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ARS MEDICI – Schweizer Zeitschrift für Hausarztmedizin, liefert seit über 100 Jahren fundierte und seriöse Informationen für grundversorgende Ärzte. ARS MEDICI erscheint 20 mal pro Jahr in einer Auflage von 7000 Exemplaren (mit Fokus 7500 Exemplare).

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Schlagwort: Herzinsuffizienz

MEDIZIN — STUDIE REFERIERT

Betablocker bei Herzinsuffizienz

Wirksamkeit und Verträglichkeit sind unabhängig von Alter und Geschlecht

Von Claudia Borchard-Tuch  ·  Ars Medici 21/2016  ·  28. Oktober 2016

Eine Metaanalyse kommt zu dem Ergebnis, dass bei systolischer Herzinsuffizienz mit eingeschränkter linksventrikulärer Pumpfunktion bei Sinusrhythmus Betablocker gegeben werden sollten, um die Rate von Mortalität und Hospitalisation zu verringern. Dies sollte unabhängig von Alter und Geschlecht erfolgen.

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MEDIZIN — BERICHT

Die Folgen der Herzinsuffizienz werden immer noch unterschätzt

Kardiologe, Herzinsuffizienz-Beraterin und Hausarzt zu Versorgung und Zusammenarbeit

Von Regina Scharf  ·  Ars Medici 13/2016  ·  1. Juli 2016

Immer älter, immer kränker: Die steigenden Zahlen herzinsuffizienter Patienten werden zunehmend zu einer Herausforderung für das Gesundheitssystem. Die Kommunikation zwischen Grundversorgern und Herzspezialisten hat sich in den letzten Jahren verbessert. Bei komplexen Problemen sind die Hausärzte aber oft auf sich allein gestellt.

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MEDIZIN — BERICHT

Eisenmangel bei Herzinsuffizienz

Autonomie und körperliche Leistungsfähigkeit können verbessert werden

Von Halid Bas  ·  Ars Medici 13/2016  ·  1. Juli 2016

Ein Eisenmangel ist bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz häufig und ein sehr wichtiger Faktor für den klinischen Zustand und die Prognose. Der Eisenmangel solle daher unbedingt therapeutisch behoben werden, erklärte PD Dr. med. Otmar Pfister, Leiter Herzinsuffizienz und Rehabilitation, Kardiologie, Universitätsspital Basel, an der 9. Iron Academy am 28. April 2016 in Zürich.

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MEDIZIN — BERICHT

Paradigmenwechsel in der Therapie der Herzinsuffizienz

Weitere Mortalitätssenkung wird möglich

Von Halid Bas  ·  Ars Medici 05/2016  ·  11. März 2016

Die Zahl der Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz steigt unaufhaltsam und bedeutet eine grosse Herausforderung für Spezialisten und Hausärzte. Zur breiten Palette der bis heute verfügbaren Medikamente bei Herzversagen kommt mit Sacubitril/Valsartan ein wichtiges neues Behandlungsprinzip, wie Prof. Dr. med. Frank Ruschitzka, Klinik für Kardiologie, Universitätsspital Zürich, am 20. Zürcher HerzKreislauftag erklärte.

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MEDIZIN — BERICHT

Das Bewusstsein für die chronische Herzinsuffizienz schärfen

Auch eine «leichte» Herzschwäche ist bereits eine ernsthafte Erkrankung

Von Kirsten Westphal  ·  Ars Medici 22/2015  ·  13. November 2015

Die chronische Herzinsuffizienz hat sich zu einer zentralen Entität im Bereich der Kardiologie entwickelt, nachdem sie lange im Schatten «grosser» Indikationen wie der koronaren Herzkrankheit stand. Die Jahrestagung der Heart Failure Association (HFA) of the ESC hat sich zum wichtigsten Herzinsuffizienzkongress weltweit entwickelt.

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17. Fortbildungstagung des Kollegiums für Hausarztmedizin (KHM) 25. und 26. Juni 2015 in Luzern

Herzinsuffizienz – Diagnose nicht verpassen

Mehrere Therapieoptionen zur Reduktion der Mortalität

Von Klaus Duffner  ·  CongressSelection 10/2015  ·  18. September 2015

Die Herzinsuffizienz ist eine häufige Erkrankung, die in aller Regel zwar nicht geheilt, aber gut behandelt werden kann. Voraussetzung dafür ist jedoch die richtige Diagnose. Während es in den vergangenen Jahren hinsichtlich der Behandlung der Akutphase nur wenig Fortschritte gegeben hat, stehen für die Therapie der stabilen Phase eine Reihe hilfreicher Werkzeuge zur Verfügung.

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MEDIZIN — Fortbildung

Herzinsuffizienz – Was bewirken Diabetesmedikamente?

Einige Antidiabetika scheinen das Herzinsuffizienzrisiko zu erhöhen, andere könnten eher protektiv wirken

Von Andrea Wülker  ·  Ars Medici 16/2015  ·  21. August 2015

Kürzlich war zu lesen, dass Diabetespatienten, die mit dem DPP-4-Inhibitor Saxagliptin behandelt wurden, häufiger wegen Herzinsuffizienz hospitalisiert werden mussten als diejenigen, die Plazebo erhalten hatten. Eine aktuelle Übersichtsarbeit beschäftigt sich mit dem Zusammenhang zwischen Antidiabetika und Herzinsuffizienzrisiko.

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MEDIZIN — Fortbildung

Akute Herzinsuffizienz – Behandlungsziele und neue Medikamente

Von Astrid Hummel und Klaus Empen  ·  Ars Medici 13/2015  ·  3. Juli 2015

Die Herzinsuffizienz mit ihrem Leitsymptom Dyspnoe ist mit einer Prävalenz von 1 bis 2 Prozent eine der häufigsten Erkrankungen in der erwachsenen Bevölkerung in Europa. In den letzten Jahrzehnten konnte durch evidenzbasierte medikamentöse und Device-basierte Therapie die Prognose der chronischen Herzinsuffizienz, nicht aber jene der akuten Herzinsuffizienz, deutlich verbessert werden. Der folgende Beitrag gibt einen Überblick über neue Entwicklungen in der medikamentösen Therapie der akuten Herzinsuffizienz.

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MEDIZIN — STUDIE REFERIERT

Statine und Herzinsuffizienz

Weniger Hospitalisationen unter der lipidsenkenden Therapie

Von Andrea Wülker  ·  Ars Medici 13/2015  ·  3. Juli 2015

Häufigste Ursache der Herzinsuffizienz ist die koronare Herzkrankheit. Statine senken das Infarktrisiko. Wirken Statine möglicherweise auch einer Herzinsuffizienz entgegen?

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MEDIZIN — BERICHT

Bei Herzinsuffizienz immer ans Eisen denken

Von Halid Bas  ·  Ars Medici 12/2015  ·  23. Juni 2015

Die Prävalenz der Anämie bei chronischer Herzinsuffizienz variiert je nach Quelle zwischen 25 und 37 Prozent. Die Anämie beeinflusst neben der Lebensqualität auch die Prognose bei Herzinsuffizienz. So berichten die Autoren einer Metaanalyse für diese Konstellation eine 1,5-fach erhöhte Mortalität in sechs Monaten. «Bei jedem Patienten mit symptomatischer Herzinsuffizienz sollte nach einem Eisenmangel und einer Anämie gesucht werden. Liegt eine Anämie vor, muss eine umfassende Abklärung erfolgen, insbesondere auch hinsichtlich eines Vitamin-B12- oder Folsäuremangels und einer Gastritis», forderte Dr. med. Christine Gstrein, Kantonsspital Aarau, am 13. Zürcher Review-Kurs in klinischer Kardiologie. Praktisch stellt sich die Frage, wie eine Eisensubstitution am besten erfolgen soll.

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