Autor: Richard Altorfer
Rosenbergstrasse 115
Wirkung von Ginkgo-biloba-Extrakt EGb 761® bei Demenz mit neuropsychiatrischen Störungen
Analyse von vier kürzlich beendeten randomisieren und kontrollierten Studien
Die Zahl der an altersbedingter Demenz erkrankten Menschen steigt, bis zu vier Fünftel der Betroffenen leiden gleichzeitig unter neuropsychiatrischen Symptomen. Die Einnahme von Ginkgo-biloba-Extrakt EGb 761® wirkt sich sowohl auf die kognitive Leistungsfähigkeit als auch die neuropsychiatrischen Symptome positiv aus, so das Resultat dieser Analyse.
Rosenbergstrasse 115
Wer seine Vorurteile pflegen will, darf sich nicht von Fakten verwirren lassen
N-Acetylcystein reduziert die Exazerbationsfrequenz bei COPD
HIACE und PANTHEON bestätigen Wirksamkeit
N-Acetylcystein (NAC) besitzt bekanntlich sowohl mukolytische als auch antioxidative Eigenschaften. Für den Einsatz bei chronischer Bronchitis und COPD sind beide Effekte von Bedeutung. Klinisch von Belang ist bei COPD vor allem die Wirkung auf die Exazerbationsfrequenz. Unterschiedliche Studienresultate haben in den letzten Jahren immer wieder kontroverse Diskussionen um das N-Acetylcystein entfacht. HIACE und PANTHEON, zwei kürzlich publizierte Studien mit über 1000 COPD-Patienten, bestätigen nun die Wirksamkeit von NAC. Beide Studien zeigen, dass NAC die Lungenfunktion verbessert und die Anzahl Exazerbationen bei COPD-Patienten signifikant reduziert.
Editorial – X, Y …?
Antiinflammatorische Wirkung von Teufelskralle (Harpagophytum procumbens) experimentell bestätigt
In Tiermodellen wie auch in der Klinik liessen sich die analgetische und die antiinflammatorische Wirkung der Teufelskralle bestätigen. Die Autoren einer Studie mit Teufelskrallenextrakt konnten zeigen, dass die antiinflammatorische Wirkung unter experimentellen Bedingungen auch nach Einwirkung einer externen metabolischen Aktivierung erhalten bleibt.
Confirmation sur modèle expérimental de l’effet anti-inflammatoire de la griffe du diable (Harpagophytum procumbens)
L’effet analgésique et anti-inflammatoire de la griffe du diable a été confirmé sur modèles animaux comme aussi en clinique. Les auteurs d’une étude sur l’extrait de griffe du diable ont montré que dans des conditions expérimentales, l’effet anti-inflammatoire subsiste après traitement par un système externe de métabolisation.