Rosenbergstrasse
Das europäische 2 × 2
AngelaMerkel: 2 × 2 = 5. Wir schaffen das!
SPD: Das haben wir vermutet. Wir sind bereit, die Verantwortung dafür mit zu tragen. Wichtig ist aber, dass man den Leuten zuvor erklärt, dass 4 = 5.
Das europäische 2 × 2
AngelaMerkel: 2 × 2 = 5. Wir schaffen das!
SPD: Das haben wir vermutet. Wir sind bereit, die Verantwortung dafür mit zu tragen. Wichtig ist aber, dass man den Leuten zuvor erklärt, dass 4 = 5.
Georg Clemens Perthes wurde 1869 in Moers als Nachkomme der Buchhändler- und Gelehrtenfamilie Perthes geboren. Er verlor früh seine Eltern; beide starben an Tuberkulose. Nach der Schule studierte er Medizin in Freiburg im Breisgau, Berlin und Bonn, wo er 1891 promoviert wurde. 1887 wurde er Mitglied der Burschenschaft Alemannia Bonn.
Nachbar: Manchmal wünsche ich mir die Zeit zurück, in der man abends in der «Tagesschau» erfuhr, was so passiert war, und dann hatte man wieder 24 Stunden Ruhe.
Archibald Leman Cochrane wurde 1909 in Galashiels, Schottland, in eine «industrial upper middle class»-Familie geboren. Sein Vater Walter Francis starb im Ersten Weltkrieg. Cochrane litt an Porphyrie. Er versuchte, die Folgen der Krankheit mit Psychoanalyse zu behandeln, unter anderem bei Theodor Reik in Berlin (einem Schüler von Sigmund Freud), später in Wien und Den Haag, wo er seine Behandlung mit der Durchführung medizinischer Studien kombinierte.
Mit «Die Grenzen der Therapiefreiheit» war ein Beitrag im «Tagi» überschrieben, in dem bemerkensund bedenkenswerte Sätze standen wie zum Beispiel «… gilt auch bei Ärzten: Nicht alle können alles gleich gut.» Und: «… wäre es besser, wenn sich die behandelnden Ärzte bei ihren Verschreibungen konsequent an die internationalen Leitlinien hielten.
Alle vier Jahre wieder: Dopingskandal vor und an den Olympischen Spielen. Diesmal traf’s die Russen, die das Doping rationali-, nämlich zentralisiert hatten, aber dumm genug waren, sich dabei erwischen beziehungsweise verpfeifen zu lassen. Ähnlich wie die plapperhaften Kenianer, die sich von skandalgiggerigen und primeurgetriebenen Journalisten übertölpeln liessen. Die Brasilianer waren da cleverer, die haben die letzten paar Monate einfach nicht mehr kontrolliert.
Kennen Sie das auch? Man sitzt mit Freunden zusammen, die Laune ist gut, der Wein ebenso, das Essen wars auch, die Gespräche sind angeregt, die Zeit ist vorgerückt, und auf einmal passiert etwas, das Sie früher nicht kannten: Sie werden kribbelig. Es zieht sie nach Hause. Irgendwie ists genug. Sie denken an was weiss ich, die Steuererklärung, den Knatsch mit den Kindern, daran, dass Sie morgen früh einen Banktermin haben, den Zahnarztbesuch.
Hat was: Schlechte Nerven sind erblich. Man erbt sie von seinen Kindern.
George Nicolas Papanicolaou oder Georgios Nikolaou Papanikolaou wurde 1883 in Kymi, Euböa, Griechenland als Sohn des Arztes Nikolaos Papanikolaou geboren. Mit 11 Jahren wurde er nach Athen geschickt. Bereits 1898 begann er an der Kapodistrias-Universität Athen das Medizinstudium, das er 1904 abschloss.
Von Einheitskasse, onkologischer Forschung und Röstigraben
Der «Tages-Anzeiger» berichtet, dass die Westschweizer Kantone einen neuen Versuch wagen wollen, eine Einheitskasse einzuführen. Dafür muss die Bundesverfassung geändert werden; jeder Kanton soll künftig sein KK-System selber wählen können. Warum eigentlich nicht?