Rückspiegel
Vor 10, vor 50 und vor 100 Jahren
Vor 10, vor 50 und vor 100 Jahren
Man schätzt, dass 5 bis 10 Prozent der Patienten unter Long- beziehungsweise Post- COVID leiden.
Vor 10, vor 50 und vor 100 Jahren
Neue Guideline beziffert den Nutzen verschiedener Medikamente
Das American College of Physicians (ACP) hat seine Guideline zur medikamentösen Frakturprävention bei primärer Osteoporose aktualisiert. Das ACP empfiehlt Bisphosphonate als First-Line- und den RANKL-Hemmer Denosumab als Second-Line-Medikament. Romosozumab oder Teriparatid sind bei einem hohem Frakturrisiko indiziert. Das Besondere an der neuen Guideline ist die anschauliche Darstellung der Nutzen-Risiko-Bilanz in absoluten Zahlen.
Lebensstiländerungen verbessern bei Prädiabetes und bei Diabetes die Laborwerte kardiovaskulärer Risikoparameter. Doch wirken sie auch lebensverlängernd?
Bei einer Infektion mit der Omikronvariante von SARS-CoV-2 ist der Krankheitsverlauf im Allgemeinen weniger schwer als bei früheren Virusvarianten, und Spitaleinweisungen sind wesentlich seltener nötig.
Bewegung und gesunde Ernährung in jungen Jahren fördern den Aufbau einer hohen Knochendichte und beugen somit der Osteoporose vor. Kalzium und/oder Vitamin-D-Supplemente für prämenopausale Frauen sind hingegen nicht nützlich.
Seit über 30 Jahren werden mit dem Pfizer Forschungspreis herausragende Arbeiten in der Biomedizin ausgezeichnet. In diesem Jahr waren es 11 Projekte mit ingesamt 21 Preisträgern. Es handelte sich sowohl um neue Erkenntnisse in der Grundlagenforschung als auch um klinische Studien – oft wurde beides kombiniert.
Die Überlebensdauer der Patienten mit einem fortgeschrittenen nicht kleinzelligen Lungenkarzinom (NSCLC) ist seit der Einführung der immunologischen Checkpointinhibitoren (ICI) gewachsen. Eine Real-World-Studie in den USA zeigte nun, dass ältere NSCLC-Patienten trotz der rasanten Entwicklungen in der Onkologie weniger Monate an Lebenszeit hinzugewonnen haben als jüngere.
Immer wieder berührt man das Display seines Smartphones, aber kaum jemand dürfte dabei an die unzähligen Keime und Substanzen denken, die sich darauf tummeln können.