smarter medicine: Top 5 der unnötigen Physiotherapiebehandlungen
Der Schweizer Physiotherapieverband Physioswiss hat seine Top-5-Liste der unnötigen Behandlungen veröffentlicht:
Der Schweizer Physiotherapieverband Physioswiss hat seine Top-5-Liste der unnötigen Behandlungen veröffentlicht:
Wer eine Zusatzversicherung hat, wird in der Schweiz wahrscheinlich eher invasive kardiologische Eingriffe erhalten als Patienten, welche in der Grundversicherung sind. Das ist das Ergebnis einer Studie von Forschern an der Universität Basel und am Kantonsspital Aarau.
Vor 10, vor 50 und vor 100 Jahren
Unterschiedliche Risiken und Komorbiditäten bei Frauen und Männern
Dass sich das zuvor im Durchschnitt niedrigere kardiovaskuläre Risiko der Frauen nach der Menopause demjenigen der Männer angleicht, ist schon seit Langem bekannt. Weniger bekannt sind jedoch die Details, wenn es um geschlechtsspezifische kardiovaskuläre Unterschiede und deren Auswirkungen bezüglich der Hypertonie geht. Sie wurden nun in einem aktuellen Review zusammengefasst. Prof. Isabella Sudano, eine der Co-Autorinnen der Übersichtsarbeit, kommentiert, warum die Hypertoniekontrolle bei Frauen besonders wichtig ist.
Was bedeutet das für künftige Risiken?
Wenn es bei Patienten, die wegen Vorhofflimmerns orale Antikoagulanzien (OAK) einnehmen, zu einer schweren Blutung kommt, ist das in den darauffolgenden Monaten mit einem hohen Risiko für Schlaganfall, Herzinfarkt oder Tod assoziiert. Ein Teil dieses erhöhten Risikos kann durch das Absetzen der OAK erklärt werden. Wie man in der Praxis vorgehen sollte, erläutert PD Dr. med. Elisavet Moutzouri vom Berner Institut für Hausarztmedizin.
Die einen betrachten E-Zigaretten als weniger gefährliche Variante des Rauchens und als Hilfsmittel zum Rauchstopp, die anderen bezweifeln das und halten sie für genauso schädlich wie Tabakprodukte. In einem laufend aktualisierten Cochrane-Review geht man der Frage nach, welche Sicht der Dinge von Studien zurzeit tatsächlich untermauert wird und welche nicht.
Ein grosser Teil der Schweizer lehnt die Digitalisierung ihrer Gesundheitsdaten ab. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Prüfungs- und Beratungsunternehmens Deloitte Schweiz
Ein Team aus Wien konnte positive Effekte der Alkoholabstinenz selbst in weit fortgeschrittenen Krankheitsstadien nachweisen. Analysiert wurde der klinische Verlauf von 320 Patienten mit alkoholbedingter Leberzirrhose.
Die Fibromyalgie gehört mit einer Prävalenz von 1,4 bis 6,6 Prozent der Gesamtbevölkerung zu den häufigen Schmerzerkrankungen.
Vor 10, vor 50 und vor 100 Jahren