«Die Musikermedizin erfährt eine immer grössere Akzeptanz»
Musizieren bedeutet nicht nur, tiefes Glück und innere Befriedung zu erfahren oder sich im Rampenlicht zu sonnen. Es gibt eine andere, oft verborgene Seite: Gerade professionelle Musiker sind oft Belastungen ausgesetzt, die sie krank oder gar berufsunfähig machen können. Seit dem Herbst 2005 gibt es das Freiburger Institut für Musikermedizin (FIM) als eine gemeinsame Einrichtung der Musikhochschule und der Medizinischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. Wir sprachen mit den Leitern des FIM, Claudia Spahn und Bernhard Richter, über ihre Arbeit als Musikermediziner.