aber, dass man den Leuten zuvor erklärt, dass 4 = 5.

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