Kardiologie - 20th Cardiology Update 10.-15. Februar 2013 in Davos

Patienten mit KHK und Herzinsuffizienz – Senkung der Herzfrequenz bessert die Prognose

CongressSelection 04/2013  ·  

Die Herzfrequenz gilt heute als Risikofaktor für Patienten mit koronarer Herzerkrankung und für Patienten mit Herzinsuffizienz jeglicher Ursache. Worauf diese Einschätzung beruht und welche Konsequenzen das haben sollte, erläuterte Prof. Dr. Roberto Ferrari, Ferrara.

Zum E-Paper Zum Artikel als PDF

Kardiologie - 20th Cardiology Update 10.-15. Februar 2013 in Davos

Kardiale Resynchronisation bei Herzinsuffizienz – welche Patienten können davon profitieren

Welche Patienten könnendavon profitieren?

CongressSelection 04/2013  ·  

Die kardiale Resynchronisationstherapie konnte sich in den letzten Jahren als vielversprechende neue Option für Patienten mit schwerer Herzinsuffizienz etablieren. Aber welche Patienten kommen für das Verfahren infrage? Welche Aspekte im Vorfeld bedacht werden sollten, beleuchtete PD Dr. David Hürlimann, Universitätsspital Zürich, im Gespräch.

Zum E-Paper Zum Artikel als PDF

Kardiologie - 20th Cardiology Update 10.-15. Februar 2013 in Davos

Herzinsuffizienz – Aldosteronblockade gezielter nutzen

CongressSelection 04/2013  ·  

Besser eingesetzt könnten selbst vorhandene Optionen noch einen wichtigen Beitrag leisten, um mit der Herzinsuffizienz einhergehende Mortalität und Hospitalisationen zu reduzieren, ist Prof. Dr. Bertram Pitt, Ann Arbor, überzeugt. Er erinnerte in seinem Vortrag an die Möglichkeiten der Aldosteronblockade, die über die Therapie der Herzinsuffizienz hinausreichen.

Zum E-Paper Zum Artikel als PDF

MEDIZIN — STUDIE REFERIERT

Eisen-Kurzinfusionen helfen bei Herzinsuffizienz

Ergebnisse einer europäischen Multizenterstudie

Ars Medici 04/2010  ·  

Patienten mit Herzinsuffizienz kann durch die Infusion von Eisen geholfen werden. Durch die Therapie werden die Symptome gelindert und die Lebensqualität verbessert. Das hat eine europäische Multizenterstudie gezeigt, an der
unter anderem auch das Universitätsspital Zürich teilnahm.

Zum E-Paper Zum Artikel als PDF