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Schweizer Zeitschrift für Onkologie: Jede Ausgabe mit einem Schwerpunktthema, betreut von einem kompetenten Editorial Board. Übersichtsarbeiten von führenden Onkologen, Kongressberichte, das Neueste aus Forschung und Praxis. Erscheinung 4 mal pro Jahr (davon eine reine Kongressausgabe) mit einer Auflage von 3500 Exemplaren.

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Schlagwort: Onkologie

UPDATE

S3-Leitlinie Hepatozelluläres Karzinom und biliäre Karzinome – Was ist neu?

Von Petra Stölting  ·  Onkologie 05/2022  ·  12. Dezember 2022

Das Leitlinienprogramm Onkologie hat eine aktualisierte Fassung der S3-Leitlinie «Diagnostik und ­Therapie des Hepatozellulären Karzinoms (HCC) und der biliären Karzinome» herausgegeben. Zu den ­wesentlichen Neuerungen gegenüber der Version vom Juni 2021 gehören Empfehlungen zu seltenen ­Erkrankungen als Risikofaktoren für ein HCC sowie eine Erweiterung der chemotherapeutischen Optionen bei der Zweitlinientherapie biliärer Karzinome.

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KONGRESSBERICHTE

Mammakarzinom – Langzeitdaten bestätigen etablierte Therapien

Von Ine Schmale  ·  Onkologie 05/2022  ·  12. Dezember 2022

Bei der diesjährigen ESMO-Jahrestagung wurden finale Daten aus Studien bei ­frühem und fortgeschrittenem Brustkrebs mit knapp 6, 10 und 15 Jahren ­Nachbeobachtungszeit präsentiert, deren Ergebnisse heute sehr relevant sind. Die zielgerichtete CDK4/6-Hemmung zeigte bei 5 Jahren Nachbeobachtung ­überragende Resultate. Eine indische Studie zeigte, dass auch einfach durch­ führbare Interventionen, die die Mikroumgebung des Tumors einbeziehen, grosse Wirkung entfalten können.

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KONGRESSBERICHTE

Ovarialkarzinom – PARP-Inhibitoren in der Erstlinienerhaltung und nach ­Oligometastasierung

Von Ine Schmale  ·  Onkologie 05/2022  ·  12. Dezember 2022

Die Erhaltungstherapie mit PARP-Inhibitoren bei Ansprechen auf eine Erstlinienchemotherapie ist eine etablierte Strategie in der Behandlung von Patientinnen mit Ovarialkarzinom. Beim ESMO-Kongress 2022 wurde diese Strategie mit Langzeitdaten bestätigt und zusätzliche wichtige Informationen zum optimierten Einsatz der PARP-Inhibitoren präsentiert.

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MEDIEN - MODEN - MEDIZIN

Onkologie: Höheres Frakturrisiko nach Krebserkrankung

Von Renate Bonifer  ·  Ars Medici 24/2022  ·  9. Dezember 2022

Dank besserer Therapien überleben heutzutage wesentlich mehr Tumorpatienten als früher, und sie werden älter. Im Rahmen einer Kohortenstudie in den USA ging man nun der Frage nach, ob das Frakturrisiko für ältere Überlebende einer Krebserkrankung höher ist als dasjenige Gleichaltriger, die zuvor nie an Krebs erkrankt waren.

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Field experience report

First clinical experience with trastuzumab deruxtecan in Switzerland

An online survey among oncologists

Von Barbara Bolliger, Basli Bättig, Catrina Uhlmann Nussbaum, Jens Huober, Khalil Zaman, Marcus Vetter, Matthias Egger, Michele Ciriolo, Urs Breitenstein und Ursula Hasler-Strub  ·  Onkologie 04/2022  ·  31. Oktober 2022

Breast cancer is the most common type of cancer worldwide (1). In Switzerland, more than 6000 women are diagnosed every year (2). In 15–20 % of all breast cancers, the human epidermal growth factor receptor 2 (HER2) gene is amplified, overexpressed, or both (3). In these patients, the risk of metastases and recurrence is higher and outcomes have historically been poor, until HER2-targeted therapies including monoclonal antibodies, tyrosine kinase inhibitors (TKIs), and antibody-drug conjugates (ADCs) have revolutionized patients’ treatment and improved survival rates (3).

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SAKK aktuell

Studie SAKK 66/17: Thermale Laserablation und intratumorale Injektion von IP-001 bei Patienten mit fortgeschrittenen soliden Tumoren

Von Farizade Moulfi und Markus Jörger  ·  Onkologie 04/2022  ·  31. Oktober 2022

Die Behandlung von Patienten mit fortgeschrittenem Melanom hat in den letzten Jahren grosse Fortschritte gemacht. Die Therapieoptionen sind aber begrenzt, wenn die Erkrankung trotz medikamentöser Immuntherapie fortschreitet. Bei Patienten mit fortgeschrittenem Weichteilsarkom sind die Therapieoptionen nach wie vor auf eine Chemotherapie begrenzt. Es besteht also ein «unmet need» für diese beiden Patientengruppen.

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Serie: Ernährung und Krebs

Einfluss der Ernährung auf das Krebsrisiko – Ist Prävention möglich?

Von Giulia Pestoni, Nena Karavasiloglou und Sabine Rohrmann  ·  Onkologie 04/2022  ·  31. Oktober 2022

Eine Krebserkrankung ist nicht nur Zufall oder Pech (1). Migrationsstudien zeigen, dass sich das Krebsrisiko innerhalb einer Generation ändern kann, abhängig davon, wie sich die Lebensumstände im Auswanderungsland im Vergleich zum Ursprungland unterscheiden (2). Der folgende Beitrag beleuchtet den ­Einfluss der Ernährung auf das Krebsrisiko.

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Im Fokus: Mammakarzinom

Anwendungsbereiche der ­ Immun- und Antikörpertherapie beim Mammakarzinom

Überblick über den Einsatz bei verschiedenen Subgruppen

Von Julian Wampfler  ·  Onkologie 04/2022  ·  31. Oktober 2022

Neue Antikörper-Wirkstoff-Konjugate, bestehend aus einem Antikörper, an den über einen spaltbaren Linker ein Chemotherapeutikum gebunden ist, haben in der Behandlung des Mammakarzinoms ihren Platz gefunden. Die in anderen Tumorarten erfolgreich eingesetzte PD1-Blockade zeigt bei spezifizierten ­Patientinnen mit triple-negativem Mammakarzinom einen überzeugenden Effekt.

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Im Fokus: Mammakarzinom

Die Rolle der axillären Lymphknoten

Kontinuierliche Deeskalation der Axillachirurgie

Von Andreas Günthert  ·  Onkologie 04/2022  ·  31. Oktober 2022

Die Evaluation der axillären Lymphknoten ist unverändert relevant hinsichtlich der Ermittlung der Prognose, da der Befall der Lymphknoten weiterhin ein sehr wichtiger prognostischer Faktor ist und die therapeutische Entscheidungsfindung beeinflussen kann. Während die axilläre Lymphadenektomie früher Standard war, wird sie heute immer seltener durchgeführt. Die Deeskalation der Axillachirurgie ist ein kontinuierlicher Prozess während der letzten 30 Jahre seit Etablierung der Sentinelnode-Biopsie, wobei der Radiotherapie hinsichtlich lokaler Kontrolle der Lymphabflusswege eine zunehmend wichtige Rolle beigemessen wird. Im nodalpositiven Setting befinden sich als operative Techniken die «targeted» oder «tailored axillary dissection» in Etablierung.

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Im Fokus: Mammakarzinom

Mikrochirurgische Therapie des Lymphödems

Lymphrekonstruktive Operationen als kausale Therapieoption

Von Caroline Fritz und Mario F. Scaglioni  ·  Onkologie 04/2022  ·  31. Oktober 2022

Das chronische Lymphödem nach Behandlung des Mammakarzinoms ist eine häufige Komplikation, die mittels konservativer Methoden sowie durch operative Methoden wie Liposuktion oder mikrochirurgische Therapien behandelt werden kann. Im Folgenden ein Überblick über die mikrochirurgischen Therapie­ optionen wie lymphovenöse Anastomosen (LVA) oder vaskularisierte Lymphknotentransfers (VLNT).

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