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ARS MEDICI – Schweizer Zeitschrift für Hausarztmedizin, liefert seit über 100 Jahren fundierte und seriöse Informationen für grundversorgende Ärzte. ARS MEDICI erscheint 20 mal pro Jahr in einer Auflage von 7000 Exemplaren (mit Fokus 7500 Exemplare).

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Schlagwort: Rheumatologie

MEDIZIN — STUDIE REFERIERT

Hüftschmerz und Bildgebung stimmen nur selten überein

Fehlende eindeutige Definition der Hüftarthrose erschwert Diagnose und Therapie

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 03/2016  ·  12. Februar 2016

In zwei grossen Kohortenstudien wiesen nur wenige Patienten mit Hüftschmerz Zeichen einer Arthrose im Röntgenbild auf. Umgekehrt litten nur wenige Patienten mit radiologisch nachweisbarer Hüftarthrose unter Schmerzen. Wird die Diagnose nur anhand der Bildgebung gestellt, können Patienten mit einer Hüftarthrose somit leicht übersehen werden. Da diese Gelenkveränderung mit erheblicher Morbidität verbunden sein kann, sollten Hüftschmerzpatienten nach Ausschluss anderer Erkrankungen auch bei fehlenden radiologischen Zeichen eine Arthrosebehandlung erhalten.

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Fortbildung

Bisphosphonate zur Prävention und Therapie der Osteoporose

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 01/2016  ·  15. Januar 2016

Bisphosphonate verhindern den Verlust von Knochenmasse und senken das Frakturrisiko. In einem Review haben amerikanische Wissenschaftler den aktuellen Wissensstand hinsichtlich Anwendung von Bisphosphonaten bei Osteoporosepatienten und anderen Personen mit erhöhtem Frakturrisiko zusammengefasst.

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Fortbildung

Therapie der ankylosierenden Spondylitis (Morbus Bechterew)

Neue Leitlinie des American College of Rheumatology

Von Andrea Wülker  ·  Ars Medici 01/2016  ·  15. Januar 2016

Das American College of Rheumatology hat neue, evidenzbasierte Empfehlungen für die Behandlung der ankylosierenden Spondylitis (Morbus Bechterew) und der nicht radiologischen axialen Spondyloarthritis veröffentlicht.

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STUDIE REFERIERT

Intraartikuläre Kortikosteroide bei Kniearthrose

Von Petra Stölting  ·  Ars Medici 01/2016  ·  15. Januar 2016

In einem aktualisierten Cochrane-Review waren intraartikuläre Kortikosteroide im Vergleich zu Scheininjektionen bei Kniearthrose mit einer etwas besseren Wirksamkeit im Hinblick auf die Schmerzlinderung und die Funktionalität des Knies verbunden. Da die Evidenzqualität der ausgewerteten Studien jedoch als gering eingestuft wurde, bleibt der Nutzen dieser Behandlungsoption weiterhin unklar.

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STUDIE REFERIERT

Sequenzielle Therapie postmenopausaler Frauen mit Osteoporose

Denosumab und Teriparatid: Auf die Reihenfolge kommt es an

Von Ralf Behrens  ·  Ars Medici 01/2016  ·  15. Januar 2016

Medikamente zur Behandlung der postmenopausalen Osteoporose werden zwei Kategorien zugeordnet: Entweder handelt es sich um antiresorptive, also den Knochenabbau hemmende, oder um osteoanabolische, das heisst den Knochenaufbau fördernde Wirkstoffe. Mehrere qualitativ hochwertige randomisierte, kontrollierte Untersuchungen haben sich in der Vergangenheit den Effekten einer aufeinanderfolgenden Therapie mit sowohl anabolischen Substanzen als auch antiresorptiv wirkenden Bisphosphonaten gewidmet. Die aktuellen Ergebnisse der DATA-Switch-Studie zeigen nun erstmals für die spezielle sequenzielle Therapie mit Denosumab und Teriparatid, dass es sehr wohl einen Unterschied macht, in welcher Reihenfolge beide Medikamente eingesetzt werden.

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Jahreskongress 2015 e Schweizerischen Gesellschaft für Rheumatologie (SGR) 10. und 11. September 2015 in Lausanne

Update zur Osteoporose

Neues zur Frakturrisikobeurteilung und zur Therapie

Von Alfred Lienhard  ·  CongressSelection 12/2015  ·  27. November 2015

Seit April 2015 ist es möglich, den TBS (Trabecular Bone Score) im FRAX-Tool einzugeben. Auch ins Tool der Osteoporose-Plattform der Schweizerischen Gesellschaft für Rheumatologie (TOP) kann der TBS einbezogen werden. Dadurch wird die Abschätzung des Frakturrisikos noch weiter verfeinert, was die Behandlungsentscheidung beeinflussen kann. Darüber und über zwei neue Medikamente mit osteoanaboler Wirkung – Romosozumab und Abaloparatid – sprach Dr. Diana Frey, Leiterin Osteoporosezentrum, Klinik für Rheumatologie, Universitätsspital Zürich.

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Jahreskongress 2015 e Schweizerischen Gesellschaft für Rheumatologie (SGR) 10. und 11. September 2015 in Lausanne

Psoriasis – welcher Therapie bleiben die Patienten treu?

IL-12/IL-23-Hemmer punktet mit Langzeitnutzen und Persistenz

Von Adela Zatecky  ·  CongressSelection 12/2015  ·  27. November 2015

Psoriasis ist eine lebenslange Erkrankung. Für den anhaltenden Therapieerfolg ist daher die langfristige Einhaltung der gewählten Therapie wichtig. Eine detaillierte Analyse des Psoriasisregisters PSOLAR hat gezeigt, dass mit dem IL-12/IL-23-Antikörper Ustekinumab eine bessere Langzeitverträglichkeit sowie niedrigere Abbruchraten erzielt werden als mit TNF-α-Blockern.

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Jahreskongress 2015 e Schweizerischen Gesellschaft für Rheumatologie (SGR) 10. und 11. September 2015 in Lausanne

Rheumatoide Arthritis mit oraler Therapie ausbremsen

Januskinase-Inhibitor bewährt sich in der Praxis

Von Adela Zatecky  ·  CongressSelection 12/2015  ·  27. November 2015

Die Hemmung der intrazellulären Januskinasen ist ein neuartiges Therapieprinzip bei Patienten mit rheumatoider Arthritis. Als erster Vertreter hat sich Tofacitinib bei Patienten bewährt, die auf Methotrexat und Biologika nur unzureichend angesprochen haben.

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Jahreskongress 2015 e Schweizerischen Gesellschaft für Rheumatologie (SGR) 10. und 11. September 2015 in Lausanne

Rheumatoide Arthritis – konsequente Behandlung zahlt sich aus

Bei lang anhaltender Remission kann Basistherapie reduziert werden

Von Uwe Beise  ·  CongressSelection 12/2015  ·  27. November 2015

Bei Patienten mit rheumatoider Arthritis (RA) besteht grundsätzlich die Möglichkeit, die Dosis der Basistherapeutika zu reduzieren oder die Medikamente sogar abzusetzen. Voraussetzung dafür ist allerdings eine nachhaltige Remission, die eine frühzeitige und konsequente Therapie verlangt. Die zurzeit empfohlenen Therapiestrategien diskutierte Professor Diego Kyburz, Chefarzt Rheumatologie am Universitätsspital Basel, im Rahmen eines Workshops.

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Jahreskongress 2015 e Schweizerischen Gesellschaft für Rheumatologie (SGR) 10. und 11. September 2015 in Lausanne

Was tun bei chronischen Schmerzen?

Medikamentöse Schmerztherapie ist individuell und bedarf regelmässiger Kontrolle und Anpassung

Von Uwe Beise  ·  CongressSelection 12/2015  ·  27. November 2015

Die Mechanismen chronischer, nicht tumorbedingter Schmerzen sind komplex, und die Behandlung gestaltet sich oft schwierig. «Es gibt für diese Patienten nicht immer genügend gute Schmerzmedikamente», sagte Monika Jaquenod-Linder, Wirbelsäulen- und Schmerz-Clinic Zürich, Klinik Hirslanden. Die Schmerzspezialistin skizzierte einige wichtige Grundsätze der medikamentösen Schmerzbehandlung.

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