Schlagwort: Allgemeine Innere Medizin
Vitamin C enttäuscht in grosser Verbrennungsstudie
Vutrisiran trägt zur Verbesserung der Herzstruktur bei
Biomarker für Broken-Heart- Syndrom identifiziert
Das Broken-Heart- bzw. Takotsubo-Syndrom (Bild) ist eine akute Herzerkrankung, die vor allem Frauen nach den Wechseljahren betrifft und häufig durch starken emotionalen oder körperlichen Stress ausgelöst wird. Es betrifft rund zwei Prozent aller Patientinnen und Patienten mit Verdacht auf Herzinfarkt – bei Frauen mit akutem Koronarsyndrom sogar bis zu jede Zehnte.
Übermüdung im Speicher messbar
Warnung vor Wimpernseren
Osteoporosegefahr bei neurologischen Erkrankungen
Stürze sowie Osteoporose und die damit einhergehenden Frakturen sind häufig, können unter Umständen iatrogen entstehen und tödlich enden. Das macht die Themen «Osteoporose» sowie «Sturzrisiko» allgemein relevant für die Grundversorgung und im Besonderen bei neurologischen Erkrankungen – diese führen zu einer überdurchschnittlichen Vulnerabilität.
Wichtige Impfungen ab Alter 65
Impfen im Alter nicht vernachlässigen
Für die Altersgruppe 65+ sind eine ganze Reihe von Impfungen sinnvoll, doch die entsprechenden Impfraten lassen noch zu wünschen übrig. Wie man Ältere für das Impfen motivieren kann und welches Vorgehen in der Praxis sinnvoll ist, erläuterte Dr. Svend Capol, Senior Consultant für Reisemedizin und Impfungen am Kantonsspital Zug, am Schweizer Impfkongress.
Die Insomnie als geriatrisches Syndrom
Unterdiagnostiziert und inadäquat behandelt
Schlaf trägt massgeblich zur körperlichen, kognitiven und emotionalen Gesundheit bei. Im höheren Alter gewinnen Schlafstörungen zunehmend an Bedeutung, da sie häufig auftreten und in enger Wechselwirkung mit Multimorbidität, funktionellen Einschränkungen und psychosozialen Faktoren stehen.
Erkrankungen der Schilddrüse – Was gibt es Neues?
Referenzbereich, Schwangerschaft, neue und obsolete Therapien
In den letzten zwei Jahren gab es im Bereich der Schilddrüsenerkrankungen einige Neuerungen. Neue Referenzwerte für TSH sollen helfen, eine Übertherapie zu vermeiden. Neue Medikamente haben die Therapiepalette erweitert, andere Therapien verlieren an Bedeutung. Prof. Dr. Felix Beuschlein, Direktor der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie und Klinische Ernährung am Universitätsspital Zürich, gab am SGAIM-Kongress einen Überblick.