Helicobacter pylori bei GERD-Patienten
In einem systematischen Review bisheriger Studien hatten Patienten mit gastroösophagealer Refluxkrankheit
(GERD) signifikant seltener eine Helicobacter-pylori-In-fektion als solche ohne GERD.
In einem systematischen Review bisheriger Studien hatten Patienten mit gastroösophagealer Refluxkrankheit
(GERD) signifikant seltener eine Helicobacter-pylori-In-fektion als solche ohne GERD.
In ihrer Übersicht plädieren die amerikanischen Kardiologen Francis Q. Almeda und Steven M. Hollenberg dafür,
die heutigen Möglichkeiten der Pharmakotherapie bei der Herzinsuffizienz stadiengerecht auszuschöpfen.
Die heute möglichen günstigeren Verläufe hängen zunehmend von einer besseren Kommunikation unter den beteiligten Ärzten, ausführlicher Schulung von Patienten und Angehörigen sowie einem optimalen chronischen «Disease Management» ab.
Die Erfolgsgeschichte ist bekannt: Die Einführung von Koronareinheiten in Spitälern, die pharmakologische Reperfusionsbehandlung und zuletzt der verbreitete Einsatz von katheterbasierten Interventionen haben die Spitalmortalität beim akuten Myokardinfarkt massiv sinken lassen. Zusätzlich hat die Langzeittherapie mit Aspirin, Betablockern, ACE-Hemmern und Statinen die Langzeitprognose der Infarktüberlebenden verbessert. Dennoch ist der Erfolg nicht total, und der Herzinfarkt bleibt klinisch, psychologisch und sozial ein schwer wiegendes Ereignis.
Eine prospektive, randomisierte offene Studie
Die Einleitung einer blutdrucksenkenden Therapie mit ACE-Hemmern scheint im Vergleich zu Diuretika bei ähnli-
chen Blutdrucksenkungen zu besseren Outcomes zu führen.
Ältere Hypertonikerinnen und Hypertoniker sollten mit denselben Blutdruckzielen behandelt werden. Allerdings ist
dabei behutsamer und vor allem auch langsamer vorzugehen. Begleiterkrankungen erfordern tiefere Blutdruck-
zielwerte.
Eine Metaanalyse vergleicht Statine und andere Therapien
Nicht alle lipidsenkenden Therapien führen zu einer klaren Senkung des Hirnschlagrisikos. Eine Metaanalyse hat
38 Studien mit verschiedenen Behandlungsansätzen (z.B. Diät, Fibrate, Harze, Statine) zur Lipidsenkung unter die
Lupe genommen.
Gezielte pharmakologische Interventionen können die Gelenkzerstörung minimieren
Neue Medikamente haben die Therapie der rheumatoiden Arthritis sehr viel aussichtsreicher und hoffnungsvoller
gemacht. Daneben behält aber die physikalische Therapie ihren äusserst wichtigen Platz.
Eine Querschnittsuntersuchung in 17 britischen Allgemeinpraxen
Die verschiedenen Statine sowie andere Lipidsenker zeigen in der Alltagspraxis unterschiedliche Fähigkeiten,
den Cholesterinspiegel zu senken.
D ie direkte Demokratie ist die Fortsetzung der parlamentarischen Arbeit mit anderen Mitteln, und sie führt – nicht immer, aber immer öfter – zu Verwundeten unter den Parlamentariern. Sie wollten es allen Recht machen, sich selbst, den wirtschaftlichen Interessen, die sie vertreten, und ihrer jeweiligen Ideologie, die ja nur das Beste für alle will.