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In der Schweizer Zeitschrift für Gynäkologie erscheinen aktuelle Beiträge zu Schwerpunktthemen, Kongressberichte, Interviews und Neuigkeiten aus Klinik, Praxis und Forschung. Sie ist das offizielle Organ der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendgynäkologie (GYNEA) und kommt mit einer Auflage von ca. 3500 Exemplaren 4 mal pro Jahr.

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Schlagwort: Geburtshilfe

Better Aging

Freizeitsport und Athletismus bei Frauen

Einfluss von Zyklus und Antikonzeption auf die sportliche Leistungsfähigkeit

Von Alexandra Kohl Schwartz, Lea Schumpf und Nathalie Werth-Bergsma  ·  Gynäkologie 03/2023  ·  30. Juni 2023

Zunehmend gelangt der Zusammenhang zwischen weiblichem Zyklus, Hormontherapie (z. B. im Rahmen der Antikonzeption) und sportlicher Leistung in den Fokus. Fundiertes Wissen liegt bisher wenig vor. Dieser Artikel soll einen Überblick über den Einfluss endogener und exogener Hormone auf die physische Leistungsfähigkeit geben und die aktuelle Evidenz zeigen.

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Guideline SGGG

Später Schwangerschaftsabbruch nach der 12 Woche

Rahmenbedingungen für ein verantwortungsvolles Vorgehen bei Indikationsstellung und Durchführung

Von Daniel Surbeck  ·  Gynäkologie 03/2023  ·  30. Juni 2023

Die Begleitung und Betreuung im Zusammenhang mit einem Schwangerschaftsabbruch im 2. oder 3. Trimenon ist für alle Beteiligten anspruchsvoll und belastend. In der Gynäkologie/Geburtshilfe tätige Medizinal- und Gesundheitsfachpersonen werden (u.a. infolge der Entwicklungen in der Pränataldiagnostik) voraussichtlich in zunehmendem Masse mit diesem Thema konfrontiert sein. Um der individuellen Situation aus medizinischer, psychischer und ethischer Sicht gerecht zu werden und um die Belastungen für alle Involvierten möglichst gering zu halten, ist es entscheidend, Rahmenbedingungen zu schaffen, die ein medizinisch, rechtlich und ethisch verantwortungsvolles Vorgehen bei der Indikationsstellung und Durchführung eines nach dem ersten Trimenon vorgenommenen, späten Schwangerschaftsabbruchs gewährleisten.

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FIRST-TO-DISCUSS-Newsletter - Gynäkologische Endokrinologie und Menopause (SGEM)

Telemedizin und Frauengesundheit

Von Anna Raggi  ·  Gynäkologie 03/2023  ·  30. Juni 2023

Die Grundidee der Telemedizin besteht in einer schnelleren, effizienteren und kostengünstigeren Gesundheitsversorgung ohne Zeit- und Wegverluste. Für Patientinnen und für alle Gesundheitsfachpersonen ist es wichtig zu wissen, welche Gesundheits-Apps und telemedizinischen Anwendungen die notwendigen Anforderungen sowie Qualitätskriterien erfüllen und in welchen Situationen bzw. mit welchem Zweck sie angewendet oder empfohlen werden können.

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Editorial

Wann ist eine Schwangere «älter»?

Von Leo Schäffer  ·  Gynäkologie 02/2023  ·  5. Mai 2023

Würden Sie sich als über 35-jährige Schwangere als «älter» bezeichnen? Können wir diese Bezeichnung guten Gewissens verwenden? Ist man nicht so alt, wie man sich fühlt und kann nicht ein grosser Unterschied zwischen chronologischem und biologischem Alter bestehen?

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Späte Schwangerschaft

Der Vorsorgeplan bei «älteren Schwangeren»

Beratung, Risikoevaluation, Aufgaben in Prävention und Monitoring

Von Katharina Walter und Leonhard Schäffer  ·  Gynäkologie 02/2023  ·  5. Mai 2023

Das Ziel der Schwangerenvorsorge ist gemäss der WHO-Empfehlungen die Reduktion von Komplikationen durch eine optimierte und adaptierte Betreuung (1). Schwangerschaften in fortgeschrittenem Alter haben erhöhte Komplikationsraten und werden daher als Risikoschwangerschaften eingestuft. Die Erstellung eines Risikoprofils und eine adaptierte Schwangerschaftsvorsorge sind empfehlenswert zur Vermeidung bzw. Früherkennung maternaler und fetaler Komplikationen.

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Späte Schwangerschaft

Pränataldiagnostik im fortgeschrittenen mütterlichen Alter

Worauf ist besonders zu achten?

Von Barbara Hürbin und Gwendolyn Manegold-Brauer  ·  Gynäkologie 02/2023  ·  5. Mai 2023

Der Anteil der Mütter ≥ 35 Jahre bei Geburt nimmt stetig zu (1), und es ist bekannt, dass das Hintergrundrisiko für Trisomien wesentlich vom mütterlichen Alter abhängt (2). Mit dem nicht invasiven Pränataltest (NIPT) haben wir in der Schweiz seit 2012 eine äusserst sensitive Screeningmethode auf die häufigsten Chromosomenstörungen zusätzlich zum etablierten Ersttrimestertest (3). Jedoch haben «ältere» schwangere Frauen auch andere erhöhte Risiken, welchen in der Pränataldiagnostik Beachtung geschenkt werden sollte (4).

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Späte Schwangerschaft

Wichtige Aspekte beim NIPT für den Praxisalltag

Indikationen, Verfahren und Interpretation, Kommunikation

Von Olav Lapaire und Selina Fricke  ·  Gynäkologie 02/2023  ·  5. Mai 2023

Mit Zunahme des mütterlichen Alters steigt auch die Prävalenz verschiedener chromosomaler Anomalien wie die Trisomie 21. Mit Hilfe der nicht invasiven Pränataltests (NIPT) lassen sich mit nur einer mütterlichen Blutprobe zumindest die Trisomien 21, 18 und 13 mit hoher Zuverlässigkeit ausschliessen. Welchen Einfluss auf Testergebnis und Einbettung dieser Massnahme in die Gesamtsituation der Patientin hat dabei das mütterliche Alter?

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Späte Schwangerschaft

Vorbestehender Diabetes mellitus – Management bei Schwangeren

Prävention und Therapie perikonzeptionell bis postpartal

Von Sofia Amylidi-Mohr  ·  Gynäkologie 02/2023  ·  5. Mai 2023

Chronische Erkrankungen in der Schwangerschaft nehmen weltweit zu – bedingt durch das steigende Alter der Frauen bei einer (ersten) Schwangerschaft, den effektiveren reproduktionsmedizinischen Techniken und der steigenden Prävalenz von metabolischen Problemen wie Übergewicht und Adipositas. In diesem Artikel werden neuere Erkenntnisse zu Risikofaktoren und Empfehlungen zur Prävention und im Schwangerschaftsmonitoring erklärt.

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SGGG-EXPERTENBRIEF NR. 79 (Ersetzt Nr. 72)

Thromboembolierisiko unter hormonaler Kontrazeption

Von Bruno Imthurn, Dorothea Wunder, Gabriele S. Merki-Feld, Petra Stute und Sibel Tschudin  ·  Gynäkologie 02/2023  ·  5. Mai 2023

Das Update der SGGG fasst neue Erkenntnisse zur hormonalen Antikonzeption und Studiendaten zu neuen hormonalen Kontrazeptiva zusammen.

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FIRST-TO-DISCUSS-Newsletter - Gynäkologische Endokrinologie und Menopause (SGEM)

Einfluss einer Hormonsubstitution (HRT) auf das Risiko für eine Depression

Von Petra Stute  ·  Gynäkologie 02/2023  ·  5. Mai 2023

Hintergrund: Erst im August 2022 wies das Positionspapier der Nordamerikanischen Menopause Gesellschaft (NAMS) (1) darauf hin, dass 1. die antidepressive Wirkung von Östrogenen ähnlich stark ist wie die von Antidepressiva,
wenn sie depressiven Frauen in der Perimenopause mit oder ohne Hitzewallungen verabreicht werden (Level II), und 2. transdermales Östradiol mit sequenziellem, mikronisiertem Progesteron depressive Symptome bei euthymischen Frauen in der Perimenopause vorbeugen kann. (Level II). Diese Statements werden nun von einer prospektiven Kohortenstudie (Level IV) in Frage gestellt.

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