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Autor: Petra Stölting

MEDIZIN — Fortbildung

Bluthochdruck – Diagnoseverfahren im Vergleich

Ambulantes Monitoring liefert die genauesten Ergebnisse

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 22/2011  ·  1. Dezember 2011

Ein systematischer Review ergab, dass die Praxismessung und das Heim-Monitoring bei der Diagnose des Bluthochdrucks im Vergleich zum ambulanten Monitoring geringere Sensitivitäten und Spezifitäten aufweisen. Ein häufigeres ambulantes Monitoring könnte – vor allem bei Werten im Grenzbereich – zu genaueren Diagnosen und gezielteren Therapien führen.

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MEDIZIN — Fortbildung

Neue NICE-Leitlinie zum Bluthochdruckmanagement

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 22/2011  ·  1. Dezember 2011

In der neuen NICE-Leitlinie zum Management des Bluthochdrucks wird jetzt das ambulante Monitoring zur Bestätigung der Diagnose empfohlen. Diese Vorgehensweise verbessert die Genauigkeit der Diagnose im Vergleich zum konventionellen Verfahren. Die aktualisierte Fassung vereinfacht zudem die Auswahl der Medikamente und berücksichtigt den Nutzen der Blutdrucksenkung bei hochbetagten Hypertonikern.

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MEDIZIN — Fortbildung

Das duktale Adenokarzinom des Pankreas

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 20/2011  ·  3. November 2011

Das Pankreaskarzinom wird in 80 bis 85 Prozent aller Fälle erst im fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert. Auf die meisten Chemotherapeutika spricht es nur unzureichend an. Fünf Jahre nach der Diagnose sind nur noch etwa 4 Prozent der Patienten am Leben. Beim lokalisierten Pankreaskarzinom bestehen bessere Überlebenschancen, denn die chirurgische Entfernung bietet derzeit die einzige Aussicht auf Heilung.

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MEDIZIN — STUDIE REFERIERT

Intravenöses Silibinin bei chronischer Hepatitis C wirksam

Dosisabhängige Reduktion der Viruslast

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 20/2011  ·  3. November 2011

In zwei kleinen Studien erwies sich Silibinin bei Patienten, die auf pegyliertes Interferon/Ribavirin nicht angesprochen hatten, unerwartet als wirksame antivirale Substanz. In einer Fallstudie konnte mit Silibinin nach einer orthotopen Lebertransplantation eine Reinfektion mit dem Hepatitis-C-Virus (HCV) verhindert werden.

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MEDIZIN — STUDIE REFERIERT

Gylkämische Kontrolle und Herzinsuffizienz bei Diabetes Typ 1

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 20/2011  ·  3. November 2011

In einer grossen schwedischen Beobachtungsstudie erwies sich die glykämische Kontrolle bei Diabetes Typ 1 als unabhängiger Prädiktor für die Entwicklung einer Herzinsuffizienz. Bei Diabetes Typ 2 besteht dieser unmittelbare Zusammenhang dagegen nicht.

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MEDIZIN — STUDIE REFERIERT

Antihypertensiva- welches schützt am besten vor Herzinsuffizienz?

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 20/2011  ·  3. November 2011

In einer Netzwerk-Metaanalyse verminderten alle Antihypertensiva, mit Ausnahme von Alphablockern, das Risiko für eine Herzinsuffizienz im Vergleich zu Plazebo. Diuretika erwiesen sich in diesem Zusammenhang als die wirksamsten Medikamente.

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MEDIZIN — STUDIE REFERIERT

Kortikosteroidinjektionen beim Trochanter-major-Schmerzsyndrom

Studie untersucht erstmals Kortikoidinjektionen im Vergleich zur Standardtherapie

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 18/2011  ·  19. Oktober 2011

Beim Trochanter-major-Schmerzsyndrom kann mit Kortikosteroidinjektionen eine schnelle Linderung der Beschwerden erzielt werden. Für den langfristigen Behandlungserfolg ist dies aber nicht von Bedeutung.

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MEDIZIN — STUDIE REFERIERT

Harnwegsinfektionen vorbeugen: Cranberry oder Antibiotika?

Bessere Charakterisierung und Standardisierung der Cranberrypräparate wäre wünschenswert

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 18/2011  ·  19. Oktober 2011

Mit Co-trimoxazol kann Harnwegsinfekten derzeit besser vorgebeugt werden als mit Cranberryextrakt. Dabei entwickeln sich jedoch schnell beträchtliche Antibiotikaresistenzen. Die Prophylaxe mit Cranberry könnte effektiver werden, wenn alle wirksamen Inhaltstoffe identifiziert sind und deren optimale Dosis bekannt ist.

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MEDIZIN — Fortbildung

Grippeimpfstoffe für die Zukunft

Ein Überblick über gegenwärtige und neue Verfahren der Impfstoffherstellung

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 18/2011  ·  19. Oktober 2011

Derzeit verfügbare Influenzaimpfstoffe bieten nicht immer ausreichenden Schutz und müssen zudem in komplexen, langwierigen Verfahren hergestellt werden. Mit neuen Strategien, basierend auf der rekombinanten DNA-Technologie, können effektivere Impfstoffe in wesentlich kürzerer Zeit und in erheblich grösseren Mengen produziert werden. In einem Übersichtsartikel werden gegenwärtige Verfahren und neue Ansätze zur Herstellung von Influenzavakzinen zusammengestellt.

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MEDIZIN — Fortbildung

Therapie der Harnwegssymptome bei benigner Prostatahyperplasie

Stadiengerecht und individuell angepasst behandeln

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 16/2011  ·  12. September 2011

Bei benigner Prostatahyperplasie beeinträchtigen Symptome der unteren Harnwege oft die Lebensqualität und können unbehandelt zu ernsten Komplikationen führen. Wichtigste Medikamente zur Linderung der Beschwerden sind Alpha-1-RezeptorAntagonisten und 5-Alpha-Reduktase-Inhibitoren. Manche Patienten profitieren von Medikamentenkombinationen oder Naturheilmitteln.

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