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Schlagwort: Vorhofflimmern

KARDIOLOGIE/ANGIOLOGIE — KARDIOLOGIE/ANGIOLOGIE

Antikoagulation bei Vorhofflimmern

So finden Sie das individuell am besten geeignete Präparat

Von Halid Bas  ·  Ars Medici Dossier 05/2018  ·  18. Mai 2018

Am 22. Herz-Kreislauf-Tag besprach PD Dr. med. Jan Steffel, Koleiter Rhythmologie, Universitäres Herzzentrum, Universitätsspital Zürich, den heutigen Stellenwert der direkten oralen Antikoagulanzien in der Schlaganfallprävention bei Vorhofflimmern.

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MEDIZIN — BERICHT

So finden Sie das individuell am besten ­geeignete Präparat

Antikoagulation bei Vorhofflimmern

Von Halid Bas  ·  Ars Medici 03/2018  ·  9. Februar 2018

Am 22. Herz-Kreislauf-Tag besprach PD Dr. med. Jan Steffel, Koleiter Rhythmologie, Universitäres Herzzentrum, Universitätsspital Zürich, den heutigen Stellenwert der direkten oralen Antikoagulanzien in der Schlaganfallprävention bei Vorhofflimmern.

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Cardiology Update 2017 – 11. bis 15. Februar 2017 in Davos — In diesem Heft

Schlaganfallprävention bei Patienten mit Vorhofflimmern

«Real-World-Studie» bestätigt Daten aus den Zulassungsstudien

Von Valérie Herzog  ·  CongressSelection 02/2017  ·  5. Mai 2017

Es gibt gute Gründe, warum die neuen oralen Antikoagulanzien (NOAC) bei Patienten mit Vorhofflimmern in den Guidelines der European Society of Cardiology (ESC) zur Anwendung empfohlen werden: Vier Studien mit verschiedenen NOAC und gesamthaft über 60 000 Patienten haben bewiesen, dass sie bei gleicher Wirkung zu weniger systemischen Embolien als unter Warfarin führen, es aber nicht zu mehr grösseren Blutungen kommt (1). Doch wie sieht das im klinischen Alltag mit komorbiden Patienten aus?

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MEDIZIN — Fortbildung

Vorhofflimmern – wer braucht welche Therapie?

Antikoagulation, Ablation, Frequenz- und Rhythmuskontrolle

Von Andreas Goette und Thorsten Lewalter  ·  Ars Medici 21/2016  ·  28. Oktober 2016

Vorhofflimmern (VHF) ist die häufigste Form der Arrhythmie, und die Anzahl von Patienten mit dieser Rhythmusstörung wird sich voraussichtlich in den kommenden Dekaden mehr als verdoppeln. Grundstein der VHF-Therapie ist die Prophylaxe von thromboembolischen Insulten. Hierzu stehen Vitamin-K-Antagonisten sowie die sogenannten NOAK oder DOAK zur Verfügung. Die Prinzipien einer kardiologischen VHF-Therapie bestehen aus reiner Frequenzkontrolle oder einer Rhythmuskontrolle. Für die rhythmuserhaltende Therapie stehen Antiarrhythmika sowie die Katheterablation zur Verfügung. Die pathophysiologischen und vor allem molekularen Erkenntnisse bei Patienten mit VHF haben zudem zu neuen Therapieoptionen beigetragen, die unter dem Begriff der UpstreamTherapie zusammengefasst werden.

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MEDIZIN — BERICHT

Antikoagulation bei Vorhofflimmern und renaler Dysfunktion

Empfehlungen zur Therapie mit Vitamin-K-Antagonisten und NOAK

Von Ralf Behrens  ·  Ars Medici 05/2016  ·  11. März 2016

Vorhofflimmern (VHF) und Niereninsuffizienz sind insbesondere bei älteren Menschen häufig miteinander vergesellschaftet. Beide Erkrankungen erhöhen das Schlaganfallrisiko deutlich, weshalb vielfach eine Therapie mit Gerinnungshemmern indiziert ist. Diese Medikamente werden allerdings überwiegend über die Niere ausgeschieden. Daher ist ein regelmässiges Monitoring der Nierenfunktion Voraussetzung für eine Antikoagulationstherapie. Das Problem der renalen Dysfunktion bei Patienten mit VHF sowie deren Management mittels oraler Antikoagulanzien waren Gegenstand eines Fortbildungsseminars bei «Medscape».

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MEDIZIN — STUDIE REFERIERT

Vorhofflimmern – perioperatives Bridging nicht immer erforderlich

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 04/2016  ·  26. Februar 2016

Wenn Patienten mit Vorhofflimmern eine Operation benötigen, stellt sich die Frage, ob bei perioperativer Unterbrechung einer Warfarinbehandlung eine überbrückende Antikoagulation (Bridging) erforderlich ist. In einer randomisierten, doppelblinden Studie war die Inzidenz arterieller Thromboembolien mit oder ohne Bridging vergleichbar. Das Risiko für schwere Blutungen war beim Verzicht auf das Bridging signifikant geringer.

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Jahreskongress der European Society of Cardiology (ESC) 2015 29. August bis 2. September 2015 in London

Antikoagulation bei Vorhofflimmern – Die Qual der Wahl

Von Reno Barth  ·  CongressSelection 13/2015  ·  11. Dezember 2015

Für Patienten, bei denen unter Therapie mit Vitamin-K-Antagonisten keine verlässlich gute Einstellung zu erwarten ist, bietet sich als Alternative die Substanzgruppe der NOAK an. Einige patientenspezifische Faktoren erleichtern die Wahl des konkreten Medikaments.

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1. Kongress der European Academy of Neurology (EAN) 20. bis 23. Juni 2015 in Berlin

Verhängnisvolle Kombination – Vorhofflimmern und Schlaganfall

Neue orale Antikoagulanzien als erste Wahl

Von Reno Barth  ·  CongressSelection 11/2015  ·  30. Oktober 2015

Schlaganfallpatienten, bei denen Vorhofflimmern diagnostiziert wird, haben ein sehr hohes Risiko für weitere thromboembolische Ereignisse. Sie sind daher Kandidaten für eine dauerhafte Antikoagulation. Die Substanzgruppe der neuen oralen Antikoagulanzien (NOAK) hat sich in dieser Indikation bewährt.

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MEDIZIN — Fortbildung

Vorhofflimmern – Monitoring bei Patienten mit neuen Antikoagulanzien

Von Claudia Borchard-Tuch  ·  Ars Medici 19/2015  ·  2. Oktober 2015

Die Therapie mit neuen oralen direkten Antikoagulanzien muss kontinuierlich überwacht werden. Hierbei ist ein besonderes Augenmerk auf die Adhärenz des Patienten, auf die Kreatinin-Clearance und auf Wechselwirkungen mit anderen eingenommenen Medikamenten zu richten. Kanadische Wissenschaftler entwickelten eine Checkliste, welche den Arzt bei der Verlaufskontrolle unterstützt.

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MEDIZIN — BERICHT

Neue orale Antikoagulanzien bei Vorhofflimmern

Grosse Metaanalyse umfasste mehr als 70 000 Patienten

Von Christine Mücke  ·  Ars Medici 23/2014  ·  28. November 2014

Vorhofflimmern ist eine der häufigsten Rhythmusstörungen der Vorhöfe, nimmt mit steigendem Alter zu und erhöht das Risiko für einen Schlaganfall auf das bis zu 5-Fache. Den Nutzen einer Antikoagulation mit den neuen oralen Antikoagulanzien (NOAC) bestätigt nun eine aktuelle Metaanalyse, die auf Daten von mehr als 70 000 Patienten zurückgreifen konnte. Anhand von Fallbeispielen konnten praktische Aspekte der Antikoagulation mit Apixaban aufgezeigt werden, zum Beispiel die Problematik der eingeschränkten Nierenfunktion sowie das perioperative Management.

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