Stosswellentherapie gegen Kalkschulter
Fokussierte, hochenergetische Stosswellen können helfen
Die Stosswellentherapie wird bei verschiedenen orthopädischen Beschwerden eingesetzt. In einer neuen Metaanalyse ging es um den Nutzen bei Kalkschulter.
Fokussierte, hochenergetische Stosswellen können helfen
Die Stosswellentherapie wird bei verschiedenen orthopädischen Beschwerden eingesetzt. In einer neuen Metaanalyse ging es um den Nutzen bei Kalkschulter.
In einer Fallkontrollstudie waren die Vitamin-D-Spiegel von Rheumapatienten deutlich niedriger als diejenigen gesunder Personen. Zudem stand der Vitamin-D-Status der Patienten mit der Krankheitsaktivität und den Serumspiegeln inflammatorischer Zytokine in Zusammenhang. Diese Beobachtungen weisen darauf hin, dass Vitamin D bei der Ätiologie und der Pathogenese der rheumatoiden Arthritis eine Rolle spielen könnte.
Über Möglichkeiten zur Berücksichtigung der Knochenqualität bei der Abschätzung des Frakturrisikos sowie über neue therapeutische Ansätze und eine individuell angepasste Kalziumsupplementation sprach Dr. Bérengère Aubry-Rosier, Service de Rhumatologie, CHUV Lausanne, am Jahreskongress der Schweizerischen Gesellschaft für Rheumatologie.
Erste Erfahrungen in der rheumatologischen Praxis aus der Schweiz
Mit Tofacitinib (Xeljanz®) steht ein neuer, oraler Wirkstoff zur Behandlung der rheumatoiden Arthritis zur Verfügung. Über das neue Wirkprinzip und seine Anwendung in der Alltagspraxis ausserhalb klinischer Studien sprachen Dr. Sergio Schwartzman, Inflammatory Arthritis Center of Excellence, Hospital for Special Surgery New York, und Prof. Dr. med. Axel Finckh, Service de Rhumatologie, Hôpitaux Universitaires de Genève, am Jahreskongress der Schweizerischen Gesellschaft für Rheumatologie.
Methotrexat kann Immunogenität entgegenwirken
Mit der Verfügbarkeit von Tumor-Nekrose-Faktor-α-Blockern hat die Behandlung der Psoriasisarthritis einen entscheidenden Aufschwung erfahren. Der Langzeitgebrauch dieser Medikamente kann allerdings durch die Bildung neutralisierender Antikörper limitiert sein. Die Ergebnisse einer neuen Studie sprechen für eine Korrelation zwischen dem Auftreten solcher Antikörper, reduzierten Wirkstoffkonzentrationen und einem verminderten therapeutischen Ansprechen.
Rheumaexperten aus drei Sprachregionen der Schweiz präsentierten eine Selektion praxisrelevanter Studien vom Jahreskongress der europäischen Rheumaliga (European League Against Rheumatism, EULAR). Diese wurden im Rahmen eines Satellitensymposiums für Schweizer Rheumatologen am Rande des Kongresses vorgestellt.