154 Millionen verhinderte Todesfälle
Das Erweiterte Impfprogramm (EPI) der Weltgesundheits-organisation konnte 2024 sein 50-jähriges Bestehen feiern, ein Meilenstein in der globalen Gesundheitsfürsorge.
Das Erweiterte Impfprogramm (EPI) der Weltgesundheits-organisation konnte 2024 sein 50-jähriges Bestehen feiern, ein Meilenstein in der globalen Gesundheitsfürsorge.
Anlässlich des Welt-HPV-Tags, der jedes Jahr am 4. März
begangen wird, erinnerten die Deutsche Dermatologische
Gesellschaft (DDG) sowie die Deutsche STI-Gesellschaft
(Gesellschaft zur Förderung der Sexuellen Gesundheit) an
die Bedeutung der Impfung gegen Humane Papillomaviren
(HPV).
Ein unglücklicher Sturz beim Skifahren oder Fussball kann das Ende sportlicher Aktivitäten bedeuten – Gelenkknorpel heilt nicht von selbst, und Schäden erhöhen das Arthroserisiko.
Kinder erleben häufig Schmerzen, sei es bei Unfällen, beim Spielen, beim Sport oder bei medizinischen Eingriffen wie Impfungen.
Den alljährlichen Weltnierentag, in diesem Jahr am 13. März, nutzen die Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM), die Deutsche Hochdruckliga (DHL) und die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie (DGfN), um auf die Bedeutung der Hausärzte und die Zusammenarbeit mit den Nephrologen hinzuweisen, wenn es darum geht, eine chronische Nierenerkrankung (CKD) frühzeitig zu erkennen.
Interview mit Prof. Dr. Thomas F. Lüscher, vormals Klinikleiter der Kardiologie am Universitätsspital Zürich
Prof. Dr. Thomas F. Lüscher, vormals Klinikleiter der Kardiologie am Universitätsspital Zürich, jetzt Forschungs- und Ausbildungsleiter Kardiologie im Royal Brompton Hospital London und King’s College in London und Chairman des Center for Molecular Cardiology der Universität Zürich, Campus Schlieren, hat als Präsident der European Society of Cardiology (ESC) den Überblick über die Forschungstätigkeit weltweit und ist besorgt. Im Interview erklärte er, warum.
Frauen verbringen heute mehr als ein Drittel ihres Lebens in der Postmenopause, was die Bedeutung der Behandlung von damit einhergehenden Beschwerden erhöht. Dr. Lena Grubhofer, Zürich, gab im Rahmen der TOP FIVE Veranstaltung, Luzern, einen Überblick über körperliche Veränderungen und verfügbare Therapien in dieser Lebensphase.
Diese Ausgabe hat die Kardiologie zum Schwerpunkt. Darin ordnet Prof. Georg Noll, Zürich, beispielsweise ein Studienergebnis ein, das die Gesamtmortalität von DOAK höher aussehen lässt als von dem Vitamin-K-Antagonisten Phenprocoumon (S. 5 9). Muss man jetzt alle wieder auf Marcoumar® & Co. umstellen?
Patienten mit Typ-1-Diabetes weisen ein geringeres Risiko für kardiovaskuläre Ereignisse auf als Patienten mit Typ- 2-Diabetes.
Im vergangenen Jahr belief sich der Umsatz im Medikamentensektor gemäss einer Erhebung von IQVIA auf 7,7 Milliarden Franken zu Fabrikabgabepreisen.