Fundamentale Prinzipien des Schmerzmanagements
Ein angemessenes Management des Schmerzes ist eine der ärztlichen Grundaufgaben. Diese Übersicht disku-
tiert grundlegende Aspekte der Schmerztherapie.
Ein angemessenes Management des Schmerzes ist eine der ärztlichen Grundaufgaben. Diese Übersicht disku-
tiert grundlegende Aspekte der Schmerztherapie.
Eine randomisierte kontrollierte Studie
Mit dem Alter nimmt die Einlagerung von viszeralem Fett zu. Dies scheint zusammen mit weiteren Faktoren zum
metabolischen Syndrom beizutragen. Dehydroepiandrosteron (DHEA) könnte hier einen Therapieansatz bieten.
Im direkten Vergleich erwies sich der Angiotensin-II-Antagonist Telmisartan dem ACE-Hemmer Enalapril bei Patienten mit Typ-2-Diabetes und früher Nephropathie hinsichtlich Erhalt der glomerulären Filtrationsrate sowie sekundärer klinischer Endpunkte als «nicht unterlegen».
Wenn die gastroösophageale Refluxkrankheit nicht auf Standardtherapie anspricht
Anhand zweier Fallbeispiele werden Gründe für Therapieresistenz bei der gastroösophagealen Refluxkrankheit
diskutiert und die weitergehenden Behandlungsoptionen bei Problempatienten kritisch vorgestellt.
Eine Auswertung randomisierter und kontrollierter Studien
Die Beeinträchtigung der körperlichen und psychischen Lebensqualität von Patienten mit Reizdarmsyndrom lässt
sich durch eine bemerkenswert kurze Liste von Faktoren gut abschätzen.
Die Auswirkungen der nichtsteroidalen Antirheumatika auf den Magendarmtrakt beschäftigen die Gemüter. Die
Datenlage aber ist schlecht.
MOSAIC-Studie vergleicht Moxifloxacin mit anderen Antibiotika
In einer sorgfältigen Studie an Patienten mit akuter Exazerbation bei chronischer Bronchitis wurden die kurz-
und langfristigen Behandlungserfolge eines neueren Fluorochinolons mit denjenigen antibiotischer Standard-
therapien verglichen.
Ursachen und Abklärung
Die initiale Abklärung bei Reiserückkehrenden mit Fieber soll sich vor allem auf Infektionen konzentrieren,
die potenziell lebensbedrohend, übertragbar oder behandelbar sind.
Vorteile jenseits der antihypertensiven Wirkung
An der Fähigkeit der Angiotensin-II-Rezeptorblocker, den Blutdruck zu senken, ist nicht zu zweifeln. Sie finden damit einen Platz in der antihypertensiven Therapie. Diese Übersicht diskutiert klinische Studien, die auch auf einen über die blutdrucksenkende Wirkung hinausgehenden Schutz von Niere und Herz schliessen lassen.
Eine Analyse der Patienten der ALLHAT-Studie zeigt, dass die Prävalenz einer erniedrigten glomerulären Filtrationsrate bei älteren Hypertonikerinnen und Hypertonikern hoch ist.