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Autor: Petra Stölting

MEDIZIN — Fortbildung

Management der Dyspepsie

Wann ist die empirische PPI-Verschreibung erlaubt?

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 01/2009  ·  1. Januar 2009

Etwa 20 bis 40 Prozent aller Erwachsenen leiden unter Dyspepsien. Bei der Mehrzahl der Betroffenen lässt sich keine organische Ursache nachweisen. Patienten unter 55 Jahren oder auch ältere ohne weitere Auffälligkeiten können empirisch behandelt werden. Bei Warnsymptomen wie gastrointestinalen Blutungen oder unbeabsichtigtem Gewichtsverlust ist dagegen unverzüglich eine Endoskopie notwendig.

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MEDIZIN — STUDIE REFERIERT

Hormonersatztherapie und Lebensqualität

Fokussierte Auswertung der Ergebnisse der WISDOM-Studie

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 01/2009  ·  1. Januar 2009

Kombinierte Östrogen-Progesteron-Präparate können bei postmenopausalen Frauen viele Beschwerden lindern
und so zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen. Arzt und Patientin müssen aber Notwendigkeit, Nutzen
und Risiken der Behandlung sorgfältig abwägen.

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MEDIZIN — Fortbildung

Therapie von Herpes simplex labialis und genitalis

Differenzierte Dosierungsempfehlungen in verschiedenen klinischen Situationen

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 24/2008  ·  8. Dezember 2008

Während die Diagnose von Herpes simplex labialis und genitalis bei immunkompetenten Patienten meist
einfach ist, kann sich die Auswahl des geeigneten Medikaments und der Dosierung schwieriger gestalten. In einer Literaturübersicht wurden Dosierungsempfehlungen für verschiedene Virustatika zur episodischen Therapie und zur Langzeitprophylaxe zusammengestellt.

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MEDIZIN — Studien Referiert

Orale Antidiabetika plus Insulinanaloga bringen bessere Blutzuckerkontrolle

Applikationshäufigkeit des Insulins für Patienten wichtig

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 22/2008  ·  6. November 2008

Bei Typ-2-Diabetikern reichen orale Antidiabetika zur Kontrolle des Blutzuckers oft nicht mehr aus, sodass
zusätzlich Insulin erforderlich ist. In einer internationalen Studie wurde geprüft, ob dabei zur Senkung des
HbA1c-Werts die Regulierung des Nüchternblutzuckers mit lang wirkendem Basalinsulin glargin oder die Verbesserung der postprandialen Blutzuckerwerte mit kurz wirksamem Insulin lispro effektiver ist.

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MEDIZIN — Fortbildung

Das Reizdarmsyndrom

Gestörte Kommunikation zwischen Darm und Hirn

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 21/2008  ·  23. Oktober 2008

Beim Reizdarmsyndrom handelt es sich um eine häufige funktionelle Störung mit zahlreichen funktionellen und
psychischen Komorbiditäten. Medikamente lindern typische Beschwerden wie Durchfall, Verstopfung oder
Bauchschmerzen. Mithilfe der kognitiven Verhaltenstherapie kann über eine Modifizierung zugrunde liegender Denkmuster und Verhaltensweisen eine Verbesserung der Reizdarmsymptomatik erzielt werden.

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MEDIZIN — Fortbildung

Venöse Thromboembolien bei Hormonersatztherapie

Kein erhöhtes Risiko bei transdermaler Östrogenapplikation?

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 21/2008  ·  23. Oktober 2008

Im Rahmen einer Hormonersatztherapie bei postmenopausalen Frauen wirkt sich der Pfad der Östrogenapplikation möglicherweise auf das Risiko für venöse Thromboembolien aus. Eine Metaanalyse von Beobachtungsstudien und randomisierten Untersuchungen ergab, dass orale Östrogene das thromboembolische Risiko erhöhen, transdermal
verabreichte dagegen nicht.

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MEDIZIN — Studien Referiert

Dyspepsie: initial probatorisch Protonenpumpenhemmer verschreiben

Randomisierte Studie bestätigt NICE-Richtlinien

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 21/2008  ·  23. Oktober 2008

Dyspeptische Symptome gehören zu den häufigsten Beschwerden in der Allgemeinarztpraxis. In der MRC-CUBE-Studie wurde die Kosteneffizienz des Nachweises von Helicobacter pylori mit anschliessender Eradikation bei positivem Befund (Test-and-Treat) mit der einer empirischen Gabe von Protonenpumpenhemmern zur Erstbehandlung der Dyspepsie in der Hausarztpraxis verglichen. Beide Vorgehensweisen erwiesen sich als ähnlich effizient, auch im Hinblick auf die klinischen Ergebnisse.

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MEDIZIN — Fortbildung

Netzhautablösung

Handlungsempfehlungen für Nicht-Ophthalmologen

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 20/2008  ·  14. Oktober 2008

Eine Netzhautablösung kann meist erfolgreich chirurgisch behoben werden. Ein optimaler Erhalt der Sehkraft ist allerdings nur bei frühzeitiger Behandlung möglich. Daher ist es von grosser Bedeutung, dass auch Allgemeinärzte die Symptome rechtzeitig erkennen und Betroffene rasch an den Spezialisten überweisen.

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Studien Referiert

Statine beim akuten ischämischen Schlaganfall nicht absetzen

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici Dossier 10/2008  ·  1. Oktober 2008

Eine Vorbehandlung mit Statinen reduziert Gehirnschädigungen bei zerebraler Ischämie. In einer randomisierten kontrollierten Studie kamen spanische Wissenschaftler nun ausserdem zu dem Ergebnis, dass bereits eine dreitägige Unterbrechung der Statinbehandlung in der Akutphase eines ischämischen Schlaganfalls mit einem er-
höhten Risiko für Tod oder Behinderung assoziiert ist und die Statintherapie daher auch in diesem Zeitraum fortgesetzt werden sollte.

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MEDIZIN — Fortbildung

Welche Frauen neigen zu jahrelang anhaltenden Hitzewallungen?

Weitere Beobachtungen aus der MORE-Studie

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 19/2008  ·  1. Oktober 2008

In einer amerikanischen Studie wurden die Zusammenhänge der Persistenz von Hitzewallungen mit epidemiologischen und klinischen Faktoren bei älteren postmenopausalen Frauen untersucht.

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