Rosenbergstrasse 115
Die Glosse unserer Mitarbeiterin und Kollegin A.T. über unseren Ex-Präsidenten HHB («Tausende könnten mich …», siehe ARS MEDICI 6/05, S. 246) hat unterschiedliche Reaktionen ausgelöst: Mehrheitlich amüsierte bis schenkel- und schulterklopfende, vereinzelt aber auch kritische. Die Grundsatzfrage lautet wohl (seit Erfindung der Satire schon oft gestellt und noch nie abschliessend beantwortet): Was darf Satire?